Stiftung Bochumer Symphonie hat Baugeld für Musikzentrum beisammen
11.06.2012 | 16:30 Uhr 2012-06-11T16:30:00+0200
Bochum. Ein wichtiger Schritt in Richtung Baubeginn: Die Stiftung Bochumer Symphonie hat ihren Anteil am Musikzentrum von 14,3 Millionen Euro zusammen. Damit kann der Rat das endgültige "Go" für das geplante Musikzentrum geben.
Die Stiftung Bochumer Symphonie hat ihren Anteil am geplanten Musikzentrum in Höhe von 14,3 Millionen Euro beisammen. Das teilte Stiftungsvorstand Thomas Jorberg gestern mit. Die zuletzt klaffende Deckungslücke in Höhe von 4,1 Mio Euro wurde durch Schenkungszusagen in Höhe von 1,6 Mio Euro sowie durch Bereitstellung einer rechtsverbindlichen Bürgschaft in Höhe von 2,5 Mio Euro geschlossen.
„Aufgrund fehlender, konkreter, vorzeigbarer Pläne konnte in den letzten beiden Jahren nicht mit vollem Herzen für das Musikzentrum geworben werden. Trotz des Eingangs von Spenden von 1,6 Mio Euro allein im letzten halben Jahr fehlten der Stiftung noch 2,5 Mio Euro“, so Jorberg. Die Stifter hätten daher vor der Entscheidung gestanden, ob sie darauf vertrauen können, dass der noch offene Betrag im Lauf der weiteren Planungs- und Bauphase zusammenkommt. „Die Stifter sind zu der Entscheidung gekommen, dass dies möglich sein wird. Sie bürgen daher für den noch offenen Betrag“, so Jorberg.
Das endgültige "Go" für den Baubeginn
Hinter den Stiftern verberge sich keine städtische Tochter, sondern Bochumer Privat- und Geschäftsleute, betonte Jorberg, und nannte als Beispiel den Unternehmer Norman Faber und die GLS Bank. „Damit ist die Stiftung Bochumer Symphonie nun in der Lage, ihren Anteil der Stadt und dem Land gegenüber rechtsverbindlich zu erklären“, so Jorberg. Das war auch zwingend nötig, damit der Rat, wie geplant, am 28. Juni das endgültige „Go“ für den Baubeginn an der Viktoriastraße geben kann.
Die 14,3 Mio Euro Stiftungsgelder für das Musikzentrum teilen sich wie folgt auf: 8,7 Mio eingezahlte Spenden von ca. 24 000 Einzelspenden, 1,6 Mio Euro zugesagte Spenden von 40 Bürgerinnen und Bürger, 2,5 Mio Euro Bürgschaft durch die Gründungsstifter und weiteren 15 Bochumer Bürgern sowie 1,5 Mio Euro als Spende der Sparkasse.
Die Anstrengungen um ein weiteres Einwerben von Geldern gehen „mit Hochdruck“ weiter, so Stiftungs-Geschäftsführerin Dr. Britta Freis. Etwa, was die Akquise von Stuhlpatenschaften für das neue Haus angeht. Bislang seien 200 Sitze an den Mann gebracht worden“, 700 wären noch zu vergeben, bei einem Preis von 4000 Euro pro Sitz kämen allein dadurch noch mal 2,8 Mio Euro in die Stiftungskasse. Freis betonte, dass der von der Stiftung zu erbringende Beitrag nicht auf einen Schlag „auf den Tisch gelegt“ werden müsse: „Vielmehr werden unsere wie auch die städtischen und Landesgelder sukzessive nach Baubeginn abgerufen.“

14:59
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08:57
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16:27
Ja, Ja, heute Mittag tagen sie wieder, unsere Stadträte. Nein , sie tagen nicht wegen maroder Straßen
Oder Gehwege, nein, auch stehen nicht Schulen oder Schwimmbäder auf ihren Tagungszettel.
Nein heute soll endlich das beschlossen werden, was den Harz 4 betroffenen, den Rentnern, den schwachen in unserer Gesellschaft so richtig unter den Nägeln brennt. Na, erraten ? Ja, sicher , es geht um das lebenswichtige Musikzentrum.
Beschlossen, von eier ehemaligen Arbeiterpartei ( aber wenn man heute Genosse zu ihnen sagt, sind sie beleidigt.
17:30
Länger als wie du!
23:11
"meier2" schied 1993 aus dem Tatort Hamburg aus.....
Wie lange macht noch "meier1" an diesem "Tatort" ???????
16:54
Hallo Noppen,
Hier bist du ja auch mit deinen tollen Ideen unterwegs.
Das Musikzentrum ist wahrscheinlich auch der Grund
für den Herzinfarkt von Neururer.
Du bisset!!!!
11:11
Schade, also kommt für unsere Stadt 20017 mit der Schließung von Opel wieder ein Fiasko
auf uns zu.
Aber da habe ich so eine Idee!!!
2017 wird bestimmt das Musikzentrum fertiggestellt sein, auch so ein Pleiteding.
Aber vieleicht fällt für den einen oder anderen Opelaner ja ein 400. € Job
als Kartenabreißer oder an der Garderobe ab.
Dann können die Befürworter sagen: Was wollt Ihr Kritiker denn? In unser Musikzentrum kommen jeden Tag Harz 4 Empfänger.
11:05
Schade, also kommt für unsere Stadt mit der Opelschließung wieder ein Fiasko
auf uns zu.
Aber da habe ich so eine Idee!!!
2017 wird bestimmt das Musikzentrum fertiggestellt sein, auch so ein Pleiteding.
Aber vieleicht fällt für den einen oder anderen Opelaner ja ein 400. € Job
als Kartenabreißer oder an der Garderobe ab.
Dann können die Befürworter sagen: Was wollt Ihr Kritiker denn? In unser Musikzentrum kommen jeden Tag Harz 4 Empfänger.
08:00
Ich lach mich kaputt wenn es nicht so ist,
und Dr Stiwi kaputt ist!!!!!!!!!
18:18
ich lach mich kaputt wenn das dingen gebaut ist und nach 5 jahren wieder zumacht weil die das oftmals schon "fiedelbude" genannte konzerthaus kein geld mehr hat ...