Der blaue Pullover von Jogi Löw kommt ins DFB-Museum
30.05.2011 | 10:48 Uhr 2011-05-30T10:48:00+0200
Dortmund.Das kommende Fußball-Museum ist um ein Exponat reicher: Der blaue Pullover, den Bundestrainer Joachim Löw bei der WM 2010 in Südafrika als Glücksbringer trug, kommt 2014 ins DFB-Museum nach Dortmund.
Der blaue Pullover von Bundestrainer Joachim Löw kommt ins DFB-Museum nach Dortmund. Das Kleidungsstück aus hellblauem Babykaschmir war bei der WM 2010 in Südafrika der Glücksbringer des deutschen Nationalteams. Ab 2014 wird er als Exponat im Fußball-Museum zu betrachten sein. Eine Kaufhaus-Kette hatte den Talisman für eine Million Euro zugunsten der Aktion “Ein Herz für Kinder” ersteigert und stiftet ihn nun für das Museum.
Joachim Löw trug den Pullover in Südafrika bei den erfolgreichen WM-Vorrundenspielen gegen Australien und Ghana sowie bei den begeisternden Begegnungen gegen England (Achtelfinale) und Argentinien (Viertelfinale). Einzig bei der Niederlage im Vorrundenspiel gegen Serbien hatte Löw statt des Pullis eine Strickjacke an, bei der Halbfinal-Niederlage gegen Spanien endete die Siegesserie mit dem blauen Pullover.
Auch Manuel Neukirchner, Geschäftsführer des entstehenden DFB-Fußballmuseums, freut sich über das neue Exponat: “Der Pullover von Jogi Löw ist nun ein weiteres sehr persönliches Ausstellungsstück. Wir möchten allen Besucher, die ab 2014 ins DFB-Fußballmuseum nach Dortmund kommen, besondere emotionale Momente bieten und ihre Erinnerungen wecken. Auch in einigen Jahren wird jeder noch den jubelnden Bundestrainer während der WM 2010 mit seinem blauen Pullover im Gedächtnis haben.”
11:39
Also - ich hätte da noch einen braunen Pulli. Mehrfach getragen im Stadion. Kann der auch ins Museum?
10:14
@ 13
Also würden Sie doch eher Kisuaheli bevorzugen? Man kann sich beim Lesen des Kommentars des Eindrucks kaum erwehren. Und - dann integrieren Sie mal schön. Wenn Sie ein Praxisbeispiel brauchen - da empfehle ich die Nordstadt.
21:49
@ #12
Jetzt kommt gleich wieder der Sextaner-Einwurf von ihm, dass das ja nur wieder Ironie war;-) Oder gar nicht er selbst, sondern sein Autoren-Kollektiv. Oder irgendwelche Fremdvölker in seiner Tastatur, er ist ja heutzutage nirgendwo mehr sicher...
21:17
P.S.:
Es wäre eben durchaus möglich, mit einer Beschwerde bei der EU zu bewirken, dass zum Beispiel in Berlin oder dem Ruhrgebiet Türkisch als Amtssprache aufzunehmen ist. Verfahrensrechtlich nicht ganz einfach aber trotzdem möglich und gutes Recht. Soviel zum Thema Integration.
21:12
Das ist faktisch dermaßen falsch. Sie argumentieren wie ein pubertierender Schuljunge. Es gibt in dem Sinne kein Gesetz Völkerrecht, was so einen Kinderkram regeln würde; sondern nur Sammlungen normativer Texte und Empfehlungen für den Umgang der Nationen untereinander, wie die UN-Charta zum Beispiel.
ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion ist einer der am häufigsten verwendeten Textbausteine dieser Charta.
Weshalb die Braunen diese niemals anerkennen würden.
Zudem hat ein bemerkenswert großer Teil aller Nationen mehrere Amtssprachen. Dass Deutsch sogar in Teilen Italiens als Amtsprache gilt, dürfte Sie sicher sehr freuen und es sind die wenigsten Nationen, die nur eine Amtssprache haben, wozu Deutschland eben auch nicht zählt.
Das Stichwort nannte ich ja schon - Föderalismus. Und um Ihnen mal eine schlaflose Nacht zu bereiten. Es gibt in Deutschland als Amtssprache auch Dänisch, Sorbisch und z.B. Romani. Es gibt auch Gemeinden mit weiteren Amtssprachen, die aber noch nicht alle erfasst sind.
Und diese weiteren Amtssprachen gehen wiederum auf die Europäische Charta zurück, die allen Nationen nahelegt, Minderheitensprachen in den Katalog der Amtssprachen aufzunehmen, sofern diese regional verwendet werden.
Schlafen Sie schön unruhig.
Achja, für den Begriff Internationales Völkerrecht würden Sie in jeder Politikklausur durchfallen.
13:16
@ 10
Nach internationalem Völkerrecht ist die Amtssprache eines Landes immer diejenige, in der die jeweilige Verfassung formuliert wurde, Was ja auch logisch sein dürfte. Und - Deutsch als Amtssprache ist eindeutig in einem Bundesgesetz festgelegt, dass auf Grundlage des Grundgesetzes erlassen wurde.
Anders als in allen anderen Verfassungen ist Deutsch im Artikel 22 des GG nicht explizit erwähnt. Darüber ging die Diskussion.
Quelle: http://www.sprachpflege.info/index.php/Deutsch_im_Grundgesetz
Haben die Besatzer wohl damals nicht dran gedacht. Macht aber nichts, da es logisch und grundsätzlich geregelt ist.
Und - wollen Sie denn Kisuaheli oder Bantu als Amtssprache. Fast könnte man es meinen.
12:56
Sie haben schlichtweg behauptet, dass Deutsch als Amtssprache im Grundgesetz verankert sei.
http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Hinweis-Schilder-in-Bahnen-diskriminieren-Auslaender-id4711542.html
Wenn Sie also so wenig informiert sind, dass Diskussionen über die Amtssprache seitens des Bundespräsidenten vor gar nicht langer Zeit die Runde machten, sollten Sie erst gar nicht von Gesetzen anfangen.
Zum Thema Föderalismus und Verwaltungsverfahrensgesetz können Sie sich vielleicht auch mal einlesen.
09:26
@ 8
Das Verwaltungsverfahrensgesetz (Bund) regelt im § 23, dass die Amtssprache in Deutschland Deutsch ist.
Und - haben Sie mal das Grundgesetz gelesen? Ist das etwa auf Kisuaheli abgefasst?
Vermutlich reicht es aber weder zum Lesen, geschweige denn zum Verstehen - oder?
Und - der Kommentar #3 ist ironisch abgefasst. Wenn Sie verstehen, was ich meine - quod esset dubitandum!
02:05
Tja, der WEhrlich macht immer auf Neo-Rechts und behauptet allen Ernstes, Deutsch sei als Amtssprache im Grundgesetz verankert.
So sind sie halt. Mangelnde Intelligenz kann auch nicht hinter neuen Namen versteckt werden. Ein T(h)or glaubt, dass es funktioniert.
01:18
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