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Bürgerentscheid

Bürger in Castrop-Rauxel "retten" die Fridtjof-Nansen-Realschule

28.10.2012 | 20:31 Uhr
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Bürger in Castrop-Rauxel "retten" die Fridtjof-Nansen-Realschule
n einem Bürgerentscheid stimmten über 13.000 Bürger für den Erhalt der Fridtjof-Nansen-Realschule, nur rund 1500 lehnten das ab.Foto: Karl Gatzmanga

Castrop-Rauxel.   Mit großer Mehrheit haben sich die Bürger von Castrop-Rauxel am Sonntag für den Erhalt der Fridtjof-Nansen-Realschule ausgesprochen. In einem Bürgerentscheid stimmten über 13000 Bürger für den Erhalt der Schule, nur rund 1500 lehnten das ab. Die "Realschulretter" zeigten sich vom Ergebnis überwältigt.

Als es dann soweit ist, als endlich das Ergebnis feststeht, die Zahlen aufleuchten, als damit klar ist, dass 13.270 Bürger für den Erhalt der Fridtjof-Nansen-Realschule stimmten und 1544 Nein sagten, da lässt Annette Korte ihren Gefühlen freien Lauf. Sie weint - vor Freude.

Die Mitgründerin der Initiative „Rettet die Fridtjof-Nansen-Realschule“, die für den zweiten Bürgerentscheid in der Geschichte der Stadt sorgte, kann es immer noch nicht fassen. „Ich bin absolut überwältigt, hätte nie gedacht, dass der Abstand so groß ist. Das ist super.“

23,9 Prozent beteiligten sich an der Abstimmung in Castrop-Rauxel

61 964 Bürger konnten abstimmen, die Beteiligung lag bei 23,9 Prozent, das sind 14 844 Stimmen, nur 30 Stimmen waren ungültig. Das sind Zahlen, die den Realschulleiter Alfred Horn den Kopf schütteln lassen. Er kann ihn immer noch nicht fassen, diesen grandiosen Erfolg. „Ich muss mich erst mal sortieren, die Zahlen sind absolut beeindruckend, damit hätte ich nie gerechnet“, sagt ein „sehr zufriedener“ Schulleiter, der sehr erleichtert ist, dass „das vorbei ist“.

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Von einem „beachtlichen Ergebnis, das ich so nicht erwartet hätte“ spricht Bürgermeister Johannes Beisenherz. Er sagt klar, dass dies nicht bedeute, dass man sich von den gesetzten schulpolitischen Zielen, dem Gründen der Sekundarschule im Norden, nun an der Uferstraße, abwende. „Jetzt entscheidet der Elternwille und nicht mehr der Bürgerwille.“

Realschulretter freuen sich über ihren Erfolg

Schier aus dem Häuschen ist Manfred Postel, Realschulretter der FWI. „Das Verhältnis 1:10 zeigt, welche Fehleinschätzung Rot-Grün gemacht hat.“ Nun sehe man, dass man gegen die Mehrheit der Politik etwas erreichen kann, wenn es um die konstruktive Sache ginge. FDP-Chef Christoph Grabowski spricht Rot-Grün „das Fingerspitzengefühl ab“, gratuliert den Realschulrettern. „Man kann eben nicht mit den Bürgern spielen.“

Freude auch bei Michael Breilmann. Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende ist „stolz auf die Menschen“, die sich eingesetzt haben. „Wir haben nichts gegen die Sekundarschule, aber für die Realschule haben wir gekämpft.“ Keinesfalls als Verlierer sehen sich die Grünen. Dr. Bert Wagener: „Wir setzen jetzt auf das Anmeldeverfahren für die Sekundarschule ab Februar.“

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Gerhard Römhild

Kommentare
31.10.2012
20:43
Bürger in Castrop-Rauxel
von Catman55 | #19

Dieses Jahr hat es ja gereicht die FNR zu retten. Nächstes Jahr wird das wieder neu zu bewerten sein. Die Zeit bleibt ja nicht stehen...

31.10.2012
09:07
Bürger in Castrop-Rauxel
von boehnejp | #18

Als ehemaliger Schüler dieser Schule und auch als ehemaliger Castroper-Bürger bin ich froh auf das Ergebnis. Hoffentlich wird auch mal die Castroper-Polit-Führung mal mit so einem Ergebnis abgestraft. Aber ich glaube dass ist Wunschdenken.

31.10.2012
08:33
Bürger in Castrop-Rauxel
von Mielchen | #17

Endlich hat mal die Demokratie gesiegt in Castrop und der Bürgermeister mit seiner SPD ist mal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Sie schwebten ja schon förmlich in der Höhe. Das Bild ,welches ich gesehen habe vom Bürgermeister, sprach Bände.
Wir leben ja in einer Demokratie und lassen uns nicht die Ideoogie von einigen wenigen Spdlern aufzwingen. Das gab es vielleicht in der ehemaligen DDR ,aber nicht hier.
Mit mir hätte Herr Behrenspöhler dies nicht machen dürfen, indem er mich , wie geschehen mit Herrn Horn, in der Ratssitzung öffentlich zu diffamieren. Da hätte er sich warm anziehen können. Als erstes hätte ich ihn aufgefordert sich bei mir sofort zu entschuldigen. Hätte er dies nicht getan, hätte er eine Anzeige wegen Rufmord erhalten. Weiterhin hätte ich dafür gesorgt ,daß er seinen Posten beim DGB verliert. So kann man nicht mit einem Mitmenschen umgehen. Vielleicht überlegt sich Herr Horn dies noch einmal.

30.10.2012
07:38
Kommentar: SPD-Führungspersonal erreicht Bevölkerungsmehrheit nicht (Teil 1)
von nike8 | #16

Wie hat es nur soweit kommen können? Diese Frage werden sich vornehmlich ältere Genossinnen und Genossen stellen, wenn sie sich das Ergebnis des Bürgerbegehrens vom Sonntag anschauen: Mit einer vernichtenden Niederlage von 13.270 zu 1.544 Stimmen – das würde beim Fußball einem Torverhältnis von 1:8 bis 1:9 entsprechen – wurde das sozialdemokratische Schulprojekt abgestraft wie kaum eine andere Idee der SPD zuvor. Hat das sozialdemokratische Führungspersonal um Rajko Kravanja, Daniel Molloisch und Frank Schwabe die (schul-)politische Stimmung in dieser Stadt so verkehrt eingeschätzt?

In der Tat werden gerade diese drei Genossen ihren Parteimitgliedern dieses Waterloo erklären müssen. Was war falsch an der Idee zweier Sekundarschulen in Castrop-Rauxel, davon die zweite am Standort der heutigen FNR? Warum lehnten die Menschen in dieser Stadt diese Idee mit so großer, ja schier überwältigender Mehrheit ab?

30.10.2012
07:38
Kommentar: SPD-Führungspersonal erreicht Bevölkerungsmehrheit nicht (Teil 2)
von nike8 | #15

Ein Blick in die Bevölkerungsstatistik zum 312.12.2011 dieser Stadt könnte einen wichtigen Hinweis geben: Menschen im Altersbereich von 18 bis unter 40 Jahren haben einen Anteil von gut 20% an der Gesamtbevölkerung, Menschen ab dem 40.-sten Lebensjahr dagegen 60%. Setzt man nun bei den Sozialdemokraten auf das genannte Führungspersonal - von denen keiner das 45.-ste Lebensjahr schon erreicht hat - wird man die Bevölkerungsschicht „Ü40“ schwer oder gar nicht erreichen. Simpel formuliert: Wer sein Abitur um 1990 gebaut hat, der wird die schulpolitischen Wünsche der Schulabsolventen von 1980, ja 1970 oder früher nur schwer einschätzen können. Die Quittung für diese Fehleinschätzung hat die SPD am Sonntagabend vorgelegt bekommen.

Die Bevölkerungsmehrheit in dieser Stadt ist trotz Gesamtschule immer noch mit den – ja ich sage ausdrücklich: positiven – Erfahrungen des dreigliedrigen Schulsystems aufgewachsen.

Für diese Mehrheit gilt der alte Adenauer-Spruch: „Keine Experimente!“

29.10.2012
17:06
Zunächst meinen herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten...
von Juergen-Kahl | #14

- Herrn Horn, Frau Korte und allen potentiellen Castrop-Rauxeler Realschülern, dass zahlreiche Schüler nicht zu Pendlern nach BO/DO/HER werden müssen und eine tolle Schule erhalten bleibt.

- Den führenden Politikern von CDU, FDP und FWI, denen es gelungen ist, dass nicht ein Einzelner bzw. eine politische Gruppierung dazu fähig ist, den Castrop-Rauxeler Bürgern die eigene Ideologie aufs Auge zu drücken.

