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FZW – das komplette Programm im November

27.10.2010 | 17:42 Uhr
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FZW – das komplette Programm im November
Verrückt: Bonaparte kommen ins FZW.

Dortmund. Brit-Rock, Deutsch-Rock, Ska-Elektro – es wird ein heißer Herbst im FZW. Den Anfang machen die Charlatans, Bonaparte und Bakkushan. Den Party-Reigen läutet am ersten November-Wochenende der Club Sabotage ein.

  • Karten: WAZ/WR-Geschäftsstelle, Ostenhellweg 42-48 oder im Internet
  • Adresse: FZW, Ritterstr. 20, 44137 Dortmund-Mitte
  • Info: www.fzw.de

Dienstag, 2. November: KONZERT – The Charlatans. The Charlatans sind nun seit über zwei Jahrzehnten eine inspirierende Kraft im britischen Rock. Eine neue Generation von jungen Bands und Fans feiert sie als lebenslange Helden. Zu ihrem zwanzigsten Jubiläum spielen The Charlatans zwei exklusive Konzerte in Deutschland, eins davon in Dortmund. Im Sommer 1990 erschien der erste Ohrwurm-Hit „The Only One I Know“ und noch im gleichen Jahr das dazugehörige Album „Some Friendly“, das direkt auf Platz eins der britischen Charts stieg. In der Zwischenzeit sind zehn weitere Alben der Band erschienen und im September 2010 kommt ihr elftes Studioalbum „Who We Touch“ auf den Markt. Tim Burgess, der Sänger der Band, sagt über das Album „It is a soulful voyage“, eine Reise durch Stimmungen, aufmunternd und tiefgründig, dunkel und außer sich, letztlich abschließend mit glückseligem Optimismus. Der Sound ist inspiriert durch viele Helden, aber klingt wie immer nach niemand anderem als nach The Charlatans selbst. – Halle, Einlass 19 Uhr, VVK 29,90 Euro.

Mittwoch, 3. November: KONZERT – Bonaparte & Support. Bonaparte, der Kaiser, sattelt das Pferd im Dortmunder FZW! Das internationale Party-Batallion mit Namen „Bonaparte“ erobert mit seinem neuen Album „My Horse Likes You“ die Lande. In den wenigen Tagen des „normalen“, irdischen Daseins fernab des Rock’n´Roll-Nomadentums hat der Kaiser nun endlich sein Folgealbum zum allein in Deutschland über 10.000 mal verkauften und nachweislich über 250.000 mal illegal herunter geladenen Hitalbums „Too Much“ fertig gestellt. „My Horse Likes You“ heißt die neue, pferdeflüsternde Platte zur neuen Revue und versammelt unerhörtes, wildes Partyfutter im Galopp zwischen der Manie eines Screamin’ Jay Hawkins, der 1,2,3,4-Rotzigkeit der Ramones und der Energie einer wilden, außerirdischen, technoiden Affenbande mit nie gehörten Skalektro-Vibrationen. Viva Bonaparte! Hoch lebe der Kaiser! Lang lebe der Rock`n´Roll... – Einlass 19 Uhr, VVK 14 Euro.

Donnerstag, 4. November: KONZERT – Bakkushan. Mit Herzblut und großem Einsatz haben sich Bakkushan ihren Weg geebnet. Die erste Station ihrer Reise ist ihr selbstbetiteltes Debüt–Album, eine Platte, die mehr ist als cool. Die mutig ist und keine Angst hat zu gefallen, sondern Lust hat zu begeistern und es liebt, Spaß zu verbreiten. Bakkushan erzählen Geschichten aus großen Städten. Von dunkler Sonne und trübem Gold. Von Trennung und Kummer um Verlust. Aber Bakkushan ziehen einen nicht runter. Nie. In keiner Sekunde. Sie verbreiten Energie, die einen lockerer durchs Chaos gleiten lässt. Lächelnd. Bakkushan richten einen auf. Mit Gitarren und guten Worten. Und am Ende sind die dunklen Zeiten dann heller und wahrhaftiger. – Einlass 19.30 Uhr, Club, VVK 13 Euro.

