Das aktuelle Wetter Bottrop 15°C
Einzelhandel

Neue Ideen für das alte Kirchhellen

03.08.2012 | 19:06 Uhr
Neue Ideen für das alte Kirchhellen
Wollen den Neustart für den Kirchhellener Einzelhandel (v.l. ):Veronika Metzner-Potowski, Steffen Dietz, Regina Timmerhaus, Kathrin Gödecke-Neis, Marietheres Heisterkamp, Gabriele Gödecke und Sven Hegmann Foto: Olaf Fuhrmann

Kirchhellen. „Treffen sich zwei zufriedene Einzelhändler.“ Das ist wohl der kürzeste Witz, den sich Geschäftsleute erzählen können. Im Brauhaus trafen sich gestern sechs Kirchhellener Einzelhändler und ein Banker. Die waren sich schon mal einig und das direkt in mehreren Punkten: „Wir müssen uns im Dorf auf einheitliche Öffnungszeiten einigen“, das sagt Goldschmied Steffen Dietz und spricht den anderen aus der Seele. „Das führt zur Sicherheit für den Kunden“, unterstützt ihn Regina Timmerhaus. „Wir brauchen einheitliche Öffnungszeiten, damit die Kunden sich darauf einstellen können und nicht vor verschlossenen Türen stehen.“

Einheitliche Öffnungszeiten

Es geht ihnen gar nicht darum, durchgehend zu öffnen, nur schön einheitlich sollte es sein. Kathrin Gödecke-Neis vom Rewe-Markt schlägt vor, abends länger aufzulassen. „Dazu braucht man aber auch einen langen Atem. Die Frequenz der Kundenbesuche steigt nicht sofort, das muss sich erst herumsprechen. Wenn es aber erst einmal so ist, dann läuft der Laden.“

Die Einzelhändler werfen sich viele Ideen über den massiven Holztisch im Brauhaus zu. An den Ideen wird gefeilt und manche sogar für gut befunden. Sven Hegmann, Leiter der Sparkassen-Filiale: „Müssen die Dorffeste wirklich von Agenturen von außerhalb organisiert und durchgeführt werden?“ Die Stoßrichtung der Frage ist klar. Feste, wie zum Beispiel die Landpartie, werden von einer Agentur aus Schermbeck durchgeführt. „Die verdienen natürlich auch am meisten daran.“ Die Kirchhellener Werbegemeinschaft steht zwar mit auf den Plakaten, „darf die aber auch bezahlen“, sagt Steffen Dietz. Die Werbegemeinschaft verdiene nichts an so einem Fest. Die anwesenden Geschäftsleute – bis auf Steffen Dietz und den Banker Hegmann alles Frauen – sind sich einig, dass so ein Fest gestemmt werden kann. „Wir müssen nur die richtigen Leute im Dorf mobilisieren“, sagt Marietheres Heisterkamp von Life & Style. Sie kenne zum Beispiel einige Marketingstudenten im Dorf, die könne sie ansprechen. Ihr und auch Veronika Metzner-Potowski vom Einrichtungshaus Amadeo, fällt es schwer, die eigene Hilfe anzubieten. „Wenn ich gefragt werden würde, dann würde ich auch mithelfen“, sagt sie und Frau Heisterkamp nickt unterstützend. Es liegt aber nicht daran, dass sich die beiden Frauen zieren. „Nein, ganz und gar nicht. Wir sind mit unseren Geschäften nur neu im Dorf und wollen uns nicht aufdrängen“, erklärt Metzner-Potowski.

Einbringen, nur um zu meckern

In der Werbegemeinschaft, unter dem Vorsitz von Christoph Bellendorf, scheint es nur Mitglieder zu geben, die den Vorstand machen lassen. „Wenn sich da mal einer einbringt, dann ist es meist nur, um zu meckern“, sagt Dietz. Die versammelten Einzelhändler haben Verständnis für die vermeintliche Regungslosigkeit der Werbegemeinschaft. Regina Timmerhaus bringt es auf den Punkt: „ Wenn ich ein König bin, aber kein Königreich habe, was soll ich dann machen?“ Nichts. Kathrin Gödecke-Neis hakt hier noch einmal ein. „Wenn hier wirklich was passieren soll, müssen junge Geschäftsleute ans Ruder und einen Neustart wagen. Und mit jungen Geschäftsleuten meine ich nicht jung vom Alter her, sondern von der Dauer ihrer Anwesenheit hier in Kirchhellen.“

