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Letmather Brückenfest

Der erste Tag hat Appetit auf mehr gemacht

03.09.2010 | 22:06 Uhr
Der erste Tag hat Appetit auf mehr gemacht
Nicht nur auf den Lennebrücken herrscht drei Tage lang bunter Trubel.

Letmathe. Das 9. Letmather Brückenfest hat am Freitag einen vielversprechenden Auftakt erlebt. Nachdem Vizebürgermeister Thorsten Schick das Fest um 17 Uhr eröffnete und die Brauerei Iserlohn das obligatorische Freibier dazu sprudeln ließ.

Der Rummel kam zunächst zwar nur langsam in Gang, nach Einbruch der Dunkelheit zogen aber doch einige Tausend Menschen durch die Straßen, über den Bahnhofvorplatz und über die Brücken.

Nicht alle Anbieter waren pünktlich mit den Vorbereitungen fertig geworden, nach und nach kehrte an den Ständen und in den Buden Leben ein. Noch ohne Gäste blieb das Lennecafé, weil die Männer und Frauen des THW bis in den Abend noch mit dem Aufbau beschäftigt waren: ein Schauspiel, dass allerdings ebenfalls viele interessierte Zuschauer fand.

Direkt nach der Eröffnung rockte auf der großen Bühne die Band des Intensiv-Kurses der Musikfabrik. Und das in einer Weise, die mehr Publikum und auch mehr als nur eine Stunde verdient gehabt hätte. Diese Gruppe ist ein tolles Aushängeschild für die private Musikschule im Lenne-Karree. Später am Abend lieferte die Jens-Dreesmann-Band aktuelle und älter Pophits, professionell geschliffen, aber dennoch voller Emotionen. Nicht weniger begeisterte Zuhörer hatte derweil die Panik-Power-Band, bei der Sänger Karsten Bald stimmlich und optisch ganz nah am Original-Udo-Lindenberg agierte.

Am Samstag und Sonntag startet das Brückenfest richtig durch mit noch mehr Attraktionen wie den Hubschrauber-Rundflügen und mehr.

Reinhard Köster

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