Hoher Sachschaden nach Autorennen mit Ex-BVB-Profi Bajram Sadrijaj am Ostwall Dortmund
21.06.2011 | 10:05 Uhr 2011-06-21T10:05:00+0200
Dortmund.Drei beschädigte Autos und hoher Sachschaden sowie ein zeitweilig unfallflüchtiger Fahrzeugführer sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls. Montagabend, 20.24 Uhr, hatten sich zwei Fahrer auf dem Ostwall/Arndtstraße in Dortmund ein Rennen geliefert. Einer davon soll der ehemalige BVB-Profi Bajram Sadrijaj gewesen sein.
Den ersten Zeugenaussagen zur Folge hörten sie am Montagabend überlaute Motorengeräusche und quietschende Reifen. Augenscheinlich lieferten sich ein BMW und ein Mercedes auf dem Dortmunder Ostwall mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ein Rennen in nördliche Fahrtrichtung.
Plötzlich verlor der Fahrer des BMW, ein 24-Jähriger aus Dortmund, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei soll es sich um den ehemaligen BVB-Profi Bajram Sadrijaj handeln. Der heute vereinslose Fußballer und dreifache Bundesligaspieler, der 2008 durch die schnellste Rote Karte nach zwölf Sekunden im DFB-Pokal gegen Rot-Weiß Essen ins Guiness-Buch der Rekorde kam und der die Borussia nach Verletzungsproblemen zur Saison 2010/11 wieder verließ, hat der Bild-Zeitung seine Beteiligung bestätigt.
Zurück zum weiteren Geschehen. Sadrijajs BMW kam kurz vor der Kreuzung Ostwall/Arndtstraße in der dortigen Kurve rechts von der Straße ab. Er prallte dort gegen eine Fußgängerampel, schleuderte weiter über den dortigen Gehweg auf einen angrenzenden Parkbereich. Hier prallte er gegen zwei geparkte Pkw und letztendlich frontal gegen die Hauswand der Hausnummer 8-10. Der 24-jährige Ex-BVB-Profi konnte daraufhin unverletzt aus seinem BMW aussteigen.
Mercedes-Fahrer beging zunächst Unfallflucht
Der Fahrer des schwarzen Mercedes hielt zunächst an der Unfallstelle an und sprach den 24-Jährigen an. Zugleich kamen weitere Zeugen zur Unfallstelle, um erste Hilfe zu leisten.
In diesem Moment ging der Fahrer des Mercedes zurück zu seinem Fahrzeug und machte Anstalten, sich von der Unfallstelle zu entfernen. Auf die Aufforderung, an der Unfallstelle zu bleiben und das Eintreffen der Polizei abzuwarten, reagierte der Mercedesfahrer äußerst aggressiv. Als er das Signalhorn der Rettungskräfte hörte, stieg er ein und flüchtete von der Unfallstelle.
Wenig später meldete sich der flüchtige Fahrer auf einer Polizeiwache. Die Beamten schickten den Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen aus Lünen, zurück zur Unfallörtlichkeit. Hier fuhr er, mit einem Handy telefonierend, genau vor den Augen der unfallaufnehmenden Polizisten vor.
Keine Verletzten, aber 91.500 Euro Sachschaden
Auf sein Verhalten an der Unfallstelle angesprochen, gab der 23-Jährige an, dass keine dahergelaufene Person das Recht habe, ihm zu sagen, was er zu tun oder zu lassen habe. Von daher sah er in seinem aggressiven Verhalten eine völlig normale Reaktion.
Glücklicherweise wurde niemand weiteres verletzt. Größere Verkehrsbeeinträchtigungen entstanden nicht. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 91.500 Euro. Den Fahrer aus Lünen erwartet nun ein Strafverfahren, unter anderem wegen Verkehrsunfallflucht.
22:46
Diese Raser wissen gar nicht in was für Gefahr sie andere bringen aber auch nicht, in welcher Gefahr sie durch ihr unverantwortliches Handeln geraten könnten.
Heute - Kneipengespräch: Sagt einer, wenn so ein Raser seine Angehörigen umgefahren hätte, dann wäre da wohl eine 0,308 Winchester Magnum (Scharfschützen - Munition) angeflogen gekommen - und tippt mittig auf die Stirn. Nun war der Typ angetrunken aber es ist schon erschreckend diese Verrohung.
20:38
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18:58
Auf sein Verhalten an der Unfallstelle angesprochen, gab der 23-Jährige an, dass keine dahergelaufene Person das Recht habe, ihm zu sagen, was er zu tun oder zu lassen habe. Von daher sah er in seinem aggressiven Verhalten eine völlig normale Reaktion
Solch ein Spruch ist ganz klar eine Beamtenbeleidigung und wird dementsprechend geahndet.
Dieser Mensch hat damit gezeigt, das er nicht reif genug ist, ein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu führen.
Und, es wäre besser für ihn und seine Mitmenschen, wenn er in Zukunft laufen würde.
Und, wenn keine Namen genannt werden...
16:38
Tja, ist halt traurig vom geilsten Verein Deutschlands, dem amtierenden Meister, vor die ür gesetzt zu werden. Da kann man seine Frustration ja auch mal verstehen... ;)
15:12
Die Handlungen und Aussagen der beiden Fahrer zeigt ihre Einstellung zu unserer Gesellschaft und unserem Staat!!!
14:28
Wie bekommt man die Gehirne dieser Vollpfosten auf Erbsengröße?
Richtig, aufblasen....
14:18
#9 von RuhrpottLady208
besser kann man es nicht komentieren, wie im übrigen auch den gasprom-bericht !!
leider konnte ich in dieser zeitung NIE lesen :
Bayern-sponsor telekom verstösst gegen den datenschutz oder ähnliches !!
jaja, journalisten heute sind nur noch ....., lieber nicht, sonst wird wieder gelöscht ! ;-))
12:18
Kopfbälle machen die Hirse weich!
12:15
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