Dortmund

Anschlag auf den BVB: Sprengstoff könnte aus Beständen der Bundeswehr stammen

Der Bus von Borussia Dortmund steht mit einer beschädigten Scheibe am 11.04.2017 in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) an einer Straße.
Der Bus von Borussia Dortmund steht mit einer beschädigten Scheibe am 11.04.2017 in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) an einer Straße.
Foto: Ina Fassbender / dpa
  • Nach dem Anschlag auf den BVB-Bus sind die Täter unbekannt
  • Ob es terroristischer Anschlag war, ist noch unklar

Dortmund. Nach dem Anschlag auf den BVB-Bus am Dienstag (11. April) laufen die Ermittlungen. Der Hintergund ist immer noch unklar. Im Einsatz sind 100 Ermittler der BAO „Pott“ des Bundeskriminalamtes (BKA). Sie sollen den Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus schnellstens aufklären.

Sprengstoff kann von Bundeswehr stammen

„Der Sprengstoff in den Rohrbomben, die mit Metallstiften gefüllt waren, stammt eventuell aus Beständen der Bundeswehr. Aber das wird noch geprüft“, heißt es in Ermittlerkreisen, das berichtet „Die Welt‟.

Die Ermittler zweifeln daran, dass die Bomben von islamistischen Terroristen gezündet wurden.

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