Jeder kann etwas dafür tun, das Klima zu schonen
23.11.2009 | 16:59 Uhr 2009-11-23T16:59:00+0100
Bottrop. Schüler im Josef-Albers-Gymnasiums sehen die Multivisionsshow "KLima & Energie" des Bundes für Umwelt und Naturschutz.
„Klima & Energie“ sind das Thema der Multivisionsshow, die im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) auf Tour ist. Jetzt war die Show im Josef-Albers-Gymnasium zu sehen. Die Schüler erfuhren mehr über Ursachen und Folgen des Klimawandels.
Klimaschutz, Klimawandel und Energieeffizienz seien zentrale Themen des Umweltschutzes. Umso wichtiger sei es, auch Kinder und Jugendliche darin zu unterstützen, sich früh damit zu beschäftigen, meint Ulrich Schulze, stellvertretender Stadtsprecher.
Das Bildungsprojekt „Klima & Energie“ kläre Jugendliche wie Erwachsene über den Klimawandel als Folge der Nutzung fossiler Energieträger auf. Beeindruckende Bilder von Taifunen oder Überschwemmungen verdeutlichen dabei den Ernst der Lage. Neben den ökologischen sind auch die sozialen Auswirkungen des Klimawandels Thema.
Als Alternative zu den CO2-trächtigen Energieträgern und der Atomenergie mit ihren ungeklärten Endlagerungsfragen präsentiert die Multivisionsshow die Möglichkeiten und vielfältigen Chancen der Erneuerbaren Energien. Doch das Projekt motiviert Jugendliche auch durch Hinweise auf konkrete Handlungsmöglichkeiten zum Mitmachen.
Ziel der Veranstaltung ist, den Jugendlichen klar zu machen, dass ein „Weiter so!“ keine Lösung für die globalen Klimaprobleme sein kann – und dass alle dazu beitragen können, das Klima zu schonen.
08:06
Naja, dann sollten die Eltern mal anfangen ihre Sprösslinge nicht für einen 200 Meter Schulweg mit dem Auto zur Schule zu chauffieren, zu meiner Zeit wurde gelaufen bzw. mit dem Rad gefahren.
07:25
Nun, ich bin jetzt – wenn ich vorsichtig zähle – bei meiner dritten Öko-Apokalypse. Als ich in die Schule ging, galt noch als ausgemacht, dass eine neue Eiszeit ins Haus steht. Die Natur würde sich bitter für all den überflüssigen Luxus und den Dreck rächen, mit dem wir sie schänden; wir würden unter einem streng kommunistischen Regime in ungeheizten Höhlen leben. Später star-ben die Wälder. Sie starben und starben! Wir sahen uns schon in Plastikparadiesen spazieren gehen, in denen Fichtennadelduft aus der Dose und Tonbandgezwitscher für die Illusion sorgen würde, es gebe noch eine Natur. Mittlerweile sind wir in der Klimakatastrophe gelandet. Dabei fällt mir ein, dass ich die Titelbilder vergessen habe, auf denen vor der Überbevölkerung gewarnt wur-de; heute dagegen sind wir, wie jeder Zeitungsleser weiß, vom Aussterben bedroht. Wenn kein Wissen vorhanden ist muss man an irgendetwas glauben, im postreligiösen Zeitalter dann eben an den Klimawandel, an den Klabautermann oder an soziale Gerechtigkeit.
Die Vernunft ergibt sich dem Irrsinn!
Hier gibts reichlich Infos:
http://www.eike-klima-energie.eu/