Dortmunder demonstrieren Solidarität mit Flüchtlingen

Solidarität mit Flüchtlingen - dazu haben Demonstranten am Samstagmittag in der Innenstadt aufgerufen. Die Teilnehmer setzten ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und für Toleranz und Vielfalt setzen. Dabei trafen sie aber auch auf rechtsextreme Gegendemonstranten.

Dortmund.. Aktualisierung 15.05 Uhr:

Die Demonstration ist nun offiziell beendet. Sie ist weitgehend friedlich verlaufen.

Aktualisierung 14.34 Uhr:

Die Demonstranten der Solidaritäts-Demo sind wieder auf dem Weg in Richtung Alter Markt. Die Polizei hat die rechtsextremen Gegendemonstranten erfolgreich von den Teilnehmern abgeschirmt.

Aktualisierung 14.12 Uhr:

Mit schwarz-weiß-roten Fahnen haben sich rechtsextreme Gegendemonstranten am Brügmannplatz postiert. Die Demonstranten der Solidaritäts-Demo für Flüchtlinge sind gerade auf sie getroffen. Es gibt lautstarken Protest. Der Wall ist an dieser Stelle zurzeit blockiert. Die Polizei steht dazwischen, um beide Gruppen voneinander abzuschirmen.

Aktualisierung 13.58 Uhr:

Auf ihrem Weg in Richtung Brügmann-Sporthallen haben die Demonstranten den Bereich Kuckelke/Schwanenwall erreicht. Dortgibt es derzeit Verkehrsstörungen. Grundsätzlich verläuft die Demonstration sehr friedlich. Die Demonstranten fordern in ihren Redebeiträgen mehr Offenheit der Dortmunder. Flüchtlinge sollten in der Stadt menschenwürdig untergebracht werden.

Aktualisierung 13 Uhr:

Etwa 200 Demonstranten haben sich nun an der Katharinentreppe versammelt. Sie tragen Transparente mit der Aufschrift "Refugees welcome" (Flüchtlinge sind willkommen). Die Polizei sichert die Demonstration mit Einsatzkräften. Von der Katharinentreppe aus soll der Demonstrationszug in Richtung Reinoldikirche ziehen.

Ursprüngliche Nachricht:

Die Demonstration hat um 12.30 Uhr am Hauptbahnhof begonnen.Dazu aufgerufen hat die Organisation "Welcome to Dortmund".

Ein Thema des Zuges ist die Situation der Flüchtlinge in der vorübergehenden Notunterkunft für Flüchtlinge, den Brügmann-Sporthallen. Die Menschen dort hätten zu wenig Privatsphäre, Essen und Getränke seien unzureichend, offizielle Essenszeiten gebe es nicht, teilten sie in einer Ankündigung zu der Demonstration mit.

Eine Situation, die die Stadt Dortmund in der vergangenen Woche erkannt hat und Abhilfe schaffen wollte.

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