Das aktuelle Wetter Dorsten 13°C
WDR 2 für eine Stadt

WDR2 feiert mit Dorsten das größte Fest der Stadtgeschichte

01.07.2012 | 10:39 Uhr
In der Spitze zählte der WDR tatsächlich 20.000 Besucher auf dem Zechengelände. Gegen 19 Uhr wurden die Zugänge kurzzeitig gesperrt.

Dorsten.   Der Tag läuft bei Traumwetter von Anfang an prächtig. Schon am Morgen ist die Stadt gefüllt, die Nebenprogramme sind gut besucht, am Nachmittag strömen unablässig Menschen aufs Festivalgelände. Als zum Schluss Rea Garvey mit Stefanie Heinzmann rockt, kocht die Stimmung auf dem Siedepunkt. Nur die Versorgung mit Getränken wird in der Hitze zum ernsten Problem.

So viel lässt sich sagen: Der große WDR-Radiotag ist ein Meilenstein in der Stadtgeschichte. Höhepunkt des Tages: Das große Open-Air mit sechs durchweg guten Bands und Musikern auf Fürst Leopold. Und mit 20.000 Besuchern Der vermutlich größte Menschenauflauf in der Stadtgeschichte.

Die Livesendung in der Innenstadt ist noch nicht zu Ende (ging bis 15 Uhr), da wälzte sich schon ein Menschenstrom zum Schotterplatz am Förderturm. Mit Shuttlebussen, zu Fuß, auf Drahteseln. Vorbei am restlos ausgebuchten Wohnwagenplatz. Dass die Kanalbrücken unterteilt waren in eine Radler- und eine Fußgängerseite, hat niemanden interessiert. Es kamen trotzdem alle heil an. Vorbei am Gemeindedreieck, wo der DRK-Zug aus Köln-Porz Station bezogen hat. Es sind mehrere auswärtige Rot-Kreuz-Teams im Einsatz. Von dort über die Halterner Straße. Zu Fuß aufs Gelände oder erstmal zu einem der vielen Radstellplätze. Hier sammeln sich Fahrradmassen.

Um 16 Uhr schon 6000 Menschen

Gegen 16 Uhr – gerade spielen die Dorstener Moekicks als erste Band – sind schon 6000 Menschen auf dem Gelände. So früh war noch kein WDR-Tag so gut besucht. „Alles läuft gut. Toi toi toi“, sagt Carsten Feldhoff, Cheforganisator aus dem Bürgermeisterbüro und zuständig für alles, was nicht der WDR macht. Viele Menschen sind begeistert. Von der Veranstaltung und vom Gelände. Ulrike Pöther: „Ich wusste gar nicht, dass wir so ein schönes Festival-Gelände haben.“

WDR2-Party aus der Luft

Kurzer Plausch mit Jürgen Mayer, der mit Steffi Neu das Konzert moderiert. Er ist gut gelaunt. Aus der Altstadt zum Konzertgelände, erzählt er lachend, sei er mit seiner Familie per Anhalter gefahren. „Wir haben einfach an einer roten Ampel gefragt und eine freundliche Frau Adelheid hat uns mitgenommen.“ Mayer – der schon das Speedddating in Dorstens Kandidatur und das Finale auf dem Markt im März moderiert hat – ist begeistert auch von seinem dritten Gastspiel in Dorsten: „Bisher hab’ ich hier nur gute Erfahrungen gemacht.“

Gut gefüllt aber nicht zu eng

Völlig entspannt sind die Jungs und Mädels vom THW Dorsten/Gladbeck, mit über 50 Mann im Einsatz seit dem Morgen. Alles, was aufgebaut werden musste, steht seit Freitag. Jetzt hören sie der Musik zu. Fertig sind sie nicht. „Nach dem Konzert müssen wir wieder abbauen. Das wird bis vier, fünf Uhr dauern“, sagt Unterführer Sven Berger. Von einem Schotterhügel neben dem Areal lauscht er dem Auftritt von Schmusesänger David Pfeffer, dem zweiten Dorstener „Heimspiel“ nach den Moekicks.

Umfrage
Und wie hat Ihnen der große Radiotag gefallen?

Und wie hat Ihnen der große Radiotag gefallen?

Was ist Ihnen aufgefallen?

War das ein besonderer Tag für Dorsten ?

