FDP bestätigt Michael Kauch
14.02.2010 | 17:23 Uhr 2010-02-14T17:23:00+0100
Dortmund. Von frostiger Stimmung bei der FDP ist angesichts der aktuellen Umfragewerte auf Bundesebene nichts zu merken. Im Gegenteil: Gute Stimmung herrschte beim FDP Kreisparteitag am Freitagabend im Hotel Drees - und Kreisvorsitzender Michael Kauch wurde in seinem Amt bestätigt.
91,2 Prozent bekam der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, der seit 1998 Vorsitzender der FDP Dortmund ist. Ebenso wiedergewählt wurden die stellvertretenden Kreisvorsitzenden, Heinz Dingerdissen (86,4 Prozent), Lars Rettstadt (83,1), Mauritz Faenger (84,5)
und Kreis-Schatzmeister Frank Walter (87,9). Neuer Schriftführer ist der Vorsitzende der Liberalen Schüler, Philip Mönkediek (86,4).
Bei einer regen Teilnahme war der Ortsparteitag zudem geprägt von Kauchs positivem Fazit der zahlreichen Aktivitäten und erfolgreichen Zahlen des Rechenschaftsberichts der Vorstandsjahre 2008/2009
Auf das beste Ergebnis seit 1961 bei einer Kommunalwahl könne die Dortmunder FDP besonders stolz sein, betonte Kauch. Bei der Wahl des Rates wurden 6,3 Prozent der Stimmen erreicht. Damit legte die FDP im Vergleich zu 2004 um 2,5 Prozentpunkte zu und verdoppelte die Zahl der Sitze auf sechs. Im Hinblick auf die OB-Wiederholungswahl im Mai betonte Kauch: „Joachim Pohlmann bekommt von uns die uneingeschränkte Unterstützung.”
In den Stadtbezirken habe die FDP ebenfalls zugelegt und im Bezirk Innenstadt-Ost ein zusätzliches Mandat gewonnen. Hier erreichte die FDP zwei Mandate, in allen anderen Bezirksvertretungen einen Sitz. Prozentual die höchsten Neuzugänge konnte überraschend der Ortsverband West mit neun Neuzugängen verbuchen, obwohl der Ortsverband für Huckarde, Mengede und Lütgendortmund der zahlenmäßig kleinste der vier FDP-Verbände ist. Kauch lobte: „Durch das außerordentliche Engagement der Ehrenamtlichen ist dieses tolle Abschneiden erzielt worden”.
Dazu äußerte sich auch der der amtierende Vorsitzende Lars Rettstadt: „Die Bürger haben unseren Einsatz vor Ort anerkannt und ich bin sehr stolz auf unsere Leistung".
Den Erfolg erklärte Kauch damit, dass die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern verbessert worden sei. Außerdem lobte Kauch besonders die Arbeitsgruppe Integrationspolitik, die von Maria Souhali und Daniel Poznanski geleitet wird.
11:09
die FDP steht hinter Pohlmann ? Ja hinter wen denn sonst ? einen eigenen Kanuidaten hatten die doch erst gar nicht. Wenn man weiß das Pohlmann schon nach 6 Wochen nicht mehr der Wunschkanisat der FDP war und die Liberalen den Pohlmann am liebsten rausgeschmissen hätten dasnn fragt man sich doch warum die Fdp immer noch hinter Pohlmann stehen...
Meiner Meinung nach wäre für diese 4,+x % Partei
Bauer Hubbert der bessere Kanidat gewesen, aber Frau Dr. Littmann weiß ja am besten wie man ihre eigene Partei zugrunde richtet.
08:51
#1: Euch braucht kein anständiger Mensch!
Ihr werdet uns aber nicht los, im Gegenteil: Wir werden den SPD-Bonzen noch mehr in den A.llerwertesten treten.
21:53
Kann man mit 4,XY % noch Unterstützung leisten?
20:47
Super, klasse F.D.P.
Eine Partei, die nur noch für maximal 4,9% der Ruhrgebietsbürger steht.
Euch braucht kein anständiger Mensch!