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Lärmschutzwand gewinnt an Reiz

30.05.2007 | 10:45 Uhr

Willy-Brandt-Gesamtschüler stellten mit Kulturwerkstattdozentin Uschi Gutsch bunte Keramik-Figuren her.Die Wartenden an der Bushaltestelle in Ebel können sich über ein wenig Abwechslung freuen

Nach der Installation der Keramikbuchstaben "Bottrop-Ebel" an der Lärmschutzwand an der Borbecker Straße wurde dort nun ein weiteres Kunstwerk aus Keramik angebracht. Zehn Schüler und Schülerinnen der Willy-Brandt Gesamtschule entwarfen und formten gemeinsam mit der Kulturwerkstattsdozentin Uschi Gutsch und in Begleitung des Lehrers Andreas Wulf das neue Werk. Wartenden Fahrgästen an der Bushaltestelle Ebel bietet sich nun ein buntes Bild: Sie können sich über vollplastische Skulpturen auf dem Mauersims sowie großformatige, im Halbrelief gearbeitete Figuren freuen.

Die Kulturwerkstatt plant für die nächsten Jahre weitere Gestaltungsmaßnahmen im Süden der Stadt. Das Gesamtprojekt wird in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung durchgeführt und mit Fördermitteln des Landes NRW finanziert.

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