Mailen Sie uns ihre Meinung an

redaktion.dorsten@waz.de

Das Gelände füllt sich zusehends. Aber es wird nicht eng. Bis vorn zur Bühne gibt es in der Masse immer wieder Pfade, auf denen man vielleicht nicht frei ausschreiten kann, aber doch entspannt durchkommt. Auch mitten im Publikum sitzen und liegen Leute auf Decken.

 Gegen Abend – gerade haben die Mädels von Katzenjammer nach einer großartigen Show ihre Instrumente eingepackt – scheint es für kurze Zeit eng zu werden. 20 000 Leute dürfen aufs Gelände und die Zahl ist fast erreicht. Der WDR sendet: „Bitte nicht mehr kommen.“ Die Shuttle-Busse stellen ihren Dienst ein, die Polizei bremst Fußgänger und Radler an der Halterner Straße aus, wer schon jenseits dieser Sperre ist, wird am Zugang neben dem Hellweg-Baumarkt gegen 19 Uhr für eine halbe Stunde durch Sperrgitter aufgehalten. Rasch haben sich hier anderthalb tausend Menschen gesammelt, die aufs Musikfest wollen.

Schotterfläche nicht jedermanns Sache

Ggen 19 Uhr wurde der Zugang kurzzeitig gesperrt, weil die Kapazität des Geländes erreicht war. Nach einer halben Stunde wurde der Zugang wieder frei gegeben.

Nachdem sie den ungebremsten Anstrum gestaffelt gebremst haben, geben die Organisatoren den Zugang zum Konzert schließlich wieder frei. Die gestaffelte Bremse hat funktioniert. Gegen 20 Uhr erklären die Sicherheitsleute, dass jetzt 18.800 Menschen auf dem Gelände seien. Sie rechnen nicht mehr mit größeren Massen. Die Kapazität scheint gut berechnet.

Kritik gibts auch. Die Schotterfläche ist nicht jedermanns Sache. Steinchen im Schuh sind noch das kleinere Übel. Mancher schrammt sich die Zehen auf. Allerdings war am Morgen über den Sender gewarnt worden, mit Sandalen oder Flipflops zum Konzert zu gehen (einige junge Damen sind sogar auf Stöckelschuhen durchs Publikum gewankt). Dafür gab’s zur tollen Musik mit altem Zechenensemble und Förderturm hinter der Bühne eine fantastische Kulisse.

Getränke-Engpass wird zum Problem
Getränke-Engpass wird zum Problem

Die zehn Getränkestände erweisen sich als zu wenig, sie sind in Fünferreihen dicht umlagert, viele warten eine Stunde, bis sie etwas zu trinken ergattern können. Viele Besucher sind sauer, viele verlassen darum das Konzert ganz oder machen zumindest einen Abstecher zur Halterner Straße, wo Kneipen und Läden durchs geöffnete Fenster ausschenken. Thomas Hein, der die Konzession für den Getränkeausschank vom WDR erworben hat, spricht am Abend selbst von einer „Katastrophe“. Allerdings sei er froh, dass er überhaupt zehn Getränkestände buchen konnte. „Das war nämlich das Wochenende, an dem man keine bekommen hat.“ Quer durchs Land gab es etliche Großveranstaltungen mit durstigen Besuchern. Und mehr als arbeiten, so Hein, konnten die Teams an den Zapfhähnen auch nicht. Am Abend orderte er noch einen Lastwagen Getränke nach. Das Verbot, Flaschen mit aufs Gelände zu bringen, wurde später aufgehoben. Und mit dem Verteilen von Gratisgetränken gab’s schließlich noch eine kleine Entschuldigung bei Besuchern.

Die Feuerwehr berichtet, dass Helfer vom DRK 60 Personen behandeln mussten – fast ausnahmslos wegen Kreislaufproblemen. Das klingt viel, sei für eine solche Großveranstaltung aber nicht ungewöhnlich, so Wehrsprecher Markus Terwellen.

Zweiter Makel der Fläche: Es gibt kein Fitzelchen Schatten. Allenfalls unter den Vordächern der dicht umringten Bierwagen. Ein paar Schlaumeier haben Schirme dabei, die nicht nur gegen Regen sondern auch sengende Sonne helfen. Die Hitze wird allerdings bei heißer Musik, Gedränge und Temperaturen über 25 Grad zum Problem. Sanitäter und Rotkreuzler müssen einige Menschen mit Kreislaufschwäche behandeln.

