68-Jähriger kopfüber in Schacht gestürzt
15.11.2009 | 13:45 Uhr 2009-11-15T13:45:00+0100Zu einem ungewöhnlichen Einsatz musste die Feuerwehr am Samstagnachmittag in Bodelschwingh ausrücken.
Beim Versuch die Wasseruhr in seinem Kleingarten abzulesen, stürzte ein 68-jähriger Mann kopfüber in einen etwa ein Meter tiefen Schacht. Nur noch Beine und s Gummistiefel schauten hervor. Aufgrund der Enge des Schachtes konnte sich der Mann nicht selbst befreien. Nachdem die Ehefrau mehr als vier Stunden auf die Rückkehr ihres Mannes gewartet hatte, machte sie sich auf die Suche und fand den Rentner in dem Kleingarten an der Richterstraße, um Hilfe rufend, in der misslichen Situation vor. Weil auch sie ihn nicht aus dem Schacht ziehen konnte, verständigte sie um 14.45 Uhr die Feuerwehr. Den Feuerwehrleuten der Mengeder Wache gelang es, den Kleingärtner nun mit vereinten Kräften aus dem Schacht zu befreien.
Nachdem der 68-Jährige drei Stunden in der Lage verweilen musste, wurde er mit starker Unterkühlung und leichteren Blessuren von einem Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Der 68-Jährige wurde aufgrund der sehr niedrigen Körpertemperatur stationär aufgenommen.
08:18
....und wir Bodelschwingher dachten schon da hat die Frau Ihren Mann eingepflanzt, vielleicht sollte er ja noch wachsen.....