Freitag, 5. November: PARTY – Club Sabotage hosted by VISIONS. Das Konzert mit My Chemical Romance und anderen ist ausverkauft. Es gibt aber noch Restkarten für die Aftershow an der Abendkasse. Halle/Club/Bar, 5 Euro Eintritt für die Aftershowparty.

Sonntag, 7. November: KONZERT – Madsen und Erik Penny Sonntag (Support). Bei den Aufnahmen zu ihrem vierten Album haben sich Madsen einer besonderen Herausforderung gestellt. Und das Ergebnis „Labyrinth“ lässt keinen Zweifel an ihrem Glück und Geschick. Große Gitarren. Große Worte. Große Produktion. Die Größe einer eingeschworenen Gemeinschaft. Madsen überrascht mit einem Song wie „Mein Herz bleibt hier“, scheinbar einer unglücklichen Liebe gewidmet, im Refrain mit eher klassenkämpferischen Einsichten wie „Auf den billigen Plätzen sind die netteren Leute, auf den kleinen Hochzeiten gibt’s die schöneren Bräute, ich schlafe lieber im Zelt als im teuren Hotel, die schönsten Dinge der Welt bekommt man ohne Geld!“ In einem anderen Song mit dem bezeichnenden Titel „Blockade“ bringt Sänger Sebstian das Dilemma auf den Punkt: Auf der anderen Strassenseite spielen sie Hacky-Sack aber er will nicht mitspielen. Und wenn dort die Sonne scheint, bleibt er lieber im Schatten. Aber so sehr er es auch will, er kann einfach nicht rübergehen – zwischen ihm und der anderen Straßenseite „liegen 1000 Kilometer“. Die besondere Qualität von „Labyrinth“ ist es, bei allem Willen zur Größe und Hang zum Tröstlichen genau diese Gefühle nicht zu verraten. – Einlass 19 Uhr, Halle, VVK 18 Euro.

Dienstag, 9. November: KONZERT – Fertig, los! Rundherum wird’s kühler, aber Fertig, los! laufen sich gerade erst warm. Eben haben sie noch die großen Sommer-Festivals wie «Rock am Ring» und «Rock im Park» aufgemischt – und schon geht es bei der Münchener Rockband weiter mit einem vollen Herbstprogramm! – Einlass 19.30 Uhr, Club, VVK 10,60 Euro.

Donnerstag, 11. November: KONZERT – Underworld. Rick Smith und Karl Hyde sind Underworld. Die beiden haben sich in den späten 70ern an der Universität Cardiff kennen gelernt und machen nunmehr seit 30 Jahren zusammen Musik. Einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album „Barking“ liefern Underworld bereits jetzt mit dem Song „Scribble“, den die Band auf ihrer Homepage zum kostenlosen Download für alle Fans online gestellt hat. Einlass 19 Uhr, Halle, VVK 30 Euro.

Freitag, 12. November: KONZERT – Emil Bulls mit The Dreams und Mayfield (Support). Mit der Schublade NuMetal können die Emil Bulls wenig anfangen. Die Bulls bahnen sich ihren Weg irgendwo zwischen den Deftones, A-ha, Stonerrock und HipHop. Groove-Core, Skate-Core oder sogar Funk-Score. Wie dem auch sei: Rohe Gitarrenwände, tiefe Bässe, Turntables, Elektro-Samples, Metal-Geschrei, Pop-Hooks und groovige Beats mit eigener Handschrift zusammen geführt, professionell und eingängig ausgeführt und in einer ohrenbetäubenden Live-Show präsentiert. Nicht umsonst wird das Major-Debut „Angel Delivery Service“ der Münchner Combo als eine der vielversprechensten deutschen NuMetal-Scheiben gelobt. – The Dreams tragen die Rockmusik von den Färöer Inseln aus in die Welt. Einlass 19 Uhr, Halle, VVK 16 Euro.

