Zehn Energieversorger sind im Boot

Zu der Klagegemeinschaft gehören Greenpeace Energy, die Energieversorgung Filstal, die österreichische Ökostrom AG sowie die Stadtwerke Aalen, Bietigheim-Bissingen, Bochum, Mainz, Mühlacker, Schwäbisch Hall und Tübingen. Sie wird vertreten von der Kanzlei Becker Büttner Held.

Diese führt unter anderem an, dass es für Hinkley Point C keine Ausschreibung gab, dass der Euratom-Vertrag keine staatlichen Beihilfen rechtfertige und das es sich bei der Hilfe nicht um einen Investitionsbeihilfe, sondern um eine rechtswidrige Betriebsbeihilfe handele.