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Raupengift-Unfall

Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz

28.05.2013 | 14:36 Uhr
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, Rektorin Burgi Beste und Stadtsprecherin Lisa Bauckhorn schilderten den Sachstand zum „Raupen-Unfall“ an der Dorstener Albert-Schweitzer-Schule.Foto: Franz Meinert

Dorsten.   Mangelnde Informationen sind der Grund für den Raupengift-Unfall an einer Schule in Dorsten. Die Schule wurde erst eine halbe Stunde vor dem Einsatz auf dem Anrufbeantworter informiert. Das Sekretariat war aber nicht besetzt. Nach dem Sprühflug mussten 15 Kinder ins Krankenhaus.

Der Ablauf, wie sich der Sprühflug gegen Giftraupen auf dem Hof der Albert-Schweitzer-Schule am Freitag zu einem bundesweit beachteten Unfall ausweiten konnte, ist jetzt einigermaßen nachvollziehbar. Und auch die mögliche Verantwortung dafür lässt sich nun eingrenzen.

Der Vormittag hat sich wie folgt abgespielt , schilderten Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) und Rektorin Burgi Beste am Dienstag. Der Flug war am Donnerstag geplant, muss um einen Tag verschoben werden, weil das Wetter nicht mitspielt. Informiert wird die Schule am Freitag um 9.16 Uhr mit einer Ansage auf dem Anrufbeantworter. Eine halbe Stunde, bevor der Helikopter den Pausenhof ansteuert.

„Das kann man nicht beschönigen“

An diesem Tag ist das Sekretariat nicht besetzt. Lütkenhorst: „Die Information an die Schule war nicht ausreichend. Das kann man auch nicht beschönigen.“ Ausgerechnet in der ersten großen Pause fliegt der Hubschrauber dann die Hervester Schule an. Der Pilot dreht zunächst ab, weil er die Schüler sehen kann, berichtet Lütkenhorst. Am Boden versuchen die Lehrerinnen inzwischen, die Kinder ins Gebäude zu lotsen. Als der Hubschrauber ein zweites Mal ansetzt und diesmal das Insektizid Dipel ES über dem Hof vernebelt, sind zwar etliche Schüler im Haus. Aber eben noch nicht alle.

Der Pilot habe danach angegeben, er hätte keine Kinder gesehen. Lütkenhorst: „Diese Aussage muss ich deutlich bezweifeln. Er hätte die Kinder sehen müssen. Ich muss unterstellen: Der Pilot hat nicht die nötige Sorgfalt walten lassen.“

Keine Hubschrauberflüge mehr gegen EPS-Raupen

Hubschrauberflüge gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) wird es in Dorsten nicht mehr geben, kündigte Bürgermeister Lütkenhorst am Freitag an. „Das ist die Konsequenz aus diesem Vorfall.“

Wie die EPS-Raupen bekämpft werden können ohne Belastung für Schüler und andere Nutzer sensibler Orte, soll geprüft werden. „Wir können die Eichen ja nicht abholzen, müssen uns etwas einfallen lassen.“

Am Montag Abend hat die Schulkonferenz in einer Sondersitzung die Ereignisse diskutiert. Neben aller Verärgerung und Sorge habe es dabei auch Lob für die Schule gegeben, berichtet Pflegschaftsvorsitzende Tanja Heggen-Winkels: „Die meisten Eltern sagen, die Schule hat das super gemeistert.“ Rektorin Burgi Beste: „Wir haben ausgemacht, dass es für die Kinder noch ein Projekt zur Wiedergutmachung gibt.“

Symptome der Kinder sind dem Raupengift zuzuordnen

Aus medizinischer Sicht ergibt sich folgendes Bild: Die Symptome aller Kinder, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, sind dem Nesselgift der Raupenhaare zuzuordnen. Schüler, die nur Insektizidnebel abbekommen haben, litten unter tränenden Augen und Hautrötungen, aber nicht unter heftigen allergischen Reaktionen. Alle Kinder sind inzwischen wieder zu Hause.

