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Der Umbau ist geschafft

12.02.2012 | 16:43 Uhr
Der Umbau ist geschafft

Castrop-Rauxel.   Nach neunmonatiger Umbauphase eröffnet die Volksbank Henrichenburg an kommenden Donnerstag, 16. Februar, wieder ihre Pforten.

Nach neunmonatiger Umbauphase eröffnet die Volksbank Henrichenburg am kommenden Donnerstag, 16. Februar, wieder ihre Pforten. Bei einem kleinen Empfang konnten einige geladene Gäste allerdings schon jetzt einen Blick in die neu gestalteten Räumlichkeiten werfen.

Hell und freundlich, offen und modern – das sind die Attribute des großzügigen Eingangsbereichs. Die Kassenbox ist ersetzt durch eine Diskretkasse, die massiven Thekenmöbel sind verschwunden. Statt dessen stehen die Volksbank-Mitarbeiter ihren Kunden nun an sogenannten Dialogplätzen zur Verfügung. Zudem gibt es integrierte Beratungsbereiche, die die nötige Diskretion wahren.

Darüber hinaus verfügt das Geldinstitut künftig über mehr Selbstbedienungsgeräte. Somit bilden die „24-Stunden-Bank“ und der Servicebereich – nach den Öffnungszeiten getrennt durch eine Glaswand – künftig eine Einheit.

„Außerdem gibt es im Keller neben den neuen Schließfächern nun auch einen Veranstaltungsraum für Vorträge“, betonte Vorstandsmitglied Ernst Henzl. „Auch im Außenbereich hat sich einiges getan“, fügte er hinzu. „Optisch wollten wir da an die Bebauung in Henrichenburg anknüpfen.“

Die Volksbank befinde sich nun auf dem neuesten Stand der Dinge. „20 Jahre war sie alt und somit nicht mehr zeitgemäß“, sagte Henzl. „Es gibt jetzt noch mehr Möglichkeiten für Gespräche“, fuhr der Banker fort und benannte zugleich das Ziel des Instituts: trotz mehr Technik, die keineswegs einen Personalabbau bedeute, mehr Kundennähe praktizieren. Henzl weiter: „Nach einer Planungszeit von drei Jahren und einer Umbauphase von neun Monaten haben wir das festgelegte Gesamtbudget von drei Millionen nicht überschritten.“ Zu den Maßnahmen habe neben der Aufwertung des Innen- und Außenbereichs immerhin auch die energetische Sanierung der Wohnungen über den Räumlichkeiten der Volksbank gehört.

Der Container vor dem Gebäude des Geldinstituts gehört nun bald der Vergangenheit an. Die Mitarbeiter ziehen am 15. Februar zurück in ihre Bank. An diesem Tag bleibt der Pavillon ganztägig geschlossen. Bargeld können die Kunden dennoch an den aufgestellten Automaten erhalten.

Sabine Latterner

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