Samstag, 13. November: PARTY – Too old to die young. Dortmunds rockig-poppige Party für die reifere Jugend ab 30 gibt’s jeden zweiten Samstag im Monat im FZW. Die DJs Firestarter, Andy Robi und Special Guests spielen Rock, Pop, Funk, Soul, 70s, 80s sowie aktuelle Charts und Klassiker aus 30 Jahren Rockgeschichte. Einlass 22 Uhr, Halle/Bar, AK 6 Euro.

Samstag, 13. November: KONZERT – Boris Gott und El Fisch (Support). Boris Gott feiert die Release-Party seines neuen Albums „Es Ist Nicht Leicht Ein Mensch Zu Sein“: Im FZW stellt er exklusiv die neuen Songs vor und wird dabei von der vierköpfigen Boris Gott Band und diversen Gästen unterstützt. Thematisch bleibt sich Boris Gott treu: mit seinem luftigen Folk-Pop spielt er weiterhin den Ü-30 Blues und singt mit einem charmanten Augenzwinkern über die Wechselfälle des Lebens im neuen Jahrtausend. Mit seiner Akustik-Gitarre und einer großen Portion Hoffnung im Handgepäck führt er den Hörer durch so manches Tal menschlicher Erfahrungen und beschreibt den schwierigen Spagat zwischen Sucht & Suche, Liebe & Angst, Hoffnung & Tod in Zeiten von Hartz IV und Patchwork-Biografien. – Als Support tritt El Fisch auf, Sänger der Ruhrpott-Legende Die Lokalmatadore. – Einlass 19.30 Uhr, Club, VVK 9 Euro.

Sonntag, 14. November: KONZERT – Exposed to Noise u.a. Die Rockstage-Dortmund presentiert Exposed to noise, Longing for tomorrow, Callysto, Disobey, Yiek & No Lie. – Club, Einlass 16.30 Uhr, AK 3 Euro.

Mittwoch, 17. November: LESUNG – Lauscher 14, die pop-literarische Lesereihe. Mit Kerstin Grether und Mesut Gürsoy. Musik: Miaomio. Lauscher 14 präsentiert die Autorin Kerstin Grether, den Musiker Mesut Gürsoy und die Band Miaomio. Kerstin Grether und Mesut Gürsoy lesen poetische Grundsatztexte über Schlaf-Störungen, Schönheits-Neurosen, Zwillings-Streiche, Rock’n’Roll-Askese und Pop-Feminismus. Ein wilder Mix aus Grethers bisherigen Veröffentlichungen und ihren neuen Geschichten („Adam und Rosa tuns.“) steht auf dem Programm. Dazu spielen sie Songs von Garbage, Doctorella, Boss Moxie und M.E.S. und garantieren für einen Abend, der betört, verstört und natürlich euphorisiert. – Kerstin Grether lebt als Schriftstellerin, Sängerin und Popkulturjournalistin in Berlin. Ihre klischeefreien Texte über die Klischees der Popkultur (in u.a. Spex, Intro, MTV und Feuilleton) sind stilbildend. Mit „Zuckerbabys“ (Suhrkamp 2006) schrieb sie einen Roman über Magersucht und Medien, der schnell zum Kultroman avancierte. – Mesut Gürsoy lebt als Musiker, Texter und Songwriter in Berlin. Er ist als Schlagzeuger und Sänger in verschiedenen Projekten tätig (u.a. Boss Moxie). Seit Sommer 2010 ist er Mitglied von Kerstin und Sandra Grethers Band Doctorella. – Das rein weiblich besetzte Quartett Miaomio aus Bonn macht sich seit 2007 erfolgreich daran, emotionalen und vielschichtigen Indie-Pop zu spielen, der sich zu keiner Zeit seiner musikalischen Leichtfüßigkeit schämen muss. Miaomio-Lieder klingen so, als ob sich die weniger melancholischen Nichten von Coldplay zum Pas de deux mit Deutschpopgrößen wie Mia zum Tanz verabredet hätten. – Bar, Einlass 19.30 Uhr, 7 Euro AK.

