BVB erteilt Neonazis Stadionverbot für Signal-Iduna-Park
05.10.2012 | 15:55 Uhr 2012-10-05T15:55:00+0200
Dortmund. Der BVB hat acht Mitgliedern der rechten Szene in Dortmund Stadionverbot erteilt. Die Gruppe habe dem Nationalen Widerstand angehört, der im August vom Innenminister verboten worden war. Der BVB will nun die Sicherheit im eigenen Stadion erhöhen - vor allem auf der Südtribüne.
Borussia Dortmund hat gegen acht Neonazis aus der rechten Dortmunder Szene ein Stadionverbot verhängt. Die Personen haben laut BVB unter anderem dem Nationalen Widerstand Dortmund angehört – einer rechtsextremen Vereinigung, die Ende August vom NRW-Innenminister verboten worden war.
Die Gruppe habe nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden mehrfach Heimspiele des BVB besucht. Zuletzt sei die Gruppe beim Auswärtsspiel der zweiten BVB-Mannschaft in Erfurt am 1. September 2012 durch eindeutig rechtsextrem politisch motivierte Aktionen in Erscheinung getreten. Die Mitglieder der Gruppe wurden jetzt vom BVB mit einem Stadionverbot belegt .
Das Verbot gilt für alle Veranstaltungen, bei denen Borussia Dortmund das Hausrecht ausübt. Der BVB werde sich vor Auswärtsspielen aber auch enger mit den Gastgebern austauschen, um die Clubs über Gefahren zu informieren, die von rechten Zuschauern ausgehen.
Borussia Dortmund hat ein Nazi-Problem. Es sind nicht viele, die im Stadion ihr rechtsextremes Gedankengut propagieren, doch die Banner und Fahnen der Rechten sind gut sichtbar. Die Fanszene weiß nicht, wie sie reagieren soll, der Verein will Härte zeigen.
Aber auch die Sicherheit im eigenen Stadion werde erhöht, teil der BVB weiter mit: Die Südtribüne werde von mehr Sicherheitskräften als bislang überwacht, um schnell auf rechtsextreme Aktionen reagieren zu können und die Verantwortlichen der Polizei zu übergeben. Zudem ermöglichten die neuen, hochauflösenden Kameras – wie beim Spiel gegen Werder Bremen demonstriert – erstklassiges Film- und Fotomaterial der Täter.
Dieses Konzept wurde am runden Tisch mit Polizei, Stadt Dortmund und weiteren Institutionen erarbeitet. Es seien lediglich erste Maßnahmen eines umfangreichen Kataloges, der in den kommenden Wochen noch weiter ausgearbeitet werde.
10:40
Schon mal ein Anfang, weiter so!
16:58
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14:08
gehören zu der Fraktion der BVB-Neider. Nicht nur die jüngsten Erfolge wurmt diese Zeitgenossen, sondern als viel schlimmer noch empfinden sie die wachsende Popularität der schwarzgelben Borussia aus Dortmund. Diese Leute sind außerdem neidisch auf den schönen Fussball und die Stimmung der Fans, während man über Pfiffe in der eigenen Arena diskutiert.
Klar sind das dann alles nur Modefans und Nazis beim BVB. Sie sagen sich, wir sind die Guten und die da sind die Bösen. Was für ein durchschaubares Manöver.
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11:43
Richtig, raus mit dem Volk.
Gibt genug Gescheite, die schon Ewig auf ne Dauerkate warten...
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03:56
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03:55
...aber das kann auch nur der Anfang sein. Was nach wie vor fehlt ist eine klare Ausgrenzung auch von rechtsoffenen Gruppierungen wie den Desperados.
Im Prinzip können Vereinsobere erlassen was sie wollen, die Fakten werden auf den Tribünen geschaffen! Ich verfolge die Entwicklung gespannt und wünsche selbst als Schalker von Herzen allen echten BvB-Fans alles Gute und viel Erfolg im Kampf gegen rechts!
So sehe ich das auch.
23:57
... sind die Besucher der VIP-Bereiche der West-, Nord- und Ostribüne ja mehrheitlich überzeugte Förderer und Unterstützer der Antifa. Das lässt hoffen ..... Und - die Neonazis sind ja auch leicht an den Glatzen, Springerstiefeln und den eintätowierten Hakenkreuzen erklennbar - gottseidank!
Sie irren. Aber wem sage ich das..
Meinen Sie etwa, dass die Mercedes, BMW und Porschefahrer der VIP-Bereiche nicht zu den ********** gezählt werden können und dass sich die bösen "Nazis" mit gelb-schwarzer Fanbekleidung und modernen Haarschnitten "tarnen". Das ist doch abwegig! Aber - wem sage ich das.
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Ach - auf der Tribüne und vor allen Dingen beim Bier nach dem Spiel sieht das aber ganz anders aus. Zudem - rechte BVB-fans lassen sich die Liebe zum Verein nicht verbieten und es ist für den Einzelnen nur ein kleiner Schritt von der Liebe zum Verein zur Liebe zu Volk und Heimat - aber für das Volk ist das ein grosser Schritt! (Frei nach Armstrong 1969).
Träumen Sie ruhig weiter Ihren Traum, geliebt zu werden, wie Sie Volk, Heimat, Führer lieben. Aber, Sie wissen es doch eigentlich selbst ... ob Dortmund oder BVB - Sie gehören nicht dazu. Sie bleiben mit Ihren kruden Auffassungen und Ihrem abseitigen, lächerlichen Gehabe immer ein Ärgernis. Und das macht Sie nicht zum Märtyrer - nur zum Deppen.
Versuchen Sie es doch mal mit linken Sprüchen auf der Tribüne oder bei den Fans und dann werden Sie erleben, wer da der Depp ist - Versuch macht klug!
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Nicht rumlabern - machen! Wenn Sie mit roter Fahne mit Hammer und Sichel in den Block gehen und da linke Sprüche ablassen, dann werden Sie anschliessend Wahrnehmungsstörungen haben - Sie ahnen warum? Muhahahahahaaa
Rote Fahne? Hammer und Sichel? Vielleicht ist genau das ja Ihr Hauptproblem. Das Gegenteil von "Nazi sein", Stronzo, ist Demokrat zu sein. Verstehen Sie? Demokrat. Sie machen sich hier komplett lächerlich.
Jetzt machen Sie sich aber mal nicht lächerlich! Die DDR führte doch auch den Begriff "demokratisch" im Namen und die Linke und die Hammer und Sichel-Fraktion behauptet doch fortwährend, dass sie die wahren "Demokraten" seien - Ja was denn nun? Oder - meinten sie die Demok-Ratten?
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22:03
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21:58
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mein lieber swatsun, DU weisst welche gesinnung auf der südtribühne herscht ?
es ist schon lustig was schalkefans hier so loslassen !!!!
@heiland: Swatsun ist nicht lieb und erst recht kein Schalker, es handelt sich hier eher um den typischen Nickname eines bekannten Dortmunder Nazis.
21:08
Das ist der einzig richtige Weg , den Dortmund beschreitet .Man muß ehrlicherweise aber auch sagen ,das man diesen Weg hätte viel eher gehen müssen und seit Mitte der 70er Jahre gescheut hat zu gehen .Warum auch immer .Aber lieber spät als nie .