100 000 Kunden bei der Eröffnung der Thier-Galerie
15.09.2011 | 19:22 Uhr 2011-09-15T19:22:30+0200
Dortmund.Center-Manager Alexander Crüsemann kann aufatmen: Die Eröffnung der Thier-Galerie verlief reibungslos — die hohen Erwartungen des Betreibers ECE wurden erfüllt. Denn der Rubel rollte am Eröffnungstag des neuen Dortmunder Einkaufszentrums.
Um 8 Uhr haben Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Galerie-Chef Crüsemann das Eröffnungsband durchgeschnitten und den wartenden Kunden den Weg zu den 160 Geschäften, Restaurants, Cafés und Dienstleistern frei gemacht. Viele der neuen Ladenmieter empfingen die
Food Lounge, Primark und Hollister
Kundschaft mit eigenen Aktionen, Rabatten, Geschenken und Gewinnspielen, in den Ladenstraßen patrouillierten Walking Acts und eine Marching-Band. So gab es bei Betty Barclay ein Glas Sekt zur Begrüßung, bei der Parfümerie Douglas sorgten Make-Up-Artists für einen neuen Look bei den Kunden.
Die Highlights kristallisierten sich dabei schnell heraus: „Die Apollinaris Food Lounge, Primark und Hollister waren besonders gut besucht“, weiß Alexander Crüsemann. So weit keine Überraschung: Denn die kalifornische Kultmarke Hollister und die irische Modekette Primark sind zwei in Dortmund völlig neue Formate, die vor allem von der jungen Zielgruppe mit Spannung erwartet wurden. Ein besonderer Blickfang: Dem US-amerikanischen Stil treu bleibend, lässt die Marke Hollister in ihren Filialen stets zwei muskulöse Beach-Boys Spalier stehen.
„Die Besucherzahl liegt bei weit über 100 000“, zeigt sich Crüsemann zufrieden – war diese Marke doch zuvor das erklärte Ziel gewesen. Trotz des großen Andrangs hielten sich die Wartezeiten in den Geschäften in Grenzen. An offenen Kassen hatte man nicht gespart, die waren ausreichend für die kaufwilligen Kunden vorhanden. Nur Sitzplätze, an denen man entspannt ohne Konsumzwang verschnaufen kann, so waren sich die angesprochenen Passanten einig, daran mangelt es in der Thier-Galerie.
Gehen Sie in der neuen Thier-Galerie am Westenhellweg einkaufen?
Ein weiteres Manko: die Parksituation. „Unser Parkhaus war schon sehr früh komplett belegt und im Tagesverlauf stetig ausgelastet. Den umliegenden Parkhäusern ging es ähnlich“, so der Center-Manager. Trotzdem sei aber das erwartete Verkehrschaos ausgeblieben – so hätten es Tiefbauamt und Polizei bestätigt.
Lob und Kritik der Kunden auf Facebook
Lob und Kritik der ersten Besucher dürften schnell den Weg zum Manager finden. Im Internet häufen sich auf der Facebook-Seite der Thier-Galerie schon kurz nach der Eröffnung die Kommentare. „Vorgestern hatten wir noch 4000 Fans, jetzt sind es schon über 10 000. Das ist grandios“, freut sich Crüsemann. „Für konstruktive Kritik und Anregungen sind wir aber immer dankbar. Man kann an einem so großen Shopping-Center immer noch etwas verbessern.“ Lob gab es auf Facebook vor allem für das Ambiente der Galerie. „Schön ist’s geworden“; „Hut ab, hell, freundlich und tolle Läden“. Aber auch einigen Facebook-Jüngern ging das obligatorische Anstehen bei Hollister auf die Nerven.
18:21
@#33
Dumm nur, dass er Recht hat und Sie nicht. Trottel:)
13:41
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12:59
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14:27
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14:07
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13:52
@#31 #33
lese diesen mist jetzt schon lange mit. keine ahnung, was für nieten ihr seid, aber dortmunderjunge hat in jedem punkt recht und ihr nicht.
vaikl/koeniggluckgluck = wahrscheinlich ein und derselbe arbeitslose forentroll (um dortmunderjunge mal treffend zu zitieren)
traurig, was hier so unterwegs ist
13:11
@ #31
Sie dürfen unseren leicht reizbaren Düsseldorfmunder mit Tourette-Syndrom nicht zu sehr belasten. Wahrscheinlich ist er in irgendeiner Maklerbude für die Hochglanzbroschüren mit den verschwurbelten Statistiken zuständig und sucht noch nach der richtigen Story, um überteuerte Quadratmeter zu verticken.
12:36
@#31
Unglaublich, wie hier immer neue Trottel aus der Versenkung auftauchen.
Eine Mall, sagen wir 50 Meter kurz und bestehend aus 20 Shops á 100m2 sowie 3 Riesenanbietern á 10.000m2, von denen man jeweils nur einen kleinen Eingang sieht, ist also größer als eine Mall von 300 Metern Länge, welche z.B. aus 150 kleinen Shops besteht und daher ein paar tausend m2 weniger hat?
Also, nochmal für Nulpen: Es gibt eine Größe der Verkaufsfläche und eine Größe der Mall. Klar soweit, Mr. Hühnergluckgluck? Und der Kunde nimmt nun mal die Größe der Mall wahr und nicht die Fläche der Groß-Kaufhäuser dahinter. Punkt. Und die Mall in DO bietet dieselbe Schaufensterfrontlänge wie jene im hässlichen Essen. Ich kann bei beiden an ca. 2km Auslagen vorbeilaufen. Und nur das zählt. Denn Karstadt war in Essen an selber Stelle und in selber Größe schon vorher da, und die Mall ist nur als Fläche hinzugekommen.
Und jetzt schlaf weiter.
09:03
@dortmunderjunge77
Was schreiben Sie denn für einen Quatsch? Um die Center LP Essen und Thier-Galerie zu vergleichen, muss man also Karstadt, Saturn und KarstadtSport beim LP abziehen? Sind das gar keine Läden? Oder was? Wenn ich bei der Thier-Galerie alle Restaurants und Imbissbetriebe unberücksichtigt lasse, dann - richtig, kann man da gar nicht mehr etwas essen. Lach. Sie sind wirklich ein wahrer Experte.