Donnerstag, 18. November: KONZERT – Menomena. Drei Jahre nach dem Durchbruch „Friend and Foe“ ist das Trio Menomena aus Portland Oregon wieder da, und zwar mit „Mines“: tückisch, explosiv und knifflig zu entschärfen. Sie geben der Musik Vielschichtigkeit, Spontanität und Originalität zurück, brechen ihre Songstrukturen auf, ohne dabei gewollt oder zwanghaft zu wirken, und bringen im Grunde genommen das lang vergessene Wort Artrock wieder an den Tisch zurück. Getrieben von den markant donnernden Drums, deren Meister Danny Seim ganz genau weiß, wann er sich zurück zu nehmen hat, punktgenau akzentuiert von Brent Knopf an Keyboards, Gitarren, Bass und vielem Anderen, singt Bariton Saxophonist Justin Harris, der hauptsächlich nebenbei auch noch zwei Gitarren, ein weiteres Saxophon, sowie einen obskuren Moog Fußpedal Basssynthesizer bedient, während er oben drüber mit dieser außerordentlichen Stimme die Lieder veredelt. Ein wilder, musikgewordener Kunstgenuss, der in hohem Tempo Atmosphären kreiert, der ebenso geräuschvoll dramatisch wie zerbrechlich zurückhaltend daher kommt. – Club, Einlass 19.30 Uhr, VVK 13 Euro

Freitag, 19. November: PARTY – Firestarter. Dortmunds Kult-Party in Sachen Rock, Crossover und Alternative feat. DJ Firestarter & Special Guests. – Halle, Einlass 22.30 Uhr, AK 6 Euro.

Samstag, 20. November: PARTY – Good Times. Good Times rollt auch im November wieder auf Hochtouren. An den Rädern aus Stahl präsentieren die gut gelaunten DJ Allstars Larse und Fish alles, was das Disco-Herz höher grooven läßt. Mit dem Stil der Seventies und dem Charme der 80er wird der ultimativen Dance bei Good Times liebevoll neuerfunden. Für die raren Beats, Boogieperlen und die dazu passenden Projektionen von Graffiti Urgestein Masone kommt die Partycrowd aus dem gesamten Ruhrgebiet zusammen. – Bar/Club, Einlass 22 Uhr, AK 8 Euro.

Montag, 22. November: KONZERT – Patrice und The Supowers (Support). Für Patrice birgt jedes Konzert die Chance in sich, Musik in der Gemeinschaft entstehen zu lassen. „Die Bühne hat für mich etwas von Heimat. Heimat ist für mich der Ort, an dem ich mich finde. Ich kann mich auch in einem Lied finden, in einem anderen Menschen, in einer Idee oder Weltanschauung.“ Seit 2001 haben zahlreiche Tourneen Patrice solo oder mit Band durch Europa, Amerika und Afrika geführt. Dabei ist er an der Seite von Youssou NDour in Senegal aufgetreten, hat zusammen mit Manu Chao und Damon Albarn auf dem Festival „In The Desert“ gespielt und war zu Gast bei den Tamika Reggae Awards in New York. Jetzt ist sein neues Album „One“ erschienen, das er nun im FZW live präsentieren wird. – Halle, Einlass 19 Uhr, VVK 25 Euro.

