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Protest

Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt

24.08.2012 | 19:30 Uhr
Die Antifa marschiert über den Dortmunder Wall.

Dortmund.   Nach ihrem spontanen Zeltlager auf dem Rathausplatz hat die Antifa am Freitagabend Dortmunder Innenstadt demonstriert. Der Protestmarsch führte auch über den Dortmunder Wall und verlief laut Polizeiangaben ohne Probleme.

Im Anschluss an das Spontan-Camp auf dem Friedensplatz hat die Antifa am Freitagabend in der Dortmunder Innenstadt demonstriert. Nach etwa eineinhalb Stunden war die Aktion, die von Polizeikräften begleitet wurde, beendet. Eine erste Route mit Zwischenkundgebung am Tremoniapark wollte die Polizei aus Sicherheitsgründen nicht zulassen. Daher wurde in einem Kooperationsgespräch ein Marschweg vom Friedenplatz über die Straße Olpe, dann über den Wall, die Kuckelke und Kampstraße bis zur Katharinentreppe am Hauptbahnhof vereinbart.

Rund 100 Antifaschisten hatten am Freitagvormittag den Friedensplatz vor dem Dortmunder Rathaus besetzt. Ein Bully, mehrere Zelte und friedliche Demonstranten bestimmen das Bild. Die Antifa will den Platz nun als Ersatz für das verbotene Antifacamp im Tremoniapark nutzen. "Wir wollen hier bleiben", so ein Sprecher vor Ort.

Auf ihrer Webseite riefen die Organisatoren des Camps dazu auf, alternative Veranstaltungsorte zu sammeln. „Ob Bauer, Pfarrer, Jugendzentrum – Wer uns einen Platz anbieten möchte, der möge auf dem Friedensplatz vorbei kommen und mit uns ins Gespräch treten. Der schönste Platz gewinnt“, heißt es auf der Seite.

Antifa auf dem Friedensplatz

Stadt hatte Antifacamp abgesagt

Das Antifacamp war am Donnerstagnachmittag aus Sicherheitsbedenken von der Stadt Dortmund verboten worden . Die Polizei habe in den Gesprächen ausführlich dargelegt, dass nach gesicherten Erkenntnissen von der Anreise gewalttätiger Mitglieder der links-autonomen Szene in einer Größenordnung von bis zu 300 Personen aus dem ganzen Bundesgebiet auszugehen sei. Die Polizei hege Zweifel, dass der Organisator des Camps Einfluss auf die gewaltbereiten Linken hätte.

Die Antifa hatte daraufhin trotzig reagiert und erklärt: "Diese Absage einfach hinzunehmen ist für uns keine Option.“ Besonders die Tatsache, dass die Stadt das Verbot unter anderem wegen einer in Dorstfeld geplanten Nazi-Demo abgesagt habe, mache die Organisatoren "fassungslos".

Das Antifacamp vor dem Rathaus in Dortmund.Foto: Stefan Reinke

Polizei verbietet Nazi-Demo

Genau die Nazi-Demonstration, die laut Polizei einer der Gründe für die Absage an das Antifacamp war, wurde am Freitagnachmittag durch die Polizei verboten. Um 19 Uhr wollten Rechtsextremisten in der westlichen Innenstadt demonstrieren. Die Polizei begründet ihr Verbot mit der Tatsache, dass die Anmelder der Demo Mitglied einer der am Donnerstag verbotenen Nazi-Organisationen war.

Stefan Reinke



Kommentare
26.08.2012
18:15
Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von Kellermann50 | #24

BERLIN. Die Bekämpfung linksextremer Gewalt kostet die Hauptstadt Millionenbeträge. Alleine die Unterstützung von Polizisten aus anderen Bundesländern bei den Krawallen um den 1. Mai schlug 2010 und 2011 mit rund 4,3 Millionen Euro zu Buche. Dies geht aus einer Antwort des Berliner Senates auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Fabio Reinhardt (Piraten) über den Einsatz zusätzlicher Polizeikräfte hervor.

