Blaulicht-Report 2011
Zur Zoomansicht 22.12.2011 | 18:43 Uhr 2011-12-22T06:43+0100Dortmund Skurril, unheimlich oder schockierend: Diese Themen beschäftigten 2011 die Dortmunder Polizei. Die wichtigsten "Blaulicht"-Themen aus dem Jahr 2011 gibt es hier schlaglichtartig im DerWesten-Jahresrückblick.
Ein aus der Sicherungsverwahrung entlassener Sexualstraftäter wurde rückfällig. Bomben drohten im Ikea-Lager zu explodieren. Es gab gefühlt mehr Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund und Wohnungen wurden massiv zugemüllt. Mit anderen Worten: Viel Arbeit für die Dortmunder Polizei. Die wichtigsten "Blaulicht"-Themen aus dem Jahr 2011 gibt es hier schlaglichtartig im DerWesten-Jahresrückblick. Welcher Polizei-Einsatz hat Sie 2011 bewegt oder ratlos zurückgelassen?
18:15
Der Rückblick 2011 beschreibt, dass es gefühlt mehr rechte Gewalttaten gab. Das ist doch auch so, wenn man die Medien verfolgt. Der in den Ruhestand gehende Polizeipräsident Hans Schulze, der ja immer das Nazi-Problem betstritt, sagt in einem WAZ-Interview, dass seit 4 Jahren die rechten Gewalttaten in Dortmund auf niedrigem Niveau lägen und auch nicht gestiegen seien. So hat er die Statistik auch in der Polizeipresse veröffentlichen lassen. Kann das denn stimmen? Wie soll man das denn nun einordnen?
15:59
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13:40
Natürlich mit einem Vergleich mit anderen Großstädten und dem Umkreis. Dann kann auch die Leistung der Sicherheitskräft gemessen werden.
Zusätzlich sind die Zahlen im Jahresvergleich und in der Tendenz interessant (z.B. vor 10 Jahren).