Club-Schiff „Herr Walter“ legt im Dortmunder Hafen an
03.06.2011 | 16:47 Uhr 2011-06-03T16:47:00+0200
Dortmund-Hafen.Endlich wieder Ausgehen im Dortmunder Hafen: Nach der „Hafenliebe“ öffnet am 17. Juni die zweite Szene-Gastronomie am Hafenbecken – das Club- und Party-Schiff „Herr Walter“. Betreiber ist Oliver Buschmann („Solendo“).
„Herr Walter“ geht vor Anker: Der Countdown für Dortmunds nächste Party-Location ist angelaufen. Gastronom Oliver Buschmann, vormals Betreiber der Strandbar Solendo , meldet sich zurück im Hafengebiet. Mitgebracht hat er „Herrn Walter“, ein altes, zum Party-Kahn umgebautes Schiff, das am östlichen Ufer des Schmiedinghafens anlegt.
In knapp zwei Wochen, vom 17. bis 19. Juni, steigt die große Eröffnungsfete. Freitag und Samstag geht’s um 19 Uhr los, Sonntag schon um 14 Uhr.
In bester Clubatmosphäre können sich bis zu 150 Gäste auf „Herrn Walter“ amüsieren. Beispielsweise auf dem Sonnendeck, das 150 Plätze bietet. Oder an der Bar, die für rund 70 Besucher ausgelegt ist.
Gute Chance für Kneipen-Szene im Hafen
Mit der Ankunft von „Herrn Walter“ hat die Dortmunder Partyszene eine weitere Adresse zum Abfeiern im Hafen – vor wenigen Wochen erst eröffnete Gastronom Axel Schauerte seine „Hafenliebe“ unterhalb des Hafenamtes. Zwei kleine Meilensteine auf dem langen Weg zum „Szene-Hafen“ .
11:52
#7: gute Nordstadtgastronomie kann von diesem Umfeld überhaupt nicht existieren! Niemand aus der näheren Umgebung wird in diese Szene mit gehobenem Deponieflair eintauchen wollen. (Wobei viele Nordstädter mutmaßlich eh keinen Einlass bekämen, weil sie zu wenig Deutsch oder zu viele Kinder mitbrächten.)
Also wie gehabt: die schwerarbeitenden Durchschnittsbürger, die ja sonst nichts vom Leben haben, kommen zum Gaffen, Gibbeln, Saufen und Göbeln - Ende.
und wenn sie sich diese epochale Ideenbrache mal bei Tageslicht anschauen, kommen sie auch niemals wieder dahin.
PS: die Wortschöpfung Vergnügungsszenarien und die Tatsache, dass stinknormale Bürger davon ausgeschlossen sind, macht die wirkliche Bedrohung offenbar.
Trotzdem wünsche ich allen Mitbürgern immer genügend Mittel, auf dass sie sich, wenigstens gelegentlich, in die Vergnügungsszene einkaufen können.
12:06
#6: waren Sie schon mal auf einer Nordseeinsel, z.B. Norderney, Juist oder Sylt? An den Vergnügungsszenarien dort kann ein normalverdienender Insulaner auch kaum teilnehmen.
Gute Nordstadtgastronomie kann natürlich nicht vom Umfeld allein existieren, sondern braucht ein großes Einzugsgebiet. Wenn wir die Nordstadt strukturell verbessern wollen, dann müssen solche Möglichkeiten genutzt werden.
09:15
Ein Vergnügensszenario vor den augen derer die nicht mehr daran teilhaben können ...
02:40
Bin mal gespannt, ob Buschmanns häufig und gern von ihm vorgetragene Geschäftsidee, das Umweltamt könne ja nicht gegen die Lärm-Immission von einem Schiff im Hafen vorgehen, so auch Realität wird.
21:18
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13:33
Manoman,
ihr verreisst die touristische Attraktion des Sees aber auch total.
Was mir zum ersten Besuch in der letzten Woche positiv aufgefallen ist,ist zumindest der Anblick der Hörder Burg.
Ansonsten drumherum viel Steinwüste mit ´nem bisschen Wasser .
Besonders idyllisch mutet der Blick aus Sicht des zweibeinigen Betrachters vor der Burg auf die gegenüberliegenden Skyline an.
Wenn ich noch ein nächstes Mal kommen sollte bringe ich eine Fletsche mit damit ich die Flieger zum Wohle der künftigen Eigenheimbewohnern abschiessen kann. Wie bescheuert muß man eigentlich sein um dort bauen zu wollen ?
21:24
Wieso auf dem Phoenixsee läuft doch demnächst
die Freedom of the Seas ein, wo 2000 Passagiere feiern können,. Derzeit gibt es noch Probleme wenn die betagten Kreuzfahrer das Schiff verlassen wollen, wo Sie pinkeln sollen weil die einzige öffentliche Toilette in Hörde geschlossen ist.
17:10
Super Sache!!!!
Jetzt fehlt noch ein ähnliches Schiff
auf dem Phoenixsee, dann muss ich nicht immer in Marten Party machen :-) Klasse Idee !