RAG gibt die Gregorschule zurück

Die Sanierung der Gregorschule nennt Markscheider Joachim Bock als Beispiel für einen verantwortlichen Umgang mit Bergschäden. Noch im Februar will die RAG das Gebäude symbolisch der Stadt zurück geben.

Das Unternehmen hatte der Schule, die durch Bergsenkungen um bis zu 90 Zentimeter zur Seite gekippt war, für die Dauer der Sanierungsarbeiten das Pavillondorf an der Gregorstraße bereit gestellt, in dem zum nächsten Schuljahr die Sekundarschule starten soll (die WAZ berichtete). Nach der Hebung des Gebäudes hat die Stadt eine neue Heizanlage eingebaut. Wenn die Schüler nach den Osterferien zurück ziehen, wird die RAG noch die Sanierung der Hausmeisterwohnung in Angriff nehmen, damit die Gregorschule künftig mehr Platz für den Offenen Ganztag hat.

Bürgern, die sich über den geplanten Abbau und die möglichen Folgen informieren wollen, bietet Bock die wöchentlichen Sprechstunden des Bergschadensbüros in der Bezirksverwaltungsstelle an (Donnerstag 12 bis 15 Uhr). Sie können sich auch direkt bei der Markscheiderei melden: (02041) 59-3151. Bock: „Wir kommen auch gerne zu den Leuten und beraten vor Ort.“