Links und Rechtsradikales ******* gehört bei Verstößen konsequent weggesperrt.

25.08.2012
19:42
Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von Kellermann50 | #23

Warum sind so viele von der Antifa vermummt?! Linksradikale Anifaschisten glauben doch das Recht auf ihrer Seite?! - hüstel-
Weil sie genauso staatsfeindlich sind wie die Rechtsradikalen. Letztendlich wollen beide Gruppen diesen Staat ablösen. In beiden Gruppen sammelt sich das arbeitsscheue *******, sie liegen der Gesellschaft auf der Tasche und wollen nur randale. Die einen sind dabei braun, die anderen rot lackiert.

3 Antworten
Vorbehalte 01
von Stefan2 | #23-1

Ihre Wahrnehmung scheint mir im wesentlichen von Vorurteilen geprägt zu sein. Haben Sie sich je auf einer Demonstration mit einem Antifaschisten unterhalten? Dann hätten Sie möglicherweise in Erfahrung bringen können, dass sich viele, vor allem junge Antifaschisten deshalb unkenntlich machen, weil sie befürchten müssen, von Neofaschisten fotografiert und terrorisiert zu werden. Das hat es hier in Dortmund leider gegeben, und die Polizei durfte öffentlich erklären, sie werde die Betroffenen nicht vor Nazi-Terror schützen. Darum machen sich diese Leute unkenntlich.

Was die Motivation betrifft - die Frage, ob die Antifaschisten diesen Staat ablösen wollen -, auch darüber sollten Sie sich vielleicht einmal mit Demonstrationsteilnehmern unterhalten. Die ich kennengelernt habe, hatten unterschiedliche politische Hintergründe. Sie eint das Bestreben, Freiheits-, Gleichheitsrechte und Solidaritätsverpflichtungen auszubauen und jenen entgegenzutreten, die diese Rechte,...

Vorbehalte 02
von Stefan2 | #23-2

...die Grundlagen unserer Demokratie und Republik, einschränken und abschaffen wollen.

Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von bomm22 | #23-3

Warum die vermummt sind? Damit nicht Neonazis die Arbeit abgenommen wird. Wissen Sie, Nazis töten Menschen, insbesondere in Dortmund (min.4 in den letzten 10 Jahren). Da würde ich auch nicht mein Gesicht zeigen. Und arbeitsscheu sind die ganz gewiss nicht, aber davon dürften sie ja mehr verstehen. Wie schön, wenn das weltbild in eine Hemdtasche passt.

25.08.2012
16:31
Es ist erschreckend,
von jesusonspeed | #22

dass hier so viele neofaschistische Straftaten apologetisieren und gleichzeitig vollkommen grundlos den Gegenprotest dagegen kriminalisieren. Antifas schlagen keine kleinen Kinder zusammen und anstatt solche und ähnliche Vorbehalte zu pflegen und zu verbreiten, hätte man ja einfach mal mit seinen Kindern am Friedensplatz vorbeikommen können und sich mit den dort sitzenden Menschen unterhalten können. Dann könnte man vielleicht auch den Frust verstehen, der entsteht, wenn der Verhandlungspartner grünes Licht gibt und dann plötzlich, mit gleichzeitiger Information an die Presse, doch alles absagt. Denn hier wurde Verantwortung übernommen, hier wurde Infratsruktur organisiert. Da zahlt auch nichts der Steuerzahler, denn im Gegensatz zu einem Bundesliga-Spiel, hat die Antifa alles selbst organisiert. Aber offensichtlich ist faschistisches Gedankengut in den breiten Massen der Bevölkerung noch stark verbreitet. Ich empfehle ein wenig Geschichtsunterricht.

1 Antwort
Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von Stadewaeldchen | #22-1

Absolute Zustimmung!

