Stadt gibt 17,5 Mio. Euro

Mit einem Betriebskostenzuschuss von rund 17,5 Millionen Euro (Vorjahr: 17,12 Mio.) soll die Stadt das Schauspielhaus in der neuen Spielzeit unterstützen. So sieht es der Wirtschaftsplan vor, dem der Kulturausschuss grünes Licht gibt. Die letzte Entscheidung fällt der Rat.

Das Schauspielhaus rechnet damit, in der kommenden Spielzeit einen Ertrag von zwei Millionen Euro aus den eigenen Vorstellungen zu erwirtschaften – das wäre ein neuer Rekord. „In der vergangenen Spielzeit waren es noch 1,75 Millionen Euro, aber wir haben momentan einen guten Lauf“, so der kaufmännische Direktor Matthias Nowicki. Große Hoffnungen setzt er auf den Erfolg von Inszenierungen wie „Der zerbrochne Krug“ (mit Dietmar Bär) oder „Spamalot“, dem neuen Musikabend nach Monty Python. Gut würden Stücke wie „Bochum“ und auch „Drei Männer im Schnee“ beim Publikum ankommen. „Das war mal als kleines Weihnachtsstück gedacht und ist immer ausverkauft“, so Nowicki zufrieden.