Anmeldung zum Stadtradeln ab sofort möglich

Das Stadtradeln geht in die dritte Runde. Los geht’s im Mai, doch ab sofort kann man sich wieder anmelden, um mitzumachen und mitzuradeln. Im deutschlandweiten Wettbewerb für den Klima- und Umweltschutz werden die fleißigsten Radlerinnen und Radler gesucht.

Die Kampagne startet am 11. Mai. Innerhalb von 21 Tagen – Ende ist der 31. Mai – sollen wieder möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückgelegt werden. Das kann auf dem Weg zur Arbeit, im Dienst, in der Freizeit oder auch im Urlaub passieren, jeder einzelne Kilometer zählt. Die Stadt nimmt bereits zum dritten Mal an der bundesweiten Kampagne des Klimabündnisses teil. Wie bereits im vergangenen Jahr werden bundesweit die fahrradaktivste Kommune gesucht und innerhalb der Stadt Bottrop die engagiertesten Teilnehmer und Teams.

In der Konkurrenz um die deutschlandweite Platzierung getrennt, aber in der Sache vereint haben sich die Städte Bottrop und Gladbeck im Rahmen der diesjährigen Planung und Organisation zusammengeschlossen. „Im Sinne des Gemeinschaftsprojektes Stadtradeln arbeiten unsere beiden Städte in diesem Jahr eng zusammen. Wir profitieren nicht nur voneinander, sondern sparen dank der Kooperation auch Ressourcen ein“ so die Bottroper Koordinatorin Carina Tamoschus vom Fachbereich Umwelt und Grün. „Besonders freuen wir uns über eine gemeinsame Radtour von Oberbürgermeister Bernd Tischler und Bürgermeister Ulrich Roland am 26. Mai, zu der alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind.“ Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deswegen ist eine Voranmeldung notwendig. Aktuell werden alle Vorbereitungen für den Zeitraum getroffen. Die Anmeldung ist jedoch ab sofort möglich.

Das Stadtradeln lebt von den vielen Unterstützern, die erfreulicherweise jedes Jahr mehr werden. Nicht nur die lokalen Fahrradhändler waren mit viel Engagement dabei, auch weitere lokale Unternehmen spendeten Sachpreise und gaben dem Wettbewerb somit einen attraktiven Anreiz. „Wir würden uns sehr freuen, wenn in diesem Jahr nicht nur unseren bewährten Unterstützer das Projekt wieder begleiten, sondern wir auch noch neue Partner gewinnen können“ sagt Tamoschus.