Waschmaschine brannte und Feueralarm in der Commerzbank Dortmund
14.02.2012 | 09:04 Uhr 2012-02-14T09:04:00+0100
Dortmund. Gegen 8 Uhr bemerkten Mitarbeiter der Commerzbank am Montag an Dortmunds Kampstraße Brandgeruch in den oberen Büroetagen. Ursache war ein heißgelaufener Lüftungsmotor. Als die Feuerwehr eintraf, war der Brand bereits erloschen. Am Abend brannte eine große Waschmaschine in einem Waschsalon in der Gneisenaustraße, die der Inhaber löschte.
Feueralarm am Montagmorgen in Dortmunds Commerzbank an der Kampstraße: Der zuständige Gebäudemanager kontrollierte daraufhin die Lüftungsanlage im Keller, da er dort die Ursache vermutete. In der Klimazentrale entdeckte er einen durchgebrannten Lüftungsmotor in einem separaten Technikraum. Sofort schaltete der Mann (56) die Anlage ab und verständigte die Feuerwehr.
Als die Einheiten der nahegelegenen Feuerwache 1 (Mitte) wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen, wurde der Technikraum unter Atemschutz kontrolliert. Das Feuer war bereits erloschen und nur noch eine leichte Verrauchung in dem Raum vorhanden. Nachdem auch die oberen Geschosse ohne eine Feststellung überprüft wurden, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Der Sachschaden beschränkt sich auf den Lüftungsmotor. Ein weiterer Schaden konnte durch das schnelle und richtige Verhalten des Mitarbeiters verhindert werden. Die Feuerwehr war mit 22 Einsatzkräften vor Ort.
Feuer im Waschsalon - Betreiber löschte selber
Gegen 19.15 Uhr rückten dann noch am Montagabend die Löschzüge 1 (Mitte) und 2 (Eving) zum Brand einer großen Waschmaschine in einem Waschsalon in der Gneisenaustraße aus. Noch vor Eintreffen der ersten Einheiten hatte der Betreiber des Salons das Feuer selbst löschen können.
Dennoch war der Sachschaden durch den Brandrauch, der auch in angrenzende Gebäudeteile gezogen war, beträchtlich. Die Arbeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf das Lüften der betroffenen Bereiche. Personen kamen nicht zu Schaden. Als Brandursache ist ein technischer Defekt nicht auszuschließen. Der Einsatz dauerte ca. 30 Minuten. Es waren 20 Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle. Der in der Nähe in Bereitstellung stehende Löschzug 2 konnte unvermittelt wieder einrücken.
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