Geschäfte am Abend ausverkauft

„Trinkt!“ animierte Moderatorin Steffi Neu die Besucher. Gar nicht so einfach, wenn die zehn Getränkestände in Fünferreihen umlagert sind. Sven Weber hat eine dreiviertel Stunde angestanden. „Das geht nicht“, sagt er. Davon profitieren wiederum die Läden und Kneipen an der Halterner Straße. Statt sich ins Gedränge um ein Bier oder ein Wasser zu werfen, laufen viele über einen Nebenausgang des Geländes dorthin. Am Abend sind die Geschäfte größtenteils ausverkauft.

Das Konzert steuert schließlich seinem Finale entgegen. „Es ist so ein schöner Tag hier in Dorsten. Unglaublich!“, jubelt die Schweizer Sängerin Stefanie Heinzmann. Nach ihr treten noch Morten Harket (früher A-ha) und Rea Garvey auf, die Schlussnummern und eigentlichen Stars. Begeistert haben zuvor aber auch schon die anderen Musiker. Und begeistert sind an diesem Tag viele von noch einem Hauptdarsteller: Von Dorsten. Der Tag ist schon bei Traumwetter gestartet. Die ersten Schauplätze – Bürgerfrühstück und Sendebühne auf dem Globusplatz – sind schon am Morgen von Publikum umringt.

Bürgerfrühstück wird dankend angenommen

„Hallo Dorsten!“ Ab 11 Uhr sendet der WDR live aus der Altstadt. Schon hier sind Büne und Bürgerfrühstück von vielen Menschen gut besucht.

Die Sonne lacht und WDR-Moderator Uwe Schulz lacht mit: „So, in zwanzig Sekunden sind wir live im Radio“, ruft er den tausend Zuhörern vor der Bühne zu. Die rote Lampe „Auf Sendung!“ geht an. „Hallo Dorsten !“ eröffnet Schulz die Radioshow, die bis 15 Uhr live aus Dorsten gesendet wird.

Voll ist die Stadt bereits ab 9 Uhr. Zwischen Markt und Recklinghäuser Tor bewirten viele Vereine die ersten Gäste mit dem „Bürgerfrühstück“. Das Angebot wird gern und dankend angenommen. Besonders gut dran sind diejenigen, die einen der wenigen Sitzplätze am Toom-Markt ergattert haben und mit Blick auf die Bühne frühstücken können. Kurz nach Beginn des Magazins der erste „Star-Auftritt“: Radiokoch Helmut Gote bereitet mit Dorstenern auf einer Nebenbühne orientalischen Lammrücken. Wie von einem Magneten gesteuert wenden sich hunderte Zuschauer dorthin. Der WDR – so scheint’s – hat Dorsten im Griff.

„Mit so viel Andrang hätten wir nicht gerechnet“

Wenig später der erste musikalische Gast: Stefanie Heinzmann – am Nachmittag auf dem Festival zu hören – stellt sich Moderator Schulz zu einem kurzen Interview. Dann muss sie rüber aufs Zechengelände, ihren Soundcheck fürs Konzert absovlieren. Den haben David Pfeffer und Morten Harket schon ab Freitag hinter sich gebracht. Am Mittag geben auch die Mädels von Katzenjammer eine kleine Live-Hörprobe auf der Bühne.

Mittagszeit. Die Stadt hat Hunger. Die vielen Stände von Vereinen sind dicht umlagert. Der Kuchenverkauf bei den Fußballerinnen des FC Rhade läuft super. Im Ev. Gemeindehaus ist der erste von drei großen Suppentöpfen ausverkauft. Am Wallgraben flitzen vor allem Kinder in der Eimerkette der Sparkasse, füllen den Wallgraben auf. Die Aktion läuft gut, sagt Detlef Brand. „Mit so viel Andrang hätten wir nicht gerechnet.“

Dorsten holt den WDR

Auch an anderen Orten sind Dorstener engagiert mit von der Partie, wo der WDR Programm macht. In der Pausenhalle des Schulzentrums servieren Schüler von Erich-Klausener- und Dietrich-Bonhoeffer-Schule Kuchen und Getränke für die Besucher der RadioQuarks mit Wettermann Carsten Schwanke. Dieser Auftritt wird allerdings nicht gesendet und ist nur ein Live-Angebot für Dorstener. Im Petrinum wird der MonTalk aufgezeichnet. Moderatorin Gisela Steinhauer plaudert mit einem gut aufgelegten Kabarettisten Ingo Appelt. Am Abend geht noch die Comedy-Show „Zugabe“ live über den Sender (ab 22 Uhr bis Mitternacht).


