Alles selbst gemacht

Hermine Dohmen, Margret Grob und Maria Kahnert betonen: Zugekauft wurde für das Büffet des Krippencafés noch nie etwas. Für die Leckereien gibt es feste Preise, der Erlös wird komplett gespendet. Das seien stets gemeinnützige Projekte, aber ganz unterschiedliche. Fest steht: „Die Spenden bleiben in der Pfarrei.“

Der Eine-Welt-Laden und die Lepra-Gruppe der kfd nutzen das Café, sich zu präsentieren und ihre Produkte anzubieten. Beide Gruppen gestalten schon lange mit.

Krippe zieht die Besucher an

Auf ein unterhaltendes Programm verzichtet das Café-Team. „Wir leben von der schönen Krippe“, und diese sollen sich die Besucher in der nahen Kirche auf jeden Fall ansehen. Miteinander sprechen und im Café eine schöne Zeit verbringen, das stehe im Vordergrund. Im weiteren Umfeld der Kirchengemeinde gebe es kein vergleichbares Angebot, ist das Team sicher. Es dankt ausdrücklich für das „große Entgegenkommen“ der Kirche für die Nutzung des Pfarrheims. Margret Grob: „Davon profitieren wir auch.“ Und in den nächsten Jahren soll es das Café weiter geben.