Dreimal bis neun oder zweimal bis zehn
08.10.2007 | 00:00 Uhr 2007-10-08T00:00:00+0200Die Öffnungszeiten im Einzelhandel: Für das Weihnachtsgeschäft werden zwei Varianten diskutiert. Davon abhängig ist letztlich auch, wie lange die Weihnachtsmarktbuden geöffnet haben.
Dortmunds City: ein Irrgarten in Sachen Geschäftszeiten. Jeder öffnet und schließt, wie er lustig ist. Der Versuch, die Händler auf eine einheitliche Linie einzuschwören, ist kläglich gescheitert.
Und nun? - Unternehmen die "Großen" wie Karstadt und Galeria Kaufhof einen neuen Anlauf, zumindest im Advent geschlossen zu öffnen.
Variante 1: donnerstags, freitags, samstags verlängerte Einkaufszeiten bis 21 Uhr.
Variante 2: nur an den Freitagen und Samstagen länger öffnen - dann aber bis 22 Uhr.
Die Standbetreiber auf dem Weihnachtsmarkt sind an die Zeiten gebunden - ob sie wollen oder nicht. "Glühwein- und Imbissbuden müssen aber eine Stunde länger öffnen dürfen", sagt Schausteller Hans-Peter Arens. Maximal also bis 23 Uhr. "Denn wenn die Kunden aus den Läden kommen, wollen sie noch etwas essen und trinken." Einen entsprechenden Antrag habe man deshalb gestellt, so Arens. "Man weiß ja nie."
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