Gemeinschaftsschule für Westerfilde
22.02.2011 | 18:40 Uhr 2011-02-22T18:40:00+0100
Dortmund.Die Stadtspitzen haben sich die Karten gelegt: Mit Westerfilde als Standort will man in Sachen Gemeinschaftsschule trumpfen. Doch vor dem längerem gemeinsamen Lernen, liegt noch ein längerer Weg. Die Schulkonferenzen müssen befragt, die Schulangebote ausgebaut und ein pädagogisches Konzept entwickelt werden. Und: Nicht der Rat hat das letzte Wort - sondern, die Eltern, die mit den Füßen abstimmen werden.
OB Ullrich Sierau hat das Thema Gemeinschaftsschule zur Chefsache erklärt. Deswegen will er auch nicht mit einem Schnellschuss scheitern. Aplerbeck, Hörde, Eving und Westerfilde waren im Rennen. Doch nur Westerfilde mit seiner Hauptschule und der Nikolaus-Kopernikus-Realschule erfülle alle vom Rat gesetzten Kriterien. Die beiden noch zweizügigen Schulen könnten vierzügig fahren. Keine Gesamtschule in der Nähe. Und: Die Schulen liegen nicht nur in einem sozialen Aktionsraum, der gefördert werden müsse, sondern ließen sich so auch dauerhaft absichern. Weitere Pluspunkte: Ganztagsbetrieb, Kooperationsmöglichkeiten mit einem Gymnasium.
Gespräche mit den Schulleitern hätten eine „grundsätzliche Bereitschaft“ gezeigt, so Schuldezernentin Waltraud Bonekamp. Die Abstimmungen der Schulkonferenzen und die Entwicklung des pädagogischen Konzepts sollen bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein. Die Eltern der Grundschüler der 3. und der 4. Klassen des Schuljahres 2011/12 sollen nach den Sommerferien befragt werden. Nach einem Beschluss des Rates soll das Antrags- und Genehmigungsverfahren bis Januar 2012 gelaufen sein.
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Die Eltern der Grundschüler der 3. und der 4. Klassen des Schuljahres 2011/12 sollen nach den Sommerferien befragt werden. Nach einem Beschluss des Rates soll das Antrags- und Genehmigungsverfahren bis Januar 2012 gelaufen sein.
#Schön! was ist mit den Eltern dessen Kinder zur Zeit die Schule besuchen?
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Nach langer Suche findet man einen Stadtteil wo man das Projekt Gemeinschaftsschule durchziehen kann, ohne dass die Kunden auf die schnelle abhauen können.
Hauptsache man han hat nach 4 Jahren noch Kinder die man malträtieren kann, mangels Ausweichmöglichkeiten.
Da kann der Sierau das ja ohne Angst, das dass Projekt scheiter durchziehen. Die Zukunft der Kinder kann ihm ja, da das Projekt ja erfolgreich weil nicht vorzeitig beendet werden kann egal sein.
So denke ich sollte man mit der Zukunft von Kindern, es ist egal wieviele davon betroffen sind nicht umgehen.
Ein Raumplaner, der zum Bildungsplaner mutiert.