Das aktuelle Wetter Bottrop 14°C
Bottrop

RP kommt mit einem dicken Scheck

14.12.2007 | 19:51 Uhr

2,3 Millionen Euro für Bottrops StädtebauEinen Bescheid über 2 338 000 Euro hatte Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek im Gepäck, als er gestern im Rathaus Oberbürgermeister Peter Noetzel traf. ...

... Die Mittel stammen aus dem Programm für Städtebauinvestitionen des Landes und sind bestimmt für die Gestaltung des Berliner Platzes, vorrangig aber für das Projekt "Soziale Stadt Lehmkuhle/Ebel/Welheimer Mark" und für ein regionales Kooperationsprojekt, das die Emscher-Genossenschaft entlang der Emscher durchführt."Die Städte als Motoren der regionalen Entwicklung, als Stätten der Innovation und Kreativität, als Orte des Wohnens und der Lebens- und Bauqualität müssen gestärkt werden", sagte Paziorek. Im Fokus stünden zunächst die Innenstädte und Stadtteilzentren als attraktive Wohn- und Arbeitsstandorte. Als konkrete Aufgabenfelder kämen hierbei insbesondere die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, die Mobilisierung des bürger-schaftlichen Engagements und auch die Förderung der regionalen Kooperation in Betracht. Benachteiligte Stadtteile sollen vor allem durch ganzheitliche Lösungsstrategien und Aktivierung der Potentiale in die Lage versetzt werden, Anschluss an die Entwicklung der Gesamtstadt zu finden.

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/1649344/create

Aktuelle Fotos und Videos
Heftige Unwetter in NRW
Bildgalerie
Unwetter
Faszination Oldtimer
Bildgalerie
Sammlerstücke
11.Bottroper Gospelnacht
Bildgalerie
Musik
Aus dem Ressort
Die Ideallösung ist ein Aufzug
Bahnhof Boy
Der Tenor war eindeutig. Am Bahnhof Boy muss ein Aufzug her, eine Rampe ist keine wirkliche Alternative. Da waren sich alle der gut 100 Demonstranten am Freitag einig. „150 Meter müsste so eine Rampe lang sein, das ist schon für einen gesunden Menschen eine anstrengende Slalomstrecke“, sagt der...
Schlecker: Perspektive für ein Viertel der Frauen
Arbeitsagentur
Rund acht Wochen nach der Kündigungswelle bei der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker hat im Bezirk der Gelsenkirchener Arbeitsagentur ein knappes Viertel der ehemaligen Beschäftigten wieder eine berufliche Perspektive.