Bundespolizei
Trickdiebinnen stahlen im Zug Geldbörse mit 1000 Dollar
29.10.2009 | 12:52 Uhr 2009-10-29T12:52:00+0100Zivilfahnder der Bundespolizei haben am Mittwoch im Regionalexpress von Bochum nach Essen zwei Taschendiebinnen (13, 19) entdeckt und festgenommen.
Laut Polizei versuchten die einschlägig wegen Trickdiebstahls bekannten Frauen aus Bosnien-Herzegowina bereits beim Einstieg in Bochum, den Rucksack einer Iranerin (57) zu öffnen. Die Zivilfahnder behielten sie im Zug genau im Auge. Als die 57-jährige Frau den Zug in Essen verließ, bedrängte die 19-Jährige das Opfer erneut, stahl aus seinem Rucksack eine Geldbörse und versteckte diese unter ihrer Jacke. Sofort griffen die Fahnder zu.
Sie fanden auch Ausweispapiere und 1000 US-Dollar Bargeld. Die jungen Frauen wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Das Opfer erhielt die Geldbörse mit Inhalt zurück.
12:48
Stellt sich auch die Frage, warum man die 19-jährige einfach wieder laufen läßt ? Die ist strafmündig, kann in den Knast gesteckt bzw gleich abgeschoben werden. So steht sie spätestens ne Stunde später wieder am Bahnhof und beklaut die nächsten, toller Schutz den man da durch die Justiz vor solchen Leuten bekommt und die ermittelnden Beamten dürften sich auch ziemlich verarscht vorkommen...
23:26
Guter Fahndungserfolg.
15:20
13 Jahre, eischlägig vorbestraft (bzw. als Diebin registriert da strafunmündig). Bin ich der einzige der meint das das Kind vom Elternhaus zum Stehlen ausgebildet / anghalten wird?
Wie machtlos sind unsere Jugendämter eigentlich? Keine Bedenken um das Kindeswohl?