Vorträge im Brustzentrum
24.02.2009 | 11:41 Uhr 2009-02-24T11:41:00+0100Im März bietet das Brustzentrum drei Informationsverstaltungen für Betroffene und Interessierte an.
Dorsten. Zum Brustzentrum Emscher-Lippe (BZEL) hat sich das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus, mit verschiedenen Gelsenkirchener Krankenhäusern zusammengeschlossen. Mit dazu gehören auch niedergelassene Ärzte und Psychologen, Therapeuten und Sanitätshäuser. Ziel des zertifizierten Brustzentrums, in dem mehr als 100 Ärzte und Fachleute zusammenarbeiten, ist es, den an Brustkrebs erkrankten Patientinnen die beste medizinische Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Standards zu bieten. Im nächsten bietet das Brustzentrum wieder eine Reihe von Vortragsveranstaltungen an:
Um „Aktuelle operative Diagnostik des Brustkrebses” geht es am Dienstag, 10. März, 17 Uhr, bei einem Vortrag des Dorstener Chefarztes Dr. Tönnies im St. Elisabeth-Krankenhaus (Seminarraum Ebene 0). „Verdacht auf Brustkrebs: Was passiert mit dem Gewebe?” heißt das Thema des nächsten Vortrages mit Prof. Dr. Schlake am Mittwoch, 18. März, 16 Uhr, im Pathologisches Institut Gelsenkirchen (Bibliothek). „Palliativmedizin - was ist das?” heißt das letzte Thema mit Priv.-Doz. Dr. Mckenstock am Donnerstag, 26. März, 17 Uhr, wiederum im St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten (Seminarraum Ebene 0).
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