Nachgewiesen sei mittlerweile, dass der Hubschrauber das Gift Dipel ES tatsächlich nur in einer 0,5-prozentigen Verdünnung (1 Teil Gift auf 200 Teile Wasser) versprüht hat. In dieser Auflösung ist das Mittel nur für Insekten giftig.

Ludger Böhne



Kommentare
02.06.2013
15:30
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von buerger99 | #10

Und wie möchte man dann woanders die Bäume schützen? Nur weil ein paar geträumt haben? Haben Lehrer, Schulleiter keine Handys?
1. war bekannt, das gespritzt wird.
2. warum hat man nicht die Handynummern der Lehrer ?
3. wenn die Spritzaktion verschoben wird stellt sich die Frage, waren die Kinder am Donnerstag ganztägig im Gebäude ?
4. fliegt der Hubschrauber über die Bäume, werden die Haare der Rauben aufgewirbelt und fallen NICHT binnen 30 Minuten vom Himmel. Ergo hätte den ganzen Tag wohl keiner das Schulgebäude zur Pause verlassen sollen!
5. Was soll der Pilot sehen ? wenn der mit 120-140 über die Baumkronen fliegt. Bezahlt die Stadt einen extra Tag wenn er diese Stelle NICHT gespritzt hätte? Wer trägt die Kosten?

Ich würde mal sagen Herr Brügermeister, sie sollten sich mit ihrer ganzen Verwaltungsspitze mal Gedanken darüber machen wie man Informationen WEITER gibt, Notfallnummern, Handynummern, etc. Nur einen AB anzurufen reicht NICHT!

30.05.2013
01:11
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von Juelicher | #9

Das Sicherheitsdatenblatt des Herstellers zeigt als Einstufung: Reizend, sensibilisierend durch Hautkontakt, darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Das biologische Insektizid ist für Menschen ansonsten nicht schädlich.
Die anderen Reaktionen wurden - wie geschildert - durch das Gift der Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners ausgelöst. Dieser Effekt wurde offenbar durch die Luftbewegung des Hubschraubers provoziert.
Eine Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ist ohne ein derartiges Biozid kaum möglich. Die Gefährdung der Menschen durch die Raupenhaare bliebe weiter bestehen. Die Eichen, eigentlich besonders wertvolle Bäume, würden weiter geschädigt bis zum Absterben.

29.05.2013
16:33
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von Knuddelkater | #8

Uiuiui, hier werden wieder Vergleiche bis hin zum Bundeswehreinsatz in Afgahnistan gemacht.

Also fakt ist, das das Sekreteriat angerufen wurde, auf AB gesprochen wurde (und der Anrufer hoffte, das dieser in den nächsten 30min abgehört wird?).

Also VOR einem einsatz muss sichergestellt sein, das alle Beteiligten über die Maßnahme informiert sind. Danach kann der Sprüheinsatz beginnen.

Der Pilot hat auch augenscheinlich zu prüfen, das sich wirklich niemand mehr in der Zone aufhält.

@ kopfhoch | #7-1 Bei der Größe der Bäume ist eine Bekämpfung vom Boden aus sehr ineffektiv, jedoch ist eine kontrollierende Person am Boden ein guter Ansatz.

@ EinOerer | #6 hätte ich als Elternteil schon in die Wege geleitet...

Als Fazit bleibt zu Hoffen, das dies nicht im Sande verläuft und die geschädigten angemessen entschädigt werden

28.05.2013
22:59
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von volly2301 | #7

In Kirchhellen wurde auch ohne Vorankündigung gespritzt. Wir konnte keine Fenster schliessen Menschen oder Haustiere in Sicherheit bringen.
Wie sollte die Schule reagieren, immer jemanden am Telefon sitzen lassen, es könnte ja ein Gifteinsatz kommen.
Außerdem soll das Zeug ja harmlos sein. Lächerlich.
Die Schule kann keine Schuld treffen!!

