Unfallopfer nicht mehr in Lebensgefahr

Der 62-Jährige, der am Montagmorgen am St. Rochus-Hospital bei einem LKW-Unfall schwer verletzt wurde, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Ein 52-jähriger Essener hatte den Mann aus Castrop-Rauxel beim Rangieren mit seinem Sattelzug erfasst. Das Unfallopfer war 26 Minuten unter den Rädern eingeklemmt.

Castrop-rauxel.. Laut eines Sprechers der Polizei Recklinghausen befindet sich der 62 Jahre alte Mann aus Castrop-Rauxel nicht in Lebensgefahr, das Krankenhaus konnte er jedoch noch nicht verlassen. Am Montag war zunächst unklar, wie schwer die Verletzungen des Mannes sind.

Mithilfe eines Unfallgutachtens, der Auswertung des LKW-Fahrtenschreibers und der Befragung von Zeugen soll jetzt geklärt werden, wie es zu dem schweren Unfall kam. Der 62-Jährige war eine knappe halbe Stunde unter den Rädern des LKW eingeklemmt, bis die Einsatzkräfte der Feuerwehr ihn befreien konnten. Dazu musste das schwere Fahrzeug mithilfe eines speziellen Luftkissens angehoben werden.

Laut Polizei hatte erst eine Zeugin den 52-jährigen LKW-Fahrer aus Essen darauf aufmerksam gemacht, dass er beim Rangieren in der Krankenhaus-Einfahrt einen Fußgänger erfasst hat.

So haben wir am Montag berichtet: