Die Circus-Zeit hat begonnen
19.07.2010 | 18:29 Uhr 2010-07-19T18:29:00+0200
Bottrop. Die Geschichte des Kinderferiencircus begann vor rund 20 Jahren mit einem Strick auf dem Boden, der für die Kinder des Spielmobils Rollmobs ein Hochseil darstellte. Vor 18 Jahren trat die Professionalität an die Stelle der Improvisation.
Damals schlug zum ersten Mal der Circus Casselly auf dem Festplatz an der Bogenstraße sein Zelt auf. Der Kinderferiencircus, heute ein Markenzeichen im Angebot des Bottroper Jugendamtes für Kinder, wurde Montag eröffnet.
Die Nachfrage ist trotz einer Erhöhung der Gebühren ungebrochen. 160 Jungen und Mädchen lernen in Workshops von den Profis der Familie Casselly, was man in einer Woche über Hochseil-Artistik, Clownerie, Feuerspucken oder Tierdressur lernen kann, und führen ihr Programm während der Gala-Vorstellung am Wochenende vor. Sie werden in der zweiten und dritten Woche abgelöst durch 160 junge Anfänger, die darauf brennen, selbst in der Manege aktiv zu werden.
Der Circusbereich nimmt die eine Hälfte des Festplatzes ein. Auf der anderen breitet sich eine Zeltstadt aus, in der Holz- und Steinwerkstatt, Sandberge, Wasserspielplatz eine Hutwerkstatt und weitere Angebote auf die Kinder warten. Auch nicht angemeldete Jungen und Mädchen können sich für eine Tagesgebühr von 2 Euro auf diesem „Abenteuerspielplatz“ austoben. In der Schreibwerkstatt ist Fantasie gefragt. Zwei Geschichten um die beiden Trolle Rollewy und Troppel-Bo haben die Kinder des Spielmobils Rollmobs bereits verfasst, nun sollen weitere Kapitel entworfen werden. Das Bistro-Zelt betreut Boris Quest, der auch Eltern und Gäste mit Snacks und Getränken versorgt.
Im Kindercamp haben Gruppen aus anderen Städten ihre Zelte aufgeschlagen, die abends, wenn die Bottroper Kinder das Gelände verlassen haben, den Feriencircus als ihr eigenes Reich betrachten dürfen. Sie werden betreut von den Jugendamts-Mitarbeitern Nadine Puylaert, Peter Eichhorn und 14 Honorarkräften - neun weniger als in den Vorjahren. Der Sparkurs im städtischen Haushalt hat auch im Angebot des Kinderferiencircus Spuren hinterlassen - auf Workshops mit den Schwerpunkten Fotografie, Skulpturenbau oder Musik wurde verzichtet. Dennoch: „Das Programm ist zwar reduziert, aber nicht unattraktiv“, erklärt Elisabeth Kößmeier, Abteilungsleiterin im Jugendamt.
09:51
Ja, das ist völlig richtig, es folgt mein Lieblingsrezept für Pferdesauerbraten: Flüssigkeit mit Gewürzen aufkochen. Fleisch in eine Schüssel legen und mit der abgekühlten Flüssigkeit übergießen. Ca. 5-6 Tage kühl stehend marinieren lassen. Öl oder Margarine erhitzen. Fleisch aus der Marinade nehmen und gut abtrocknen, danach anbraten. Rübenkraut, ausgesiebte Gewürze, Zucker und Salz hinzufügen und mit Fleischbrühe ablöschen bzw. nach eigenem Ermessen ggf. mit etwas Marinade auffüllen und 2 Stunden garen. Anschließend die Soße durchsieben und binden. Nach Geschmack kann man auch Rosinen hinzufügen. Es passen Kartoffelklöße, Kartoffeln oder Nudeln sowie Möhrensalat oder Krautsalat dazu.
07:57
Mir tun nur die Tiere leid, die diesen Zirkusmist mitmachen müssen. Sowas gehört abgeschafft.