Sanierung war günstiger als Neubau

September 2013: RAG und Stadt stellen die Umbau- und Umzugspläne vor. Es hat sich als günstiger errechnet, statt neu zu bauen für 400 000 Euro ein Pavillondorf zu errichten und den Altbau aus dem Jahr 1950 zu sanieren.
Februar 2014: An der Gregorstraße werden die Pavillons angeliefert und der Schulhof eingerichtet.
2. April 2014: Die RAG übergibt der Stadt die Schlüssel für die Schulcontainer, der Umzug für ein Jahr beginnt.
September 2014: Mehr als 120 hydraulische Pressen halten das 3500 Tonnen schwere Schulgemäuer in der Schwebe und gleichen Stück für Stück die bis zu 90 Zentimeter Gefälle aus, die die Schule in den letzten Jahren hat absacken lassen.
4. November 2014: Die Hebung ist abgeschlossen, das Gebäude steht wieder gerade. Jetzt müssen die entstandenen Risse zugemauert werden, parallel beginnen im Keller die Vorbereitungen für den Einbau der Holzpellets-Heizung.
Januar 2015: An Parkproblemen entzündet sich eine Debatte um die Verkehrslenkung mit Blick auf den Einzug der Sekundarschule zu Beginn des neuen Schuljahres.
26. Februar: Die RAG hat den alten Grundstein aus dem Keller geholt und übergibt ihn symbolisch an die Stadt. Seitdem ist die Flasche aus dem Stein im Foyer des Eingangs hinter Glas zu sehen.