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Dortmunder springen aus fahrendem Intercity

22.01.2013 | 14:49 Uhr
Dortmunder springen aus fahrendem Intercity
Vorsicht an der Bahnsteigkante! Leichtsinnige könnten aus dem anfahrenden Zug springen.Foto: Thomas Nitsche

Dortmund.   Lebensgefährlicher Leichtsinn am Dortmunder Hauptbahnhof: Zwei Männer (21/48) sind am Dienstagmorgen aus einem fahrenden Intercity gesprungen. Sie wollten offenbar das Zugabteil wechseln.

Merkwürdige Art, das Abteil zu wechseln: Zwei Männer (21 und 48 Jahre) sind am Dienstagmorgen aus einem anfahrenden Zug im Hauptbahnhof Dortmund gesprungen. Der Zugführer hielt den Intercity geistesgegenwärtig noch am Bahnsteig wieder an.

Nachdem der Intercity auf Gleis 8 losgefahren war, öffneten die Beiden die Tür des Waggons und sprangen zurück auf den Bahnsteig. Dann versuchten der Dortmunder (21) und der Waltroper (48), in ein anderes Abteil des immer schneller rollenden Intercity einzusteigen.

Die Erklärung der beiden Leichtsinnigen: Es sei ihre erste Fahrt mit der Bahn – daher haben sie sich mit dem Betriebsablauf nicht ausgekannt. Die Beamten der Bundespolizei, die die beiden kontrolliert hatten, klärten sie auf – und leiteten ein Bußgeldverfahren gegen sie ein. Der Intercity rollte mit neun Minuten Verspätung aus dem Hauptbahnhof Dortmund.



Kommentare
24.01.2013
11:39
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Name von Moderation entfernt | #6

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23.01.2013
10:41
Gelöschter Kommentar.
von TakaTuka | #5

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22.01.2013
18:11
Dortmunder springen aus fahrendem Intercity
von IIDottore | #4

" Es sei ihre erste Fahrt mit der Bahn – daher haben sie sich mit dem Betriebsablauf nicht ausgekannt. "

Waaaas ?!

22.01.2013
17:30
Dortmunder springen aus fahrendem Intercity
von buerger99 | #3

Wie soll das denn gehen. Der normale Ablauf ist :
Türen schließen, danach sind nur noch die Türen der Zugbegleiter auf, mit Schlüssel gesichert. Andere Türen gehen nicht mehr auf, wenn sie zu waren.
Der ZUG steht immer NOCH, selbst wenn jetzt jemand eine Tür öffnen würde, der Zug steht.
Zugbegleiter gibt Abfahrsignal, der Zug fährt los, die Türen sind verriegelt und gehen nicht mehr auf, der Zugbegleiter in seiner offenen Tür sieht aus dem Zug und macht die Tür zu und zu beschleunigt weiter.

Wäre also eine Tür noch offen gewesen, hätte der Zug keinen Abfahrbefehlt bekommen dürfen.
Und wenn der Zug rollt, dürfte keine Tür mehr aufgehen...

3 Antworten
Dortmunder springen aus fahrendem Intercity
von michaelseinnick | #3-1

Genau!
Wie viele Menschen kommen schon nicht mehr rein in den Zug wenn sie sich etwas verspätet haben?! Sie müssen dann mit ansehen, wie der Zug losfährt. Weder jemand von innen kann ihnen die Tür öffnen, noch sie von außen. Die einzige Chance gäbe es bei der offenen Tür, die der Zugbegleiter sich offen hält. Ist dann auch sie geschlossen, geht gar nichts mehr.

Dortmunder springen aus fahrendem Intercity
von Bronkhorst | #3-2

Genau, ich verstehe das auch nicht.

Gelöschter Kommentar.
von TakaTuka | #3-3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator gelöscht.

22.01.2013
15:55
Dortmunder springen aus fahrendem Intercity
von firefighter | #2

Zwei Männer (21/48) sind am Dienstagmorgen aus einem fahrenden ......

Ich wollte das nur nochmal geschrieben haben, falls das in den ersten fünf Sätzen des Artikels nicht so rübergekommen ist.

22.01.2013
15:16
Dortmunder springen aus fahrendem Intercity
von W.B.ausBo | #1

Wollten die zum Film ,ins TV oder unter Todesanzeigen ??

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