So gestalten die Kinder ihre Ferienstadt Castropia

Das Leben in der Kinderspielstadt Castropia bekommt immer mehr Struktur. Mittlerweile haben die 160 Bewohner eine Bürgermeisterin gewählt. Die jungen "Bewohner" sind eifrig dabei und nutzen die Angebote, die sich ihnen zuhauf bieten. Wir begleiten sie in ihrer eigenen kleinen Welt stets mit der Kamera und sammeln alle Bilder hier.

Castrop-rauxel.. Der Startschuss viel am Wochenende, und schon da war Castropia der absolute Renner bei den Kindern. Dieser Erfolg zieht sich auch durch den Beginn der neuen Woche. Castropia läuft und nimmt Formen an: Die Bürgermeisterin ist gewählt, die Arbeit wurde aufgenommen.

Jedes Kind bekommt einen Personalausweis und sucht sich einen Job in der Stadt. Es gibt Bäcker, eine Post, eine Taxizentrale, eine Bank, eine Zeitung und vieles mehr. In dieser Zeit lernen die Kinder etwas darüber, wie eine Stadt eigentlich funktioniert. Der Spaß soll aber natürlich nicht zu kurz kommen.

Die Jungs wollen Taxifahren, die Mädels arbeiten als Krankenschwestern oder Sachbearbeiterinnen. Und wenn den Kindern der gewählte Beruf nicht zusagt, können sie ihn jederzeit wechseln. Vor dem Jobwechsel müssen sie jedoch bei der Jobbörse vorstellig werden.