25.08.2012
14:30
Neonazis, militarisiert, schon 30-40 Jahre
von hwenk | #21

Das Problem der Neonazis, mit Wehrsportgruppen oder sonstwie militarisiert, beschäftigt Linke schon seit 30-40 Jahren. Richtig, das liegt am Unvermögen der "offiziell", regierungsamtlich Zuständigen. Man vergisst, das sei Deutschen nach 1945 ekiin Volk von verurteileten Massenmörderrn waren, die zum Teil noch heute lebn udn oft schoninden 60igern mit VOLLER Rente, rechtsradikal oder nicht, in den politisch rechten Aktivstand treten konnten. Deswegen gab es nach dem Krieg
trotzdem(Krieg) soviele rechte Regierungen und Politiker, oft mit unverhohlener hoher Naziveragnenheit. Da die Linke bevorzugtes Angriffsziel ist, muss sie zu Gegenöffentlichkeit aufrufen. Die LINKE ist in Dortmund besonders vom Naziterror betroffen, schon länger. Die Verfolgung als OPFER durch die Polizei bzw. Sicherheitaspparate aller Art kommt hinzu. Viel wirklich vernünftige poltische Kräfte gibt es nicht in der BRD. Morgen zählt da jede LINKE Stimme.

25.08.2012
01:12
Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von westhor | #20

Wer diese Demo-Horde heute durch die Stadt ziehen sah, der versteht die Entscheidung der Polizei das "Antifa-Camp" nicht als politische Versammlung anzuerkennen und kann die Entscheidung der Stadt Dortmund nachvollziehen kein Gelände zur Verfügung zu stellen und die Veranstaltung kurzfristig nicht zu genehmigen. Die Erinnerung an die massiven Gewaltexzesse gegen die Polizei am 3.9.2011 durch die selbsternannten "Antfaschisten" sind zudem auch noch nicht verblasst.

6 Antworten
Augenzeuge
von Stefan2 | #20-1

Als Anwohner und Augenzeuge sind die einzigen Gewaltexzesse, die ich vom 3.9.2011 bestätigen kann, solche der Polizei gegen sich nähernde Demonstranten, die aus mehreren Metern Abstand flächendeckend mit großen Mengen Pfefferspray angegriffen wurden (was, wie ich hörte, obendrein noch rechtswidrig ist). Die angeblichen 40 verletzten Kollegen von der Polizei dürften so gut wie ausnahmslos durch Friendly fire, durch den Kampfstoffeinsatz ihrer eigenen Kollegen verletzt worden sein.

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Name von Moderation entfernt | #20-2

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Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von Stadewaeldchen | #20-3

Ich weis nicht, wo Sie gestern waren, ich war bei der Demo dabei. Wäre sie nicht absolut friedlich verlaufen, hätte ich meine Teilnahme auch sofort beendet. Ich kann gerade deshalb das Camp-Verbot nicht im Ansatz verstehen.

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Name von Moderation entfernt | #20-4

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Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von Stadewaeldchen | #20-5

Sehen Sie, westhor, das ist der unterschied. Ich war nicht nur als Teilnehmer auf der Demo dabei, sondern auch schon vorher auf dem Friedesplatz. Die Stimmung war ausgelassen, fröhlich und sehr friedlich. Auch das Programm für die verschiedenen Veranstaltungen (Mahnwachen, Gedenkstätten, Informationsveranstaltungen etc.) lässt nicht auf gewaltbereitschaft schließen. Vielleich verlief die Demo auch deshalb so friedlich, weil die befürchteten Gewaltbereiten schlichtweg nich da waren? ;)

Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von jesusonspeed | #20-6

Letztes Jahr war ich ebenfalls sehr viel in Dortmund unterwegs und muss sagen, dass die Polizei dort eine radikale Eskalationsstrategie gefahren hat. Dass dort Gegengewalt nicht ausbleibt ist unschön, aber nachvollziehbar. Nur merke immer: Schwer bewaffnet sind die Vertreterinnen und Vertreter des Staates und die nutzen dies auch sehr gerne aus.

Des weiteren sind diese Prognosen über Gewaltbereite immer Humbug. 200 - 300 ist eine Standardzahl und die Polizei kann nie erklären, woher sie diese nimmt. Vielleicht sollte man eher von 5 - 10 reden, dass sind dann die Kollegen, die in zivil in die Demo geschickt werden, um für die Eskalation und die entsprechenden Medienbilder zu sorgen.

Und was Strafanzeigen angeht: Kein Demonstrant ist so blöd, Strafanzeige gegen einen Polizisten zu stellen. Da kommt sofort eine Gegenanzeige und 10 Kollegen, die irgendwas bestätigen. Dazu, dass man als Polizist straffrei Menschen verprügeln kann, hat Panorama ja erst kürzlich noch einmal dargestellt.

24.08.2012
23:03
Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von Stadewaeldchen | #19

antiantifant, das sich Neonazis und Antifaschisten sich optisch kaum noch unterscheiden liegt einfach daran, das die Neonazis schon seit inigen jahren Kleidungsstil und Symbolik der Antifaschisten kopieren (Hitler war seinerzeit z.B. auch von kommunistischen Aufmärschen begeistert, weswegen er diese kopierte). Vermummt war bei der heutigen Demo übrigens niemand, sonst wäre sie auch sofort aufgelöst worden, wie die Polizei verkünden ließ.
Und nicht das ich Gewalt für gut heißen wollte, im Gegenteil, aber ein brennender Mülleimer ist mir letztendlich lieber, als 5 Mordopfer oder Überfälle auf Gaststätten und Mai-Demos oder das Besucher des McDonalds-Restaurant am Bahnhof verprügelt werden, wie erst am Donnerstag geschehen.
Ach ja, ich habe heute auch keinen auf der Demo getroffen, der meinte, die Mitte der Gesellschaft zu repräsentieren.

24.08.2012
22:30
Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von antiantifant | #18

Ich kann diese (Anti)Faschisten und die Nazis absolut nicht auseinanderhalten. Weder in den Farben ihrer Banner bzw. Flaggen (Schwarz-Weiß-Rot) noch im Auftreten (Schwarze Klamotten, Vermummt) sind Unterschiede zu erkennen. Obwohl: Meistens brennt irgendwas wenn die Antifaschisten durch die Gegend ziehen. Da sie das heute aber offenbar auch gelassen haben, sind sie nun gar nicht mehr von den Nazis zu unterscheiden... Und das wichtigste: Beide meinen, die Mitte der Gesellschaft zu repräsentieren, bzw. für "Die Bevölkerung" zu sprechen...

1 Antwort
Wie...
von Stefan2 | #18-1

...kommen Sie darauf?

24.08.2012
21:53
Eine Schande,...
von Stefan2 | #17

...dass diese Leute es nicht auf die Reihe kriegen, hier in Dortmund ein autonomes Zentrum zu unterhalten, wo sie übernachten und sich verpflegen könnten. Immer nur große Sprüche machen und weitreichende Forderungen an "die Stadt" stellen, aber wenn es darum geht, dauerhaft Verantwortung zu übernehmen für Räume, Sachen, Sicherheit und Hygiene, dann ist es auch schon vorbei.

1 Antwort
Antifa demonstrierte in Dortmunder Innenstadt
von bomm22 | #17-1

Scherzkeks, würden die ja gerne, aber leider werden keine geeigneten Gebäude gestellt

24.08.2012
18:37
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Name von Moderation entfernt | #16

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24.08.2012
17:12
Antifacamp jetzt auf Friedensplatz - Polizei verbietet Nazi-Demo in Dorstfeld
von f.densborn | #15

Klar gibt es in Deutschland Probleme diese " Jugendlichen sind ein Teil davon " genauso wie die verniedlichten " libanesischen Familienstreitigkeiten " in Essen und das ist dann auch Material für den braunen Mob .
Wo bleiben eigentlich die mündigen Bürger die gegen Rechte,Ultralinke,Autonome und andere Subkulturen auf die Straße gehen.

1 Antwort
Mündige Bürger?
von Stefan2 | #15-1

Fangen Sie an, wenn Ihnen das wichtig ist. Ansonsten gibt es auch viele "mündige Bürger", die davon ausgehen, dass Politik im Parlament, und nicht auf der Straße gemacht wird.

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