Mittwoch, 24. November: KONZERT – Juli. Vor sechs Jahren hat eine junge Band aus Gießen mit ihrem Debut-Album „Es ist Juli“ und einem Song namens „Perfekte Welle“ vorgeführt, dass deutschsprachiger Pop hierzulande mehrheitsfähig ist. Die Band nannte sich Juli und „Perfekte Welle“ war frischer, mitreißender Gitarrenpop, der es bin in die Top Ten der offiziellen deutschen Charts schaffte. Am Erfolg von „Perfekte Welle“ sollte künftig nicht nur die Band Juli selbst gemessen werden, sondern so ziemlich alles, was in Deutschland eine Gitarre in der Hand halten konnte. Mit ihrer nächsten Single „Geile Zeit“ bewiesen Juli, dass sie die selbst gesetzten Maßstäbe mühelos erfüllten. Als 2006 ihr zweites Album „Ein neuer Tag“ erschien, stieg dieses von null auf eins in den deutschen Albumcharts ein und erreichte bereits am Erstverkaufstag Platinstatus. Auf „In Love“, dem neuen, dritten Album von Juli, klingt die Band neu, aufregend anders und doch as Juli as Juli can be. Der Sound mag elektronischer sein, die Texte mögen deutlicher und häufiger als zuvor in der Tradition des Chansons stehen, und doch glänzt bereits die erste Single „Elektrisches Gefühl“ mit allem, was einen klassischen Juli-Hit ausmacht: optimistischen Lyrics, einer unwiderstehlichen Hookline und einem gnadenlos mitreißenden Refrain. Doch wo bisher in JULI-Songs gerne die Gitarren dominierten, wird dieser Song in erster Linie von seinem magischen perkussiven Beat getragen. – Halle. Einlass 19 Uhr, VVK 28 Euro.

Donnerstag, 25. November: KONZERT – Pure Reason Revolution. Die Band Pure Reason Revolution spielt eine sehr eigenwillige Mischung aus Prog-Rock, Electro, Psychedelia, Post-Rock und Brit-Pop, beeinflusst u.a. von den Nine Inch Nails, Depeche Mode oder Justice. 2004 gründete sich die Band. Nach ersten Konzerten und Singles folgte 2006 das explosive Debütalbum „The Dark Third“, das beste Kritiken in der einschlägigen Presse bekam. „From Nirvana to The Chemical Brothers and The Beach Boys....their debut sounds like nothing else“, staunte „The Independent“. – Club, Einlass 19.30 Uhr, VVK 16 Euro.

Samstag, 27. November: PARTY – FZW-Clubnight. Club: DJ La Kai (Rock und Alternative). Bistro: DJ Düse (80er, 90er und Charts) und VJ Wolfgang Strausdat. Die lange Partytradition im FZW geht weiter! Aus der Ü-30-Party, die früher jeden Mittwoch im alten FZW stattfand, ist jetzt die FZW-CLUBNIGHT geworden. Diese regelmäßig am 4. Samstag im Monat stattfindende Party ist ein neues Forum für Leute ab 25, die im Bistro zur Musik der 80er, 90er und den aktuellen Charts, aufgelegt von DJ Düse, richtig abtanzen können. Dabei inspiriert die neue Video-Performance von Wolfgang Strausdat (Juicy-Beats). Im Club feiert DJ La Kai mit Alternative Tunes und neuen Rock-Sounds. – Club/Bar, Einlass 22 Uhr, AK 6,50 Euro.

Montag, 29. November: KONZERT – Alter Bridge. Die Geschichte von Alter Bridge ist eine über ein Jahrzehnt andauernde Erfolgsgeschichte. Die Vorgänger-Band Creed führte mehrfach die Spitze der Rockcharts an und verkaufte weltweit rund 25 Millionen Alben. 2004 trennten sich Creed von ihrem Sänger Scott Stapp. Wenige Monate später gründeten die verbliebenen drei Musiker mit ihrem neuen Sänger Myles Kennedy Alter Bridge und setzten den weltweite Erfolg fort: Die beiden Alben „One Day Remains“ und „Blackbird“ stiegen nach ganz oben in die internationalen Charts. Jetzt gehen Alter Bridge auf Welttournee, die sie zwischen dem 29. Oktober und 29. November für sechs Konzerte nach Deutschland führt. Das Dortmunder FZW ist eine Station neben Hamburg, Berlin, Köln, München und Frankfurt. – Halle, Einlass 19 Uhr, VVK 29,45 Euro.

Ausblick auf Dezember: Mittwoch, 1. Dezember: Gogol Bordello und Devotchka (Support). – Donnerstag, 2. Dezember: Selig. – Sonntag, 5. Dezember: Stanfour.

Katrin Figge

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