1 Antwort
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von kopfhoch | #7-1

Man kann bestimmt auch die Raupen vom Boden aus bekämpfen. Das ist vielleicht aufwändiger und teurer, aber es muss ja immer alles billig sein und noch billiger werden. Deshalb sind zum Beispiel auch Drohnen ein Renner. Es muss niemand mehr vor Ort sein und der Einsatz ist billiger, auch wenn hin und wieder unangekündigt falsche Ziele getroffen werden. Der Hubschrauber hätte einen Mann am Boden verdient, der die Sache von unten überwacht. Eine einfache Lösung, aber der Kostet ja auch wieder extra. Menschen (Arbeitsplätze) dürfen nichts kosten. Geld gibt man nur noch für Unterhaltungselektronik aus.

28.05.2013
22:24
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von EinOerer | #6

Ist doch ziemlich einfach: Schulleitung UND Stadtverwaltung, ebenso wie den Piloten wg gefährlicher Körperverletzung anzeigen - da wird sich ziemlich schnell herausstellen, wo die Verantwortung liegt!!!

3 Antworten
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von losl | #6-1

Warum den Piloten??

Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von kopfhoch | #6-2

...weil Autofahrer auch angezeigt werden, wenn sie jemanden überfahren, auch wenn diese Person auf die Straße geschubst wurde. Wer schuldig ist, legt dann ein Richter fest. Der Pilot ist hier Ursache für das entstandene Problem. Hätte er genauer geschaut oder per Funk/Telefon nachfragen lassen, ob er loslegen kann (hätte er auch vor dem Start noch machen können), wäre das Zeug nicht auf die Kinder gerieselt.

Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von losl | #6-3

@ kopfhoch das mit dem Autofahrer ist blödsinn hoch3. Wurden die Piloten die den Tankwagen zerstört haben auch angezeigt in Afganistan?

28.05.2013
21:41
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von Jessica.K | #5

Ich glaube nicht das die Schule nichts davon wusste...
Jeder gibt jeden die Schuld,es ist zum kotzen....
Ich stand über eine Std vor der Schule und wusste nicht was mit meiner Tochter ist..
Zum glück geht es ihr und allen anderen Kindern wieder gut,und ich hoffe das alle zur rechenschaft gezogen werden,damit so ein mist nie wieder passiert....

2 Antworten
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von schRuessler | #5-1

Sie unterstellen also, dass die Lehrer von der Aktion wussten, die Kinder aber trotzdem nach draußen geschickt haben?

Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von kopfhoch | #5-2

...außerdem hat die Schule mindestens auch eine Stunde nicht gewusst, wie es den Kindern geht, denn da waren die Ärzte beschäftigt, den Kindern zu helfen und keine Fragen von Übermüttern oder vielleicht auch Lehrern zu beantworten.

28.05.2013
18:47
dschidschi5 | #2
von schRuessler | #4

Sorry, aber das ist doch hanebüchen.

Man kann doch nicht eine Schule als informiert betrachten, wenn man eine halbe Stunde vor dem Einsatz auf den AB gesprochen hat! Wo ist denn die Verpflichtung, das Sekreatriat lückenlos besetzt zu halen oder alle 5 Minutren den AB abzuhören?

Der Fehler liegt so eindeutig bei den Verantwortlichen für diesen Sprüheinsatz, dass sich eigentlich jede weitere Diskussion erübrigt.

2 Antworten
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #4-1

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Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von kopfhoch | #4-2

Wie häufig hören Sie denn Ihren Anrufbeantworter ab, um Katastrophen zu vermeiden, lieber losl? Sie sind der etwas überzeugendere Großschwätzer.

28.05.2013
17:38
@Dschidschi5
von Y5ANN | #3

Ein Schulsekretariat kann auch deshalb zu gewissen Zeiten nicht besetzt sein, weil man die dortige Arbeitskraft in der Regel nicht an ihrem Schreibtisch festkettet.

