Wichtige Regeln für das Osterfeuer

Die Stadt hat ein Merkblatt zum Osterfeuer erstellt. Als Traditionsfeuer ist es grundsätzlich erlaubt und wird zur Brauchtumspflege von Vereinen, Kindergärten und kirchlichen Organisationen abgebrannt. Es darf am Gründonnerstag, am Samstag vor Ostern, am Ostersonntag oder am Ostermontag entzündet werden, teilt die Stadt mit. Eine besondere Erlaubnis der Stadtverwaltung ist dann nicht erforderlich.

Allerdings dürfen andere Personen durch das Abbrennen des Osterfeuers nicht gefährdet oder erheblich belästigt werden. Deshalb dürfen Osterfeuer bei feuchter Witterung oder starkem Wind nicht abgebrannt werden. Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Rauch in benachbarte Wohn- und Schlafräume eindringt.

Besondere Empfehlungen:
– Verwenden Sie nur trockene und unbehandelte Hölzer.
– Die Feuerstelle sollte nicht größer als etwa 1 mal 1 Meter sein. Schichten Sie auch das Brennmaterial nicht höher als ein Meter auf.
– Lassen Sie das Feuer nicht länger als zwei Stunden brennen.
– Behalten Sie die Feuerstelle immer im Blick.
– Halten Sie für den Fall der Fälle ausreichend Löschmaterial bereit.
– Halten Sie die allgemeine Nachtruhezeit von 22 bis 6 Uhr ein.