Die Stadt Bottrop schenkt Bürgern und Firmen einen Film

Attraktive Aufnahmen aus der fliegenden Kameraam Tetraeder eröffnen nicht nur den Stadtfilm, sie leiten auch zwischendurch  auf die neuen Aspektte über.Foto:DVD-Screenshot
Attraktive Aufnahmen aus der fliegenden Kameraam Tetraeder eröffnen nicht nur den Stadtfilm, sie leiten auch zwischendurch auf die neuen Aspektte über.Foto:DVD-Screenshot
Was wir bereits wissen
In vier Minuten streift ein neuer Image-Beitrag die Facetten der Stadt. In einer achtminütigen Version wird noch mehr Spannendes in Szene gesetzt.

Bottrop.. Bottrop in vier Minuten. „In der Kürze liegt die Würze“, sagt Oberbürgermeister Bernd Tischler, als er den neuen Stadtfilm vorstellt, der ab sofort jedem zugänglich ist, der ihn sehen, vorführen oder gewerblich nutzen möchte. Es gibt den Streifen auch in doppelter Länge, wenn Aspekte und bisherige Umsetzungen zur Innovation City gefragt sind.

Premiere

Seine Premiere feierte der Stadtfilm am Donnerstag auf der Leinwand des Kommunalen Kinos der VHS vor einem kleinen Kreis. Neben Gästen aus Wirtschaft, Politik, Hochschule und Verwaltung waren die Sponsoren sowie Vertreter des Unternehmens „Corporate Values“ geladen. Die Bottroper Filmproduktionsfirma hatte den Stadtfilm in mehrmonatigem Zusammenwirken mit der städtischen Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hergestellt.

Die Langfassung beginnt mit einer knappen Begrüßung durch Bernd Tischler (sein Kernwort lautet „Aufbruchstimmung“) und taktet sich dann kurzweilig und in heute üblichen schnellen Schnitten durch die Facetten dieser Stadt. Es taucht Kara auf, die erzählt, warum sie von Münster zum Studium an der HRW nach Bottrop zog. Später erscheint Kara erneut, wenn sie sich über das Freizeitangebot und Grün dieser Stadt wundert und freut.

Industrie und Technik

Platz für sein Statement bekommt Stadtplaner Albert Speer, als es um den Masterplan von Innovation City geht und die Projektbegleitung durch sein Frankfurter Büro. Mit einem Beispiel für neue Industrie und Technik tritt der Chef der Emschergenossenschaft, Jochen Stemplewski, auf und stellt den Ausbau der Kläranlage zu einem Kraftwerk für 40 000 Haushalte vor. Steag-Geschäftsführer Udo Wichert weist auf die innovative Nutzung von Fern- und Grubenabgaswärme hin. Den Beitrag von Brabus zum Bottroper Modell-Projekt stellt Firmensprecher Sven Gramm vor; es geht um die Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Dass bei der Förderung der Nahmobilität der Leihradanbieter „Metropolrad Ruhr“ noch erscheint, der inzwischen seinen Rückzug aus Bottrop angekündigt hat, ist wohl dem Produktionsvorlauf geschuldet.

Mit einem Bilderbogen über die Aspekte Natur, Freizeit, Kunst, Kultur geht der Film seinem Ende zu. Den Schlusspunkt setzt Bernd Tischer: „Schauen Sie sich unsere Modellstadt Bottrop an. Wir freuen uns auf Sie“, sagt er. Dann sind die sieben Minuten und 59 Sekunden um.

Zugriff

Die vierminütige Kurzfassung kann heruntergeladen werden auf der städtischen Seite www.bottrop.de. Zu sehen ist er auch schon bei YouTube. Wer die Langfassung nutzen möchte, kann sich mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt in Verbindung setzen. Dort ist eine DVD erhältlich, oder es kann eine andere Varianten des Zugriffs vereinbart werden.