Solche Leute sind nicht nur im Büro, sondern müssen (und dürfen) auch mal ausserhalb dieses Raumes etwas erledigen. (Wirklich wahr!)
Und wenn eine solche Arbeitskraft dann ins Büro zurückkehrt, kann es durchaus passieren, daß sie sich nicht augenblicklich auf den AB stürzt,um ihn abzuhören.

Und die Anzahl der Arbeitskräfte in einem solchen Schulbüro wird leider nicht von der Schule entschieden, sondern vom jeweiligen Schulamt der Stadt.

28.05.2013
17:13
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von dschidschi5 | #2

Die Schule hat das super gemeistert?????
Das sehe ich aber anders.
Fakt ist doch wohl eher, dass das Sekretariat nicht besetzt war - warum findet das keiner sonderbar?
Hätte sich mal einer die Mühe gemacht, den AB abzuhören, wäre das so wohl nicht passiert.
Aber es ist natürlich leichter, den Piloten verantwortlich zu machen....

2 Antworten
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von esperanza9 | #2-1

Wer sollte denn Ihrer Meinung nach ein Schulsekretariat lückenlos besetzen?
Fakt ist doch, dass viele Schulen nicht einmal mehr über eine ganze Sekretärinnenstelle verfügen, sondern dass Schulsekretariate nur noch an einigenTagen in der Woche oder halbtags besetzt sind. Manchmal teilen sich mehrere Schulen eine Verwaltungsstelle.
Für wichtige Informationen gibt es ja dann einen Anrufbeantworter...
Oder sollte ihrer Meinung nach eine Lehrkraft aus dem Vormittagsunterricht abgezogen werden, um das Sekretariat zu besetzen?
Warum wurde denn hier im Vorfeld nicht mit der Schule über den Zeitpunkt eines möglichen Einsatzes kommuniziert?

Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von kopfhoch | #2-2

dschidschi5: Sie müssen sich das nicht mehr so vorstellen wie früher oder auch noch in den 80er Jahren, als in unseren Schulen immer ein Hausmeister und eine oder vielleicht sogar zwei Sekretärinnen zum Alltagsbild gehörten. Schöne Zeit war das. Jetzt verar.... unsere Landesregierung die Lehrer nach Strich und Faden und übergibt denen immer mehr Verwaltungsarbeit. Sekretärinnen arbeiten häufig für zwei Schulen gleichzeitig und natürlich nur halbtags, weil sie ja Kosten verursachen (im Gegensatz zu Politikern). Hausmeister gibt es auch kaum noch, da müssen Lehrerinnen Kopierpapier und andere schwere Gegenstände über Etagen schleppen. Natürlich zwischen zwei Unterrichtsstunden. Und Sozialarbeiter gibt es auch, aber wieder nur einer für fünf Schulen oder mehr. SPD und Grüne und die Kommunen sollten sich schämen, indirekt tragen sie eine Teilschuld an solchen Vorfällen.

28.05.2013
14:53
Info zum Raupenflug kam nicht an
von Westlife | #1

Fakt ist Herr Bürgermeister,
hätte die Verwaltung ordentlich und entsprechend informiert, wäre es dazu erst gar nicht gekommen.
Sie sind Dienstvorgesetzter und müssen dafür die Verantwortung tragen.
Und diese Verantwortung kann nur lauten: "Rücktritt!"
Vor allem nach den Verfehlungen im Jugendamt.
Der Fisch stinkt zuerst am Kopf.
Ein Projekt zur Wiedergutmachung?? Hoffentlich auch für die Helfer vor Ort - mal sehen was dieser Einsatz wieder der Stadt kostet und was wir aus diesem Grund in Dorsten als nächstes schließen.

1 Antwort
Dorstener Schule wusste nichts von Raupengift-Einsatz
von gerdstolli | #1-1

Absolut albern für so was den Rücktritt des Bürgermeisters zu fordern! Lächerlich!
Ich denke, dass zusamen mit der Schulleitung ein Projekt ausgersucht wird, was nicht die Welt kostet und was die Kinder die Umstände leichter vergessen lässt!

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