Busse kriegen die Kurve nicht
10.01.2013 | 17:20 Uhr 2013-01-10T17:20:00+0100
Bottrop. Falschparker ignorieren das absolute Halteverbot im Spengelsberg. Dadurch wird der Kurvenradius zu eng, die Busse kommen weder vor noch zurück und auf der Osterfelder Straße geht nichts mehr.
Nichts geht mehr. Dieser Zustand galt bereits mehrmals auf der Osterfelder Straße. Weil Falschparker das Halteverbot in der Straße Am Spengelsberg ignorierten, steckten mehrere Gelenkbusse der Linie SB 91 von Vestischer und Stoag fest. Sie kamen weder vor noch zurück, und hinter ihnen stauten sich die übrigen Fahrzeuge bis hin zu Heidenheck und Westring.
Zu enger Kurvenradius
Von zwei Fällen am Dienstag berichtet Vestische-Sprecher Raimund Kreutzberg. Dazu kommen mindestens zwei Fälle, in denen Gelenkbusse der Stadtwerke Oberhausen (Stoag) betroffen waren. Das Problem: „Die rechte Spur der Osterfelder Straße ist gesperrt, unser Busse fahren auf der linken Spur und müssen dann nach links abbiegen. Da ist der Radius sehr eng“, so Raimund Kreutzberg. Ein Busfahrer drückte es fatalistischer aus: „Wir stehen hier schon den ganzen Tag lang.“
Die Stadt beobachtet die Entwicklung rund um die Baustelle und die Umleitungen auch. Dort sei man bisher zufrieden, so Thorsten Albrecht von der Pressestelle.
Dass es in den ersten Tagen zu Probleme komme, sei häufig zu beobachten. „Meist spielt es sich nach rund einer Woche ein.
Derzeit ist der Kreuzungsbereich von Osterfelder und Peterstraße gesperrt. Das wird wohl noch vier Wochen dauern. Dort wird der Anschluss der neuen Kanalisation vorbereitet, in dem Bereich können Autofahrer nur rechts abbiegen. Deshalb leitet die Vestische ihre Busse über Spengelsberg und Sterkrader Straße auf die Hans-Böckler-Straße. Von der biegen sie links in die Osterfelder Straße Richtung Pferdemarkt und ZOB.
Was dem Nahverkehrsunternehmen besonders zu schaffen macht: Die „Kettenreaktion“, so Kreutzberg. Denn wenn ein Bus festsitzt und sich der Verkehr staut, sind davon auch zahlreiche andere Linien betroffen. Aus diesem Grund will die Vestische noch einmal gezielt das Gespräch mit der Stadt suchen, um vielleicht kleine Veränderungen vornehmen zu lassen. Es könne beispielsweise ein Schild versetzt werden, so dass der Kurvenradius größer werde. Auch die Polizei kennt die Vorfälle. Von zwei Einsätzen weiß Polizeisprecherin Ramona Hörster. Einer habe sich von selbst erledigt – der Falschfahrer war vor dem Eintreffen der Polizei weg – der andere sei von den Beamten an den Kommunalen Ordnungsdienst übergeben worden, der alles Weitere veranlasst habe. Generell beobachte die Polizei den Verkehr rund um die Baustelle und auf den Umleitungen, größere Probleme sehe sie jedoch nicht.

23:57
Abschleppwagen auf dem RAG-Parkplatz positionieren, dann ist der in 2 Minuten da, nachdem der Fahrer ausgestiegen ist. Weg mit der Karre, nur so merken diese Id...en sich das fürs nächste Mal!
19:45
Wo ist das Problem? Ein Abschleppdienst ist in 10 Minuten da!
18:36
Schilder versetzen wird nicht viel bringen.Man sollte nünftigdie Fahrzeuge abschleppen und
Anzeigen.Was wenn durch solche unüberlegte die Rettungsfahrzeuge nicht durchkom-
men und nicht nur Menschen zu schaden kommen,oder versterben? Fahrgäste sollten
sich überlegen,gegen diese Leute eine Schadensersatzforderung zu stellen,wenn sie
durch Zuspät kommen,Verdienstausfälle haben.Die Halterabfrage könnte durch die
Polzei erfolgen. Nur wenn man des Halters/Fahrers liebstes Spielzeug wegnimmt,
werden diese erst vernünftig!!!!