29-Jährigem durch brutalen Schlag die Stirnplatte gebrochen
30.12.2012 | 14:53 Uhr 2012-12-30T14:53:00+0100
Dorsten-Wulfen. Polizei und Staatsanwaltschaft suchen nach einem brutalen Vorfall beim "Tanz in den Mai" in Dorsten-Wulfen nun erneut Zeugen. Mehrere Personen hatten auf einen 29-eingeschlagen und -getreten. Später wurde bei dem Opfer ein Bruch der Stirnplatte festgestellt.
Am 30. April 2012 (ein Montag) befand sich ein 29-jähriger Dorstener bei einer Veranstaltung zum „Tanz in den Mai“ in Dorsten-Wulfen. Als sich der 29-Jährige gegen 3 Uhr auf dem Festplatz Hervester-/ Dülmener Straße mit einer Frau unterhielt, wurde er plötzlich von hinten umgerissen und zu Boden gedrückt.
Mehreren Personen schlugen und traten auf den 29-Jährigen ein. Nachdem er von Zeugen aus seiner Lage befreit werden konnte, näherte sich unmittelbar danach ein Mann, der ihm unvermittelt gegen die Stirn schlug. Der Dorstener stürzte zu Boden. Später wurde bei ihm ein Bruch der Stirnplatte festgestellt.
Tunnelohrring im Ohrläppchen
Der Täter wurde wie folgt beschrieben: etwa 20 bis 25 Jahre alt, 180 cm groß und helle Haare. Besonderes Kennzeichen: Der Mann, trug einen größeren, schwarzen, so genannten Tunnelohrring im Ohrläppchen.
Nachdem die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen waren, werden jetzt auf Bitte der Staatsanwaltschaft Essen nochmals Zeugen gesucht, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Täter geben können.
Die Zeugen werden gebeten, sich an das zuständige Regionalkommissariat in Marl, 02361/550, zu wenden.
20:03
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19:37
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17:51
[Off Topic - bitte eMail beachten]
Coole Idee mit diesem Nachsatz.
Obwohl es ja wirklich traurig ist, daß man sich mittlerweile in einem Land, in dem angeblich die Meinungsfreiheit eins der höchsten Güter sein soll, so absichern muss vor unerklärlicher Zensur.
Hui, da wird die WAZ-Mediengruppe jetzt bestimmt vor Ihnen zittern. Meinen Kommentar dürfen sie übrigens weder bei Facebook, Twitter noch sonst irgendwo weiterverbreiten. Sie haben daran nämliche weder Urheber- noch irgendwelche anderen Rechte. Ihre Zeitungsabonnement können sie hingegen kündigen, wie sie lustig sind,
Ich kann in Klauseners Kommentar nirgends einen Vermerk entdecken, aus dem hervorgeht, daß er plant, die Leserkommentare in irgendeiner Form weiter zu verwenden.
Also, ganz ruuuhig, lieber mlg1!
Tief durchatmen, nicht hyperventilieren, alles wird gut. Denken Sie einfach "BlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwieseVögeleinUndSchmetterlingeBlumenwiese..." So! Jetzt muss aber gut sein. ;-)
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