- Herrn und Frau Lückel, denen jetzt ein Sekundarschulplatz für ihren Sprößling sicher ist.

- Herrn Bürgermeister Beisenherz für das großartige Demokratieverständnis der ihm anvertrauten Bürger. Möge er erkennen und in Zukunft berücksichtigen, dass politische Entscheidungen über die Köpfe der Bürger hinweg und politische Ideologien in Castrop-Rauxel keinen Nährboden finden.

weiter Teil 2

4 Antworten
Bürger in Castrop-Rauxel
von anncas0706 | #14-1

Lieber Herr Kahl!
Vielen Dank für Ihre Beiträge in diesem Forum. Für mich war es in den letzten Wochen immer sehr aufmunternd Ihre, auf die Spitze gebrachten Komentare,zu verfolgen!
Dank an Sie und Ihre "Mannen"!
Annette Korte

Bürger in Castrop-Rauxel
von oni71 | #14-2

Herr Kahl ich glaube sie haben es, obwohl schon oft betont, nicht verstanden . Ich habe hier nicht für meinen Sohn gekämpft , der ist bereits im 5.Schuljahr . Es ist wirklich so , dass es Menschen gibt, die nicht nur an sich denken :-)

LG Petra Lückel

Bürger in Castrop-Rauxel
von Juergen-Kahl | #14-3

Hallo Frau Korte,
der Dank gebührt dem westfälischen "Dreigestirn" Beisenherz, Krawallja und Wagener, die in der Schuldebatte Steilvorlagen ohne Ende geliefert und wahrlich kein Fettnäpfchen ausgelassen haben ;-)

Hallo Frau Lückel,
doch doch, ich habe verstanden, dass Sie und auch Ihr Mann nicht aus Eigennutz gehandelt haben - und das ehrt Sie auch.
Die Argumente Ihrer Unterstützer Beisenherz, Kravanja, Wagener und Co. waren jedoch zu dünn, die beiden Elternbefragungen viel zu sehr pro Sekundarschule "verbogen" und der gesamte Auftritt von Verwaltung und Politik (SPD und die grün Angehauchten) dermaßen schlampig vorgetragen, dass der sprichwörtliche Schuss nach hinten losgehen musste.

btw: wenn alle SPD-Wähler (ca. 15.000), auch zur Wahlurne gegangen wären, wären beide Sekundarschulen jetzt durch - dass es nur 10% waren, ist doch ein eklatanter Vertrauensverlust, aber wen schert´s?

So, muss Schluss machen, der Kravanja fabriziert woanders wieder gequirlte Sch...okoladenplätzchen.

Bürger in Castrop-Rauxel
von Mielchen | #14-4

Frau Lückel
lies sich scheinbar vor den Karren der SPD sperren .
Scheinbar hat die SPD es nicht verstanden, daß der Bürger die Sekundarschule nicht möchte. Endlich mal eine richtige Klatsche für die SPD-Riege mit ihem kleinen Partner(Grüne).Bei der nächsten Kommunalwahl sollten die Bürger auch diese Politik abstrafen.

29.10.2012
17:06
Teil 2 zu "Zunächst meinen herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten..."
von Juergen-Kahl | #13

- Herrn Kravanja, dass er die sonntägliche Klatsche gegen seine roten und grünen Parteigenossen nicht als solche erkennt und den mehrheitlichen Entscheid der Castrop-Rauxeler Bürger als "Zweitbeste Lösung" herabwürdigt - merke: für den Bürger war sie erstklassig :D). Mit dieser Ideologie wird er wohl direkt in die nächste Klatsche (Kommunalwahl?) stolpern - es ist ihm genau so zu wünschen.
Ja, lieber Kravanja, Ihre Abortpolitik will in Castrop-Rauxel niemand. Noch nicht einmal die ca. 15000 SPD-Stammwähler, die den jetzigen Bürgermeister ins Amt gewählt haben. Ihre politische Zukunft (in Castrop-Rauxel) ist schon beendet, bevor sie überhaupt begonnen hat. So schnell landet man auf dem Müllhaufen der Geschichte ;-)

- Herrn Dr. Bert Wagener für seine ganz individuelle Interpretation des Bürgerentscheids und seinen unbändigen Optimismus, von einer Schlappe in die nächste zu stolpern. Auch ihm wünsche ich viel Glück bei der nächsten Kommunalwahl - er wird es dringend benötigen.

