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PCB-Skandal

Envio: Solendo-Sand nicht mit PCB belastet

24.08.2010 | 17:14 Uhr
Envio: Solendo-Sand nicht mit PCB belastet
Die ehemalige Strandbar Solendo im Dortmunder Hafen – ein mittelbarer Envio-Nachbar. Foto: WR/Rottmann

Dortmund.Der Solendo-Sand im Dortmunder Hafen ist offenbar nicht mit Krebs erregendem PCB belastet. Das haben Proben ergeben, die vor zwei Wochen im Nachklang des Envio-Skandals genommen worden waren.

Die Ergebnisse der am 12. August 2010 entnommenen Sandproben vor der Strandbar „Solendo“ liegen jetzt vor. Die Werte der untersuchten Parameter PCB und Dioxine/Furane sowie der dioxinähnlichen PCB liegen unterhalb der analytischen Nachweisgrenzen. Die für Kinderspielflächen gültigen Prüf- und Maßnahmenwerte werden damit bei weitem nicht erreicht. Aus bodenschutzrechtlicher Sicht ergibt sich keinerlei Handlungsbedarf.

Am 12. August waren aus dem Sand der ehemaligen Strandbar zwei Mischproben entnommen worden – eine aus rund 40 Zentimetern Tiefe und eine vom Oberflächen-Sand.

DerWesten

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25.08.2010
14:33
Envio: Solendo-Sand nicht mit PCB belastet
von movienrz | #2

Bis jetzt standen die verkündeten Meßwerte der Stadt Dortmund immer diametral im Gegensatz zu den Meßergebnissen der LANUV. Selbst bei den verseuchten Menschen hat die Stadt Dortmund einfach 3 PCB-Werte ausgelassen und - oh Wunder - die Werte waren unauffällig.

24.08.2010
18:03
Envio: Solendo-Sand nicht mit PCB belastet
von vaikl | #1

Die im Juli vom LANUV durchgeführten Luftkonzentrationsmessungen von PCB im Bereich Schäferstraße / Speicherstraße liegen [..] immer noch deutlich über der durchschnittlichen Belastung im Ruhrgebiet. Presse-Info der Stadt.

Und Wessling aus Bochum liefert wie immer, wenn sie von der Stadt zu PCB-Boden- und Wasserproben beauftragt wurden, Werte unterhalb der Nachweisgrenze, so als ob an den Messstellen immer ne Glaskuppel drüber wäre. Interessant.

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