Borusseum erinnert an Widerstandskämpfer
24.01.2013 | 17:37 Uhr 2013-01-24T17:37:13+0100
Dortmund. Am 27. Januar beteiligt sich das Borusseum am "Tag gegen das Vergessen", an dem an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gedacht wird. Das BVB-Museum rückt in diesem Jahr den von Nazis ermordeten Borussen und Widerstandskämpfer Franz Hippler in den Mittelpunkt.
Am 27. Januar erinnert der "Tag gegen das Vergessen" alljährlich an die Millionen Opfer des Naziregimes und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Die BVB-Stiftung "leuchte auf" unterstützt diese Aktion zum Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg am 25. Januar und ruft alle Fans von Borussia Dortmund auf, der Opfer zu gedenken und das Geschehen nie in Vergessenheit geraten zu lassen.
Der BVB engagiert sich seit Jahren beispielsweise mit Bildungsfahrten zu den KZ-Gedenkstätten Auschwitz, Sachsenhausen und Dachau. Das Vereinsmuseum Borusseum beteiligt sich zum dritten Mal am "Tag gegen das Vergessen" mit einer Gedenkveranstaltung. Am Sonntag, 27. Januar, gilt der Blick in die Vergangenheit vor allem einem Weggefährten im Widerstand des BVB-Vereinswarts Heinrich Czerkus : Franz Hippler. Er wurde wie Czerkus von der Gestapo festgenommen und in der Karwoche 1945 im Rombergpark ermordet .
Die Veranstaltung blickt aber auch auf den Holocaust in Dortmund, geht mit Jugendlichen auf Spurensuche und gibt einen Ausblick auf weitere Gedenkveranstaltungen 2013. Beginn ist um 19.09 Uhr (Einlass: 18.40 Uhr), der Eintritt ist frei. Mehr Informationen im Internet unter www.borusseum.de.
16:15
@Applebeach4Ever
um mit Bert Brecht zu sprechen "der Schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch"
Ihre Semantik lässt sehr deutlich erkennen, wes Geistes Kind Sie sind.
Solche Kommentare wie Ihre machen deutlich, wie wichtig es ist nicht damit aufzuhören die nachfolgenden Generationen über das was war und was dazu geführt hat aufzuklären. Menschen wie Ihnen, das zu überlassen, führt bei mir zu einem weiteren Zitat"Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht." (Heinrich Heine)
07:48
isses wieder soweit..wurd länger als 24 Stunden mal nicht auf Deutschlands Vergangenheit rumgeprügelt ?
Wir haben 2013 !!! Wo bitte bleiben die Gedentafeln,Ausstellungen,Museen,Denkmäler für das 12 Jarhundert wo irgend so ein Depp ein Dorf in Unna niederbrannte ? Wo bleiben die Denkmäler und Trauerkundgebungen für von unseren "Befreiern" geschändete Frauen und Mädchen ?
Entschuldigung..ja es ist schlimm was vor fast 90 ( in Worten NEUNZIG) Jahren passierte und ich bin ein absoluter Gegner dieser Braunen Zecken- aber irgendwann ist damit Schluß ! Irgendwann MUß damit Schluß sein ! Mein jüngstes Kind ist 12 Jahre alt und es hat verdammt noch mal nichts mit dem Mist zu tun den irgendwelche Vorfahren mal verzapften ! Und ich erziehe meine Kinder auch so das sie sagen : Ich bin stolz ein Deutscher zu sein ! Und das hat nichts mit Rechts zu tun, sondern mit der Tatsache das wir ein anderes Volk sind.
"Und ich erziehe meine Kinder auch so das sie sagen : Ich bin stolz ein Deutscher zu sein !"
Wo denn. Im Urlaub?
Gerade wegen solch ewiggestriger Vergangenheitsleugner ist die Erinnerungsarbeit wichtig. Kommentare wie Ihre sagen eindeutig, nichts gelernt und nichts verstanden.
Es gibt keinen Schlußstrich bei organisiertem Völkermord. Erinnerung bedeutet Verstehen und die Lehren daraus ziehen. Solange es noch einen Neonazi in unserer Stadt und unter den Fans gibt ,ist Flagge zeigen und Null Toleranz gegenüber diesen Leuten wichtig.
18:45
Entschuldigung für den Tipper. Wurde korrigiert. Danke für die Hinweise.
18:43
"für"
18:40
"Widerstands(l)ämpfer" - au Backe - hoffentlich kein Freudscher Verschreiber!
Selbst wenn es richtig geschrieben wäre - nichts füe Sie, Stronzo.
18:37
Bitte die Überschrift korrigieren. Danke ! Damit meine ich das Wort " Widerstands(l)kämpfer.