29.10.2012
13:31
Bürger in Castrop-Rauxel
von M.Nagellack | #12

So Bürger und nun Geht hin und Meldet eure Kinder nicht auf die Sekundarschule an, und das wird dann der 3. Hammer gegen die Schulpolitik von Rot / Grün. Die Grundschule Grüner Weg hätte nach Landesrecht Überleben müssen, aber wurde gegen geltendes Recht im Land Geschlossen. 95 Kinder wären auf der Schule gewesen, das hätte gereicht, aber was passiert mit den Kinder???? Werden die nun Zerrissen aus ihrem Klassenverband, weil die SPD das will????? Kann die neue Schule die Kinder überhaupt aufnehmen um nicht selber an die Grenzen zu stoßen??? 35 Kinder pro Klasse ? wir werden es sehen. Aber diese Wahl hat gezeigt das niemand die Sekundarschule will, wenn man was gegen machen könnte, würde man es machen, den diese Volksschule ist eine Farce im Zeichen der Masse statt Klasse. Alle Maßnahmen der Sek sind heute schon auf den Schulen angekommen, was soll der Blödsinn der 2. Gesamtschule???????? Hier sterben Schulen, so wird das nichts mit dem Kindern.

29.10.2012
11:54
Bürger in Castrop-Rauxel
von peace-of-mind | #11

Jawoll! Endlich geht alles wieder seinen geordneten Gang.
Die FNR-Kinder können endlich wieder in Ruhe lernen, die FNR-Lehrer können sich wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und ihre erfolgreiche Arbeit fortführen.
Und das Beste ist: C.-R.-Eltern dürfen mit ihren Kinder für das kommende Jahr eine Schulform FREI (!) wählen. Sie allein entscheiden, ob die Sekundarschule ein Hit wird, nicht aber Frau Glöß und ein paar wenige Stadt-Politiker. Mit etwas mehr Sensibilität auf Seiten der Stadtverwaltung wäre all das nicht nötig gewesen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Initiatorinnen des Bürgerbegehrens, bei allen Unterstützern und allen Wählern, die diesen demokratischen Akt in unserer Stadt ermöglicht haben.

2 Antworten
Bürger in Castrop-Rauxel
von bretagnefan61 | #11-1

Frau Glöß und die anderen Stadt-Politiker haben wie die Axt im Walde regiert!! Und ich freu mich das dieses Ergebnis herausgekommen ist.Sie alle werden hoffentlich die Quittung bei der nächsten Kommunalwahl bekommen!!

@brertagnefan61
von Juergen-Kahl | #11-2

Ich erlaube mir eine kleine Korrektur ;-)

Frau Glöß gehört keinesfalls zur politischen Elite der Stadt; Sie ist eine Angestellte oder Beamtin in der Verwaltung. Zu sagen hat sie nichts, sonst hieße es ja Stadtregierung, sondern ist abhängig von den Weisungen ihres Chefs (in diesem Falle Beisenherz) und finanziell von u.a. Ihren und meinen Steuergroschen.
Was die Dame in 8 Stunden Arbeitszeit fabriziert und vor allem, wie sie mit Ihnen und allen anderen Bürgern der Stadt umspringt, ist vom ersten Bürger dieser Stadt abgesegnet - "Wie der Herr, so ´s G´scheer" - sagt der Volksmund dazu ;-)

Ich für meinen Teil habe mit dieser Person (dem Himmel sei Dank?) relativ wenig bis keine Berührungspunkte, hätte auch nichts dagegen, wenn sie für eine bestimmte Zeit im Grünflächenamt, Abteilung Baumschule, die jungen Pappeln, Eichen und Linden mit ihren verbalen Entgleisungen betuddelt.

Und das Dreigestirn bewirbt sich gerade intensiv für die nächste Kommunalwahl.......als Oppositon ;-)

29.10.2012
10:54
#9 so ist es, Nichts ist alberner als ein Bürgerentscheid zu Schulen,
von meigustu | #10

Oma und Opas romantische Gefühle für ihre alte Schule entmündigen die Eltern die für ihre Kinder Verantwortung tragen. Gerade bei Schulen ist es ganz einfach das marktwirtschaftliche Prinzip von Angebot und Nachfrage gelten zu lassen.

1 Antwort
Omas und Opas entmündigen die Elternl
von plotter | #10-1

Endlich die erste Wahlanalyse. 13270 Omas und Opas haben für den Erhalt der Realschule gestimmt, Jugendliche und Eltern waren nicht dabei.

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