Kommentare
02.07.2012
16:57
WDR2 feiert mit Dorsten das größte Fest der Stadtgeschichte
von dassupergirl | #5

@ Luke_Filewalker
Warum sollte ich nicht wissen, das diese Leute aus Dorsten sind? Wenn man 6 Stunden nebeneinander steht, erfährt man eine Menge, ob man nun will oder nicht!
Ich habe unzählige Konzerte und Festivals im In- und Ausland besucht, aber so hat sich da niemand verhalten! Natürlich kann es bei so einer Veranstaltung vorkommen, das es Bands gibt die man nicht so gerne hört, aber auch dann sollte man so viel Anstand haben, das Konzert nicht zu stören.

01.07.2012
23:08
WDR2 feiert mit Dorsten das größte Fest der Stadtgeschichte
von dassupergirl | #4

Ich war mit einer Freundin in Dorsten, wir hatten uns sehr auf dieses Konzert gefreut und wurden bitter enttäuscht! Ohne die Dorstener hätte es ein echt schöner Tag werden können!
Das haben wir noch bei keinem Konzert/Festival erlebt:
- so viele aggressive Menschen = ich wurde getreten, gestoßen und angepöbelt!
- so viele verantwortungslose Menschen = Kinder ohne Begleitung und Gehörschutz in den vorderen Reihen!
- so viele unfreundliche Menschen = wir wurden sogar am Verlassen des Geländes gehindert!
- so viele respektlose Menschen = wenn es nicht gerade der Lieblingsstar auf der Bühne war, wurde sogar "Aufhören" gebrüllt!

Dorsten hat dieses Fest nicht verdient, wir haben noch vor dem Ende der Veranstaltung die Heimreise angetreten.

Schöne Grüße aus Hessen!

1 Antwort
WDR2 feiert mit Dorsten das größte Fest der Stadtgeschichte
von Luke_Filewalker | #4-1

Wie kommen Sie darauf, daß es Dorstener Bürger waren, die Ihren Lieblingsstar mit "Aufhören" Gebrüll begrüßt haben? Sie sind doch auch aus Hessen angereist,- oder?
Die von Ihnen. in einem anderen Kommentar, beschriebenen "asozialen Menschen" werden Sie sicherlich auch in ihrer Heimat finden. Ein bischen mehr Differenzierung hätte Ihrem Kommentar deshalb gut zu Gesicht gestanden.

Ich denke, dass das Event ein gelungenes Erlebnis und ein toller Tag für die meistens Besucher war. Schade das Sie dieses Fest anders erlebt haben.

P.S.: Verdient hat sich Dorsten dieses Event sehr wohl. Einfach mal bei WDR2 Radio nachlesen...


01.07.2012
19:57
WDR2 feiert mit Dorsten das größte Fest der Stadtgeschichte
von nachdenklichergelsenkirchener | #3

Es waren gute Bands, die Stimmung war super, aber wie #2 necromat schon sagte:

Dafür, dass man vor dem Gelände seine Wasservorräte (auch in Plasteflaschen) abgeben musste, hätte man bei diesem schwülen Wetter auf dem unbeschatteten Gelände die Getränkeversorgung sicherstellen sollen. Es war definitiv unmöglich zügig egal welche Getränke zu bekommen. Die Wartezeit betrug zumindest bei den Ständen hinter dem Mischerturm mindestens eine halbe Stunde. Dies lag zum großen Teil am mengenmäßig zu wenigem Personal, welches auch noch dilletantisch unkoordiniert arbeitete (zu jung, wahrscheinlich sonst nur auf Schulfeten tätig), fehlenden Bechern, schlechten Kassen (bei sehr teuren Preisen), und dass es keine separaten Pfandsammelstellen gab. Es sind Leute direkt in den Warteschlangen vor den Ständen umgekippt! Wir sind deshalb notgedrungen vor Ende gegangen. Schade, dies wirft ein betrübliches Licht auf die Veranstaltung, und ein Glück, dass nicht mehr passiert ist. Das Potential war da

01.07.2012
17:38
Tolles Konzert ohne Wasser
von Necromat | #2

Ich war vor allem für das Katzenjammer Konzert Extra angereist. Die Mädels waren klasse und haben eine absolut geniale Show abgelegt. Das Einzige, dafür jedoch riesige Manko, war der Wassermangel. Dass man auf Festivalgeländen mitgeführte Getränke abgeben muss, ist durchaus üblich... Glasflaschen, weil dadurch Verletzungen entstehen können, und andere Flaschen, damit die Getränkebuden auch ordentlich Umsatz machen. Allerdings sollte man eine solche Praxis überdenken, wenn man eine ausreichende Versorgung nicht sicherstellen kann. Das etliche Kinder auf dem Gelände sind die den Mangel vermutlich noch schlechter wegstecken macht das Ganze noch schlimmer. Der Ausruf der Moderatoren: "Denkt dran ausreichend zu trinken" wirkte da wie purer Hohn. Großes Lob an die freiwilligen Helfer, die zumindest direkt vor der Bühne unermüdlich mit Wasser versorgten damit die Leute nicht umkippten.

01.07.2012
17:22
WDR2 feiert mit Dorsten das größte Fest der Stadtgeschichte
von CelticTiger | #1

Ein Sender, der ansonsten mit Werbe- und Dudelterror sowie einigen journalistischen Alibi-Häppchen a la 120 Sekunden auf die Nerven geht, hat so viel Publicity auch bitter nötig.

1 Antwort
WDR2 feiert mit Dorsten das größte Fest der Stadtgeschichte
von Pit01 | #1-1

#1

Sind die LOkalradios denn besser? Ausserdem muss man ja keinen Sender hören, der einem nicht passt, da gibts ein Umschaltknöpfchen am Radio.

Aus dem Ressort
Eltern aus Oberhausen stinkt erneuter Lehrerwechsel
Schule
Nach den Sommerferien steht eine neue Klassenlehrerin vor der 3a der Alsfeldschule in Oberhausen-Sterkrade. Das ist dann die fünfte Pädagogin in nur sechs Monaten. Die Mütter der Grundschüler wehren sich gegen diesen wiederholten Lehrerwechsel, der ihre Kinder benachteilige.
Bochum soll zum Markenzeichen werden – WAZ-Leser liefern Ideen
Stadtwerbung
Bochum ist eine Stadt im Wandel. Anlass für die Stadtwerber von Bochum Marketing, über einen neuen Markenauftritt nachzudenken. Genauer: nachdenken zu lassen. Denn an den Vorbereitungen für eine zeitgemäße Darstellung Bochums beteiligten sich in den vergangenen Monaten etliche Akteure aus...
Wie Städte an Rhein und Ruhr von EU-Förderungen profitieren
EU-Mittel
In Essen ist es die Zeche Zollverein, in Witten die Skaterbahn am Kemnader See, in Bochum die Bühne am Bermudadreieck. Viele Kultur- und Freizeiteinrichtungen in NRW werden mit Mitteln der Europäischen Union gefördert. Ohne die Finanzhilfe könnte es viele von ihnen gar nicht geben. Ein Überblick.
Welper auf dem Weg zur Vielfalt
Serie Stadtteile
Im Stadtentwicklungskonzept 2030 stehen Bausteine für die Aufwertung des Stadtteils.Die Aufnahme ins Programm „Stadtumbau West“ soll nun für den nötigen Schub sorgen
Karlheinz Wagner entkommt dem Tod zweimal nur knapp
Bombenkrieg im Ruhrgebiet
Karlheinz Wagner ist dem Tod während des Bombenkriegs zweimal nur knapp entronnen. Seine Familie aus Mülheim-Heißen wurde im Zweiten Weltkrieg gleich zwei Mal ausgebombt. Wagener, Jahrgang 1928,hat die Kriegsjahre überstanden. Mit großem Glück.
Fotos und Videos
EU-Projekte in NRW
Bildgalerie
Förderung
40 Jahre Städtepartnerschaft
Bildgalerie
Städtepartnerschaft
Katastrophenschutz in der Muna
Bildgalerie
Fotostrecke
Oktoberfest in der Feldmark
Bildgalerie
Fotostrecke