Freizeitangebote wollen sich vernetzen

Mit dem Grusellabyrinth eröffnet die nächste Touristenattraktion der Stadt. Naheliegend, dass die Anbieter über Vernetzung nachdenken. Gespräche laufen bereits, angestoßen von der städtischen Wirtschaftsförderung. Beteiligt sind neben dem Grusellabyrinth der Movie Park, Schloss Beck, Alpincenter und der Windtunnel „Indoor Skydiving“.

Bisher habe es zwei Gespräche gegeben, so Ute Schimmang von der Wirtschaftsförderung. „Da hat man sich zusammen gesetzt und überlegt, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte und was machbar wäre.“ Außerdem sei es darum gegangen, dass sich die Verantwortlichen gegenseitig kennen lernen und auch die anderen Freizeiteinrichtungen kennen lernen. „Deshalb treffen wir uns auch immer in einer der Attraktionen.“ Bisher kooperieren nur der Movie Park und das Alpincenter.

Auf lange Sicht würde Ute Schimmang gern Gastronomen und Hoteliers mit einbinden, um so mehr Gäste in der Stadt zu halten.

Holger Schliemann, Geschäftsführer des Grusellabyrinths bewertet die Gespräche als positiv. Ausdrücklich lobt er in dem Zusammenhang das Engagement der Wirtschaftsförderung sowie generell die Zusammenarbeit mit der Stadt. Er bedauert jedoch, dass es in der Stadt keine Touristeninformation mehr gibt.