Anfänger erhalten intensive Betreuung auf dem Einsteigerhügel

Ist bei einer so bunt gemischten Gruppe ein gemeinsames Training überhaupt möglich?


Wir bieten regelmäßig so genannte Snowriders-Coachings an. Die sind nicht Themen-gebunden und auch nicht Niveau-bezogen, sondern eher ein gemeinsames Treffen mit einem Snowboard- oder Skilehrer, der dann Einzelkorrekturen vornimmt und Tipps gibt. Es ist kein enges Kursprinzip, sondern eher ein gemeinsames Ski- oder Snowboardfahren. Das macht natürlich erst ab einem gewissen Level Sinn. Schließlich braucht ein Anfänger intensive Betreuung auf dem Einsteigergelände. Das Coaching findet im steileren Bereich statt. Um die Basics sollten sich die Mitglieder vorher schon kümmern und ein gewisses Fahrkönnen mitbringen, um an den Angeboten teilnehmen zu können.


Hat sich seit der Gründung der Snowriders etwas verändert?
Im Prinzip nicht. Wir haben es ursprünglich darauf ausgelegt eine Community zu gründen. Wir haben also auch Stammtische angeboten, bei denen die Mitglieder sich austauschen konnten. Aber der Austausch lässt sich ganz schlecht terminlich fixieren. Das ist eher ein Selbstläufer. Die Snowriders lernen sich bei verschiedenen Events oder beim Training kennen und organisieren sich dann untereinander selbst. Wir wollen den Mitgliedern den Zugang zu sportspezifischen Themeninhalten ermöglichen und bleiben auch dabei. Gesellschaftliche Inhalte sind eigentlich nicht gefragt.