Reformhaus zieht ins Provisorium

In der letzten Januarwoche zieht das Reformhaus um in den gegenüberstehenden Pavillon. Dann wird auch das Ladenlokal abgerissen.
In der letzten Januarwoche zieht das Reformhaus um in den gegenüberstehenden Pavillon. Dann wird auch das Ladenlokal abgerissen.
Foto: Michael Korte
Was wir bereits wissen
Im Februar beginnt der Abriss des letzten Teilstücks an der Hochstraße. Dann ist auch die Passage zwischen Hoch- und Schützenstraße zeitweise gesperrt.

Bottrop..  Ein grauer Pavillon in der Innenstadt erregt derzeit Aufmerksamkeit. Er steht vor der Alten Apotheke und wird demnächst übergangsweise Heimat des Reformhauses Bacher. Das ist bisher noch an der Hochstraße 33 untergebracht, doch in der letzten Januarwoche steht der Umzug ins Provisorium an. Denn in der ersten Februarwoche wird auch das Ladenlokal, in dem bisher noch das Reformhaus untergebracht ist, abgerissen. Die oberen Stockwerke dieses Hauses sind ja bereits abgerissen.

Wie berichtet baut Investor Peter Stadtmann an der Hochstraße ein neues Geschäftshaus mit Ladenlokalen und Praxisräumen. Kurzfristig hat er sich entschlossen, auch das Haus Hochstraße 33 in die Planungen einzubeziehen und neu zu bauen. Betroffen von den Abrissarbeiten ist auch der Fußgängerdurchgang zwischen Hoch- und Schützenstraße. Während der Abrissarbeiten ist die Passage gesperrt. Sobald die Keller des alten Hauses in dem Bereich verfüllt sind, werde die Passage wieder geöffnet, so Stadtmann. Übersee-Container sollen die Passanten während der Bauphase schützen. Geplant sei, dass die Passanten durch die Container laufen, während darum herum gebaut wird.

Generell ist Stadtmann zufrieden mit dem Verlauf der Arbeiten. Man liege gut in Zeitplan, so der Apotheker.