SPD will Situation rund um die Gregorschule zum Thema machen

Die Gesamtsituation im Bereich der Gregorschule soll Thema in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung am 27. Januar sein.
Die Gesamtsituation im Bereich der Gregorschule soll Thema in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung am 27. Januar sein.
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Was wir bereits wissen
Es geht der Bezirksfraktion um die Sicherheit der Schulwege. Außerdem sollen noch die Parkprobleme an der Schule selbst zur Sprache kommen.

Bottrop-Kirchhellen..  Die SPD in der Bezirksvertretung Kirchhellen macht erneut die Verkehrssituation rund um den provisorischen Standort der Gregorschule zum Thema.

Die Sozialdemokarten beklagen eine schlechte Verkehrsführung, Probleme mit Eltern beim Bringen und Abholen der Kinder sowie schlechte Beleuchtung auf den Schulwegen im Umfeld der Schule.

Deshalb fordert die SPD-Bezirksfraktion zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Bottrop-Kirchhellen am Dienstag, 27. Januar, von der Verwaltung eine Stellungnahme im Hinblick auf die Gesamtsituation im Bereich der Gregorschule.

da nich fürInsbesondere will die SPD wissen, was aus ihrer Forderung nach Schulwegsanierung geworden ist. In der November-Sitzung der Bezirksvertretung wurde eine Schulwegsanierung aus städtischen Straßenunterhaltungsmitteln für den Bereich Burgstraße/Wiedau gefordert. An diesem Schulweg fehlen zum Beispiel in längeren Bereichen die Trennungslinien zwischen Fahrbahn und Gehweg komplett.

„Die Parkplatzsituation ist mehr als problematisch“

Nach Einschätzung der SPD ist „die Parkplatzsituation an dem provisorischen Standort der Gregorschule mehr als problematisch.“ So hätten sich Anwohner über den Bring- und Abholverkehr der Schüler beschwert. Die SPD-Fraktion bittet hier um Auskunft, ob sich die vom Straßenverkehrsamt und der Polizei erarbeitete Parkregelung bewährt hat. Außerdem bittet die SPD-Fraktion die Verwaltung um eine Mitteilung über den Zustand der Beleuchtung der Schulwege im Umfeld der Gregorschule.

Fraktionsvorsitzender Willi Stratmann begründet den SPD-Vorstoß: „Schulwege müssen sicher sein. Das gilt besonders für die Wege, die von Grundschulkindern benutzt werden. Darüber hinaus ist mit einer Verschärfung der Situation vom kommenden Schuljahr an zu rechnen, da dann die Sekundarschule ihren Betrieb aufnehmen wird.“