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Kriminalität

Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen

19.02.2016 | 18:22 Uhr
Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
Die Polizei fahndet nach einer Personengruppe, die Donnerstagabend eine junge Frau aus Witten am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen hat.Foto: Andreas Bartel

Bottrop/Witten.   Mehrere Personen hatten die Frau bedrängt. Einer Täter bedrohte sie mit dem Messer, berührte sie auch unsittlich. Ihr gelang zum Glück die Flucht.

Opfer eines versuchten Raubes wurde eine junge Frau aus Witten, als sie am Donnerstag gegen 21.30 Uhr durch die Unterführung am Hauptbahnhof in Bottrop ging.

Mehrere Personen sprachen die 18-Jährige an und bedrängten sie. Einer der Täter bedrohte sie mit einem Messer und forderte ihre Wertsachen. Dabei berührte er die Frau auch unsittlich. Die Wittenerin konnte sich losreißen und flüchtete in Richtung Südring-Center.

Die Tätergruppe verfolgte sie. Als am Südring-Center Passanten hinzukamen, ergriffen die Angreifer dann aber die Flucht, so die Polizei. Die 18-Jährige kann lediglich den Mann, der sie mit einem Messer bedrohte, vage beschreiben. Er ist etwa 185 cm groß, hatte einen Dreitagebart und eine Glatze und sprach akzentfrei deutsch.

Von den anderen Personen der Gruppe fehlt eine Beschreibung. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat in Gladbeck unter 0800/2361 111.

Kommentare
20.02.2016
08:21
Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
von s04michel | #2

warum werden an solchen orten keine kameras mit aufzeichnung für bild und ton und mit direktleitung zur polizei montiert? zusätzlich muss der bereich...
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5 Antworten
Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
von NeutralerBuerger4 | #2-1

Videoüberwachung ist sicherlich eine nicht zu unterschätzende Sache, wird aber m.E. vollkommen überschätzt. Beispiel: Der empfehlen die Hersteller tatsächlich die Methode mit dem Zeitungspapierwird videoüberwacht. Ein Mensch wird brutal zusammen geschlagen und stirbt Tage später. Wenn jetzt der Täter mal gefasst werden sollte bleibt das Opfer aber doch tot. Er hat auch nichts davon dass der Täter gefasst wurde, denn er bleibt tot. Die Tat wird dann natürlich zu recht bestraft, aber das Opfer hat wieder nichts davon es bleibt für immer tot.

Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
von heidi52 | #2-2

NeutralerBuerger4

Was ist das denn für ein Kommentar ????
Dann haben alle Opfer von Gewalttaten,ob tot oder lebendig, nichts davon wenn die Täter gefasst und bestraft werden,weil es nicht mehr ungeschehen gemacht werden kann???Es geht um Gerechtigkeit und nicht um Rache.
Aber Videoüberwachung hat abschreckende Wirkung und sorgt bestimmt auch für etwas mehr Sicherheit - darum geht es.

Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
von aminb | #2-3

NeutralerBuerger4, was bist Du denn für einer?

Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
von YaU2015 | #2-4

1.Ich kenne die Unterführung leider sehr gut, daher kann ich mich der Forderung nach zumindest (deutlich) besseren Beleuchtung nur anschließen. Das gilt allerdings nicht nur exklusiv für den HBF, sondern ebenfalls für die Bahnhöfe Boy, Vonderort, Feldhausen, Gladbeck - West und Ost, usw.

2.Kameraüberwachung mit LIVE-Feed (CCTV) zur Bundespolizei, Leitstelle und Bottroper Dienststelle kann ich ebenfalls unterstützen. Allerdings nur LIVE-Feed mit temporärer Aufzeichnungsmöglichkeit. Alles andere wirkt nicht wirklich abschreckend, allerhöchstens temporär.
Ich habe derzeit keine Zahlen,
(a) wie viele Bahnhöfe mit vernünftigen Kameras (CCTV),
(b) wie viele Leit- und (c) Dienstellen mit vernünftigen CCTV-Überwachungsstellen und dem entsprechenden zusätzlichen Personal (bis zu 3-4 pro Einheit) ausgestattet werden müssten, um ernsthafte Prävention leisten zu können.
Im besonderen wäre da der Bund doppelt gefordert (auch als Eigentümer der Bahn)

Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
von YaU2015 | #2-5

Ergänzung:
Ich bin kein Fan von flächendenkender Videoüberwachung, da Sie kombiniert bei einer missbräuchlichen Nutzung von erhobenen Handystandortdaten kinderleicht zur Verfolgung u. Ortung aller Bürger ermöglicht. Und ein digitales Profiling ermöglicht.
Spätestens seit Snowden sollte die geheimdienstliche Kontrolltollheit bekannt sein. (Privatfirmen sind allerdings auch kaum besser).
Die Kosteneinsparung bei Wartungskosten vs. Personalkosten ist auch zubeachten.


@NeutralerBuerger4:
1. Ohne ihren grammatikalen Ausfall, wäre ihr Gesamttext sicherlich besserverständlich.
2. Wenn sie mit ihrem Beispiel auf die in der Vergangenheit, zu vermeintlichen, aber nicht realen, Ermittlungserfolge durch CCTV an Bahnhöfen beziehen wollten, Okay. (Für den nicht Kenner, die Täter wurden entweder durch Zeugenaussagen (so unzuverlässig sie auch sein mögen), oder durch eigene (glücklicherweise) Idiotie gefasst (Benutzung von Mobiltelefone der Opfer), die eine Ortung/Verfolgung ermöglichte.

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Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
Junge Wittenerin (18) am Hauptbahnhof in Bottrop überfallen
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http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/junge-wittenerin-18-am-hauptbahnhof-in-bottrop-ueberfallen-id11581309.html
2016-02-19 18:22
Bottrop