Fit mit „Hartmetall Ruhrpott“ - Schnuppertraining angeboten

„Hartmetall Ruhrpott“: Besucher, Trainer und Mitglieder verausgabten sich am Tag der offenen Tür bei 14 unterschiedlichen Übungen.
„Hartmetall Ruhrpott“: Besucher, Trainer und Mitglieder verausgabten sich am Tag der offenen Tür bei 14 unterschiedlichen Übungen.
Foto: Labus / FUNKE Foto Services
Was wir bereits wissen
Mit dem Versprechen „Wir machen dich fit“ boten die Fitnessgurus des KSC Bottrop für jeden, der sich richtig verausgaben wollte, ein Training an.

Bottrop.. Zum ersten Tag der offenen Tür in den eigenen Trainingsräumlichkeiten lud am Sonntag das Team von „Hartmetall Ruhrpott“ ein. Mit dem Versprechen „Wir machen dich fit“ boten die Fitnessgurus des KSC Bottrop für jeden, der sich einmal richtig verausgaben wollte, ein rund 30-minütiges Zirkel- und Ganzkörpertraining an, das es in sich hatte. „Funktionelle Fitness“, so der Name des Programms, das selbst geübte Sportler ins Schwitzen brachte. Mit dem Ziel jeden Besucher an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit zu führen, spornten die zwölf ausgebildeten Trainer zu Höchstleistungen an. 300 Gäste sprangen, liefen und hoben Gewichte; sie zeigten vollen Körpereinsatz bei 14 einzelnen Übungen.

Programm für Jung und Alt

„Die Gruppendynamik ist sehr entscheidend, sie bringt einen weiter. Hier zählt die Gemeinschaft. Wir sind eine große Familie – das versuchen wir heute zu demonstrieren. Ob Jung oder Alt, jeder kann mitmachen“, betont Markus Adam, Gründer und leitender Trainer von „Hartmetall Ruhrpott“.

„Der Kern des Workouts ist die Vielseitigkeit, mit der wir alle Muskelgruppen trainieren. Es soll Spaß machen, aber anstrengend sein“, ergänzt er. Es sei ein außergewöhnliches Gruppentraining, bei dem jeder für sich, solange er sprichwörtlich am Ball bleibt, immer wieder Erfolge sehen könne.

Zu Rock-Musik und lauten Rufen – sogar einem eigenen Kampfschrei – ließen die sportlichen Gäste große Keulen kreisen, sie schlugen mit einem Hammer auf einen Reifen ein, verausgabten sich an Boxsäcken, machten Hampelmänner und Liegestütze, sprangen mit einem Seil, hoben große Bälle, schwangen gefüllte Säcke, zogen an elastischen Bändern und hopsten über markierte Felder. Mit Schweiß im Gesicht, keuchend und nach Luft schnappend, gaben sie ihr Bestes, um durchzuhalten und die einzelnen Einheiten zu absolvieren.

Schweißtreibendes Workout

Eine besondere Disziplin war das „Kettlebell-Training“, bei dem eine kugelförmige Hantel, in unterschiedlicher Größe und Form, zum Einsatz kam. Diese wurde gehoben, in unterschiedlichen Positionen gebracht und gehalten. Jeder, der vorher noch keinen Muskelkater spürte, spürte ihn spätestens nach dieser Trainingseinheit.

„Man weiß, was man getan hat, wenn man mit dem Workout durch ist. Ich habe an manchen Tagen meinen ganzen Körper gespürt. Ich trainiere derzeit drei mal in der Woche“, stellt Katharina Goldstein, Vereinsmitglied des KSC Bottrop und „Hartmetall-Ruhrpott“-Fan, heraus. Auch Sandra Pereira Cordeira, eine Besucherin, zeigt sich glücklich: „Man entwickelt eine unglaubliche Dynamik. Es ist nicht mit dem typischen Übungen im Fitness-Studio vergleichbar. Hier ist es sehr familiär – ich kann mir gut vorstellen, noch mal wieder zu kommen.“