Stadt erkennt „privatrechtliches Problem“

Die „Fremdwerfer“, über die WAZ-Leser Dirk John klagt, bewegen sich in einer Grauzone.


„Solange der Müll in Tonnen geworfen wird, ist das für uns kein ordnungsrechtliches Vergehen, sondern ein privatrechtliches Problem“, erklärt Stadtsprecherin Barbara Gottschlich.

Anders verhalte es sich, wenn die Abfälle auf der Straße oder – was leider regelmäßig passiert – in der Natur landen