Sie will weg von Organisationskomitees, die sich in endlosen Besprechungsrunden verstricken. „Wenn es so losgeht, dann haben wir am Ende das gleiche, wie wir es schon seit Jahren hier im Dorf haben.“ Es soll ein Konzept gefunden werden, in dem sich alle Geschäftsleute in Kirchhellen wiederfinden können. „Wir wollen die Einzelhändler, die Bauern, die Gastwirte und die Handwerker mit ins Boot holen,“ sagt Regina Timmerhaus. Die Landwirte in Kirchhellen seien halt die, ohne die so ein neues Konzept nur schlecht funktionieren kann.

Vielleicht sind beim nächsten Treffen ja schon Bauern dabei.

Patrick Mammen


Kommentare
07.08.2012
18:48
Postives Zeichen - aber Werbegemeinschaft schlummert weiter durch den Sommer
von klabautermann77 | #10

# 9: "Es gibt Vorstände, die sind unbeweglich, unkreativ, bequem, vertreten die Interessen des Vereins nicht und glänzen durch Abwesendheit, auch in der Öffentlichkeit."

Warten wir doch mal das nächste Wochenende ab - bei der kulinarischen Landpartie taucht der Vorstand samt Gefolge/Seilschaft wahrscheinlich ja wieder medienwirksam auf - so als "wäre alles in Butter". Plant der Vorsitzende wieder - wie gehabt - eine "sagenhafte Autoschau" ? - alle anderen Autohäuser haben sich ja unter seinem Vorsitz von der WG verabschiedet.

Bellendorf, Kreck und Co. werden sich diese Gelegenheit doch nicht entgehen lassen ?!?

Oder fürchten sie kritische Fragen zum Fortgang der WG? (die sie nicht beantworten wollen/können).

Ich wünsche den Damen und Herren auf dem Gruppenfoto viel Glück auf dem weiteren Weg - auch zum Nutzen aller Kirchhellener - und dass sich viele Ihnen anschließen.

Es ist doch klar zu sehen, dass sie sich engagieren (ohne WG) und teilweise sogar beim Verein NK.

06.08.2012
19:54
Neue Ideen für das alte Kirchhellen
von Achwatt | #9

Es gibt Vorstände, die sind unbeweglich, unkreativ, bequem, vertreten die Interessen des Vereins nicht und glänzen durch Abwesendheit, auch in der Öffentlichkeit. Das dann die Mitglieder abwandern ist kein Wunder. Die Ursachen sind vor vielen Jahren entstanden und daher nicht mehr Umkehrbar. Das Inhaber das Recht haben Urlaub zu machen bedarf keiner Kritik, zumal es noch in Kirchhellen viele Familienbetriebe gibt, was diese Firmen auch sehr sympathisch macht. Die Öffnungszeiten werden sich sicherlich kundenfreundlicher verändern, die Zeit ist gekommen und man hat von vielen Seiten dazu Bereitschaft signalisiert. Es werden auch diese sein, die schneeziege kritisiert!

1 Antwort
Vorstände
von juppko | #9-1

31.10.2008 WAZ Aussagen von Herrn Bellendorf – Vorstand der WG:

Manchmal bin ich hier an der Pelsstraße etwas weit weg vom Schuss.

Verhältnis der WG zu „Natürlich Kirchhellen” -
Bellendorf: Das lässt sich mit einem Satz beantworten: Die Werbegemeinschaft wird der Interessengemeinschaft als Mitglied beitreten.

Noch Fragen

06.08.2012
18:19
Neue Ideen für das alte Kirchhellen
von schneeziege02 | #8

Ich versteh gerade die Welt nicht mehr: waren die meisten Personen auf dem Bild nicht selbst einmal in der WG? Warum haben sie da nicht die Dinge umgesetzt, die sie heute fordern? Theoretisch ist immer einfach - machen und umsetzen ist eine andere Sache! Solange wie es noch Kaufleute wie die Brüder Fiele (Thema Öffnungszeiten) und diejenigen mit 3 Wochen Betriebsferien gibt, scheint der Sack doch voll zu sein. Mit Verlaub: die kann keiner mehr missionieren bzw. zu mehr Aktivität bewegen. Und nur noch Feten und Bierstände kann auch nicht die Lösung sein - gute Nacht Kirchhellen!

2 Antworten
zu #8 Nur keinen falschen Neid - jedem stehen Pausen und Urlaub zu
von knueppeljunge | #8-1

Einige sind auch im Verein "Natürlich Kirchhellen" - und zwar sehr aktiv - also nicht Theorie.
Aber die WG insgesamt ist zu unbeweglich - und wenn der Vorstand hinter verschlossener Tür angeblich (?) an einem Konzept arbeitet - ohne die Mitglieder einzubeziehen - dann bleibt dies aus so. Die Führung schafft es wohl nicht mehr alle Mitglieder auf den Weg mitzunehmen und reduziert seine Tätigkeit auf Einkaufen vermeintlicher Konzepte - kein Wunder dass 1/3 der Mitglieder verloren gingen. Die WG unternimmt auch nichts hinsichtlich Mitgliederwerbung.
Um die Umsetzung von Ideen soll es nun gehen !!!
Die Öffnungszeiten sind ja schon in der Diskussion.
Betriebsferien gönne ich jedem - jeder Beschäftigte nimmt dies ja auch für sich in Anspruch - warum nicht auch inhabergeführte Läden (die ohne Anwesenheit des Inhabers nicht arbeiten können) ín einer umsatzschwachen Zeit - es sei auch Ihnen gegönnt (sie dürfen getrost davon ausgehen, dass Inhaber nicht nur während der Öffnungszeiten arbeiten)

Wieder mal schneeziege… werde Ihnen die Welt nicht erklären
von hexhex41 | #8-2

Pessimisten verändern nichts! Erst war Ihnen die Berichterstattung flach recherchiert- ohne Lösungsvorschläge – nun verstehen Sie die Welt nicht mehr.

Ehrenamtliche Vereinigung (welche?)+ professionelles Stadtmarketing (incl Herr Kreck) bewegen nichts– nun kann die keiner mehr missionieren. Sollen sich alle die Decke über den Kopf ziehen +darauf warten dass der letzte Kunde verschwindet? (Vorgehen der WG) Deshalb sind die Personen wahrscheinlich nicht mehr in der WG – sie wollten nicht tatenlos zusehen, sondern aktiv werden und sind es.

Es geht auch nicht um organisierte Besäufnisse.

Aus der WAZ "Peter Fiele will beim Thema Öffnungszeiten auf jeden Fall gesprächsbereit bleiben. „Wenn sich die Einzelhändler hier auf allgemeine Öffnungszeiten einigen, dann mache ich mit.“ "
Wenn auch Inhaber in Urlaub gehen möchten und daher in umsatzschwachen Ferien-Zeiten einmal jährlich das Geschäft schließen – wer soll es verbieten, das sind auch Menschen mit Familie. Sie können ja mal tauschen.

06.08.2012
16:30
Neue Ideen für das alte Kirchhellen
von aurum | #7

Lieber Olli, die WG arbeitet für Ihre Mitglieder, weil sie dafür Beiträge zahlt? Das ich nicht laut los lache. Was für eine Arbeit? Veranstalter und unsinnige Aktionen zu finanzieren halte ich für Geldverschwendung. Jeder Angestellte bekäme für diese Arbeit eine Abmahnung und der Selbständige näherte sich auf dieser Weise seiner Insolvenz. Die Satzung kann man auf der Homepage der WG auf einer schlecht geführten Seite nachlesen. Die jetzt auflebende Disskusion ist überfällig und sollte als einen positiven Impuls verstanden werden, damit sich endlich etwas bewegt. Nur die Klappe halten bringt in der Sache keiner Seite etwas. Kartext sprechen, sich austauschen und nach vorne sehen, mit klaren Zielen. Es geht hier nicht um Personen sondern um Inhalte und Umsetzung.

06.08.2012
15:17
Mehr als Sommerloch-Thema - Wir (!) können lesen …. – übergreifend agieren ist angesagt
von kitty73 | #6

Der Vorstand der WG (Herr B./Herr K.) wurde ebenfalls interviewt- hatte aber nichts zu sagen. Sog. Sommerloch-Thema hat sich aus der EDEKA-Diskussion ergeben, zu dem die WG bekanntlich keine (!!!) Meinung hatte.

Für alle:
"WG: gemeinschaftliche Werbung im Interesse der Bevölkerung + der Wirtschaft des Stadtteils Kirchhellen. .. werblichen Maßnahmen die Anziehungs- und Kaufkraft des Stadtteils Kirchhellen erhalten bzw. gestärkt werden."

NK: Neben Nutzen für das Gemeinleben, für Vereine/Verbände, die Werbegemeinschaft + alle Kirchhellener Bürger(innen) stehen Koordination/ Planung von Veranstaltungen + Lobbyarbeit für Kirchhellen im Vordergrund.

Schnittstellen erkannt? Personen auf dem Gruppenbild sind/waren Mitglieder der WG + kennen deren Arbeit/Satzung. Aktivitäten der WG beschränken sich lt. Satzung nicht auf verkaufsoffene Sonntage. NK arbeitet vorbildlich ! – schafft der Verein doch aus eigener Kraft zu mobilisieren – anders als die WG (die kauft Veranstaltungen ein).

06.08.2012
11:31
Sommerloch-Thema der WAZ
von Olli-B | #5

Es ist schon traurig, wie sich einige Damen und Herren aus der Kaufmannschaft, Politik und Vereinen bei der WAZ vor das Sommerloch-Thema in Kirchhellen spannen lassen. Keiner der "Kommentatoren", geschweige denn einer der WAZ-Befragten scheint die Satzung der WG zu kennen oder zu wissen, welchen Aufgaben der Vorstand nachgeht. Vielleicht sollte man erst einmal Informationen einholen und die befragen, die den Karren ziehen, bevor man sich vor dem Brauhaus zum Gruppenbild aufbaut...
Natürlich Kirchhellen und die WG haben schon von den Satzungen her, die man nachlesen könnte, unterschiedliche Ausrichtungen. Die WG, die nur noch zwei verkaufsoffene Sonntage hat, um möglichst mit starker Außenwirkung zu erscheinen, versucht in diesem Jahr mit Weinfest und Landpartie Auswärtige zum Einkauf ins Dorf zu holen. Der Verein Natürlich Kirchhellen ist für Vereine und Kirchhellen-Interessierten da.
Und @achwatt: Die WG arbeitet natürlich für ihre Mitglieder, denn die bezahlen Beitrag.

1 Antwort
Ernstes Thema
von knueppeljunge | #5-1

Die WG hat die Wichtigkeit des Themas (wie auch die EDEKA-Diskussion)anscheinend unterschätzt - sehr traurig.
"....die befragen, die den Karren ziehen..." - wenn Sie damit die WG meinen, dann lesen mal in der WAZ nach was der Vorstand zu sagen hatte - Herr Bellendorf als Vorsitzender, Herr Kreck für die Volksbank.
"...scheint die Satzung der WG zu kennen ...." - die WG sollte eigentlich wissen wer in der WG ist oder war, oder bekommen die Mitglieder die Satzung nicht zu sehen?
"....Die WG, die nur noch zwei verkaufsoffene Sonntage hat...." - na und? - die Woche hat 7 Tage - bleiben also noch 6 Tage, die genutzt werden können für Maßnahmen. Und wieso schafft die WG es nicht mehr der Gaststätten aus dem Ort für Aktionen wie die Landpartie zu gewinnen - wieso Auswärtige - die WGmitglieder zahlen und das Geld fliesst nach draußen...
WG - aufwachen!!! - die Tage in dieser Struktur scheinen gezählt.
Und die Damen und Herren haben mehr geleistet als das Aufstellen zum Gruppenbild - viel mehr

04.08.2012
23:11
Weiter so !!!
von klabautermann77 | #4

Gute Ideen - Kreis der Aktiven erweitern - schnellstmöglich den nächsten "runden Tisch" einberufen .....
- vielleicht auch Vereine einbinden/ansprechen ....

Dann kann der Vorstand der WG im September die Mitgliederversammlung vor leeren Rängen abhalten, weil sich alle Aktiven bereits auf den Weg gemacht haben....
den Dorfkern zu beleben.

Kein endloses Palaver, keine Worthülsen, keine externen Berater oder teure Werbeagentur.... - selbst ist der Mann/die Frau.... die Beteiligten kennen doch ihre Probleme, ihre Kundschaft, ihre Möglichkeiten, ihre Ziele,...

03.08.2012
23:40
Neue Ideen für das alte Kirchhellen
von Achwatt | #3

Auf gehts! Diese Steilvorlage sollte die WG nutzen, oder endgültig in der Versenkung verschwinden. Konzepte sollen für alle Einzelhändler und Interessierte vorgestellt werden, nicht nur für Mitglieder. Wer Mitglieder gewinnen will muss sich öffnen, Klartext sprechen und zeigen wo man hin möchte. Dieses Wischi- Waschi, was von der WG gezeigt wird, ist ein Armutszeugnis! Frische Köpfe müssen her, die verstaubtes Denken ablösen. Ich glaube das der Anfang gemacht wurde, haltet durch und fangt an!

03.08.2012
22:43
Neue Ideen -ganz "einfach" anfangen
von hexhex41 | #2

Warum nicht mit kleinen Aktionen beginnen- z.B. einen langen Einkaufs- Samstag (braucht keine Sondergenehmigung) im September/Oktober mit einem kleinen Bauernmarkt kombinieren - Imbiss/Getränkestände - Info-Stand der Handwerker... - vielleicht machen ja auch einige der Markthändler mit (wenn sie nicht woanders stehen müssen).... Blumenhändler...

03.08.2012
20:06
Neue Ideen - gute Idee
von juppko | #1

Bravo!!

Der Anfang ist geschafft- wir schreiben die Stunde Null.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Es muss doch zu schaffen sein den "alten Dorfkern" zu beleben.

Die Idee die Bauern, Handwerker und Gastronomen ins Boot zu holen ist gut- vielleicht lässt sich ja schon eine kleine Aktion im September/Oktober verwirklichen.

Nur nicht nachlassen.

Aus dem Ressort
Sortiermaschine – eine Matrone in Grün sortiert die Eier
Ostern
Auf dem Hof Janinhoff rollen mit Hilfe der Sortiermaschine vor Ostern täglich 200 bis 300 Eier verkaufsreif über den Ladentisch. Dabei ist die Sortiermaschine schon nicht mehr die Jüngste, leistet aber zuverlässige Arbeit. Pächterin Sabine Sagel: „Die Arbeit macht mir Riesenspaß“.
Gladbecker holt Bad Religion zum Ruhrpott Rodeo 2014
Festivals
Was klein angefangen hat, ist mittlerweile Deutschlands größtes Punkrock-Festival. An drei Tagen wird das Ruhrpott Rodeo wieder tausende Musikbegeisterte in den Nordosten des Ruhrgebiets locken. Headliner 2014 sind unter anderem Bad Religion. Der Veranstalter Alex Schwers ist selbst Fan geblieben.
Blasmusik erklingt im Brauhaus
Veranstaltungstipp
Im Brauhaus am Ring steht ein weiterer Heimatabend mit der Kirchhellener Blasmusik und dem Shantychor „Leinen los“ aus Bottrop an, zu dem der Förderverein der Blasmusikfreunde einlädt.
Schlager-Stars freuen sich auf feiernde Fans im Palast-Zelt
Schlager-Party
Sänger Jürgen Peter lobt die Zusammenstellung der Künstler beim ersten Kirchhellener Schlager-Festival an Christi Himmelfahrt, und der Österreicher Günther Sturm weiß, dass die Bottroper meisterhaft feiern. Der Veranstalter ist mit dem Vorverkauf zufrieden und verspricht ein tolles Familienfest.
Mobb Deep komplettieren Line-Up beim „Out4fame“-Festival
Festival-Sommer
Die beiden New Yorker Havoc und Prodigy, die zusammen das legendäre Rap-Duo Mobb Deep bilden, vervollständigen das Line-Up des „Out4fame“-Festivals am Pfingstwochenende auf dem Flugplatz Schwarze Heide. Sie reihen neben DMX, Onyx, M.O.P. in die lange Liste der Alt-Stars ein.
Fotos und Videos
100-Stunden-Aktion
Bildgalerie
Engagement
Vom Zauber der Weihnacht
Bildgalerie
Weihnachtskonzert
Movie Park Germany
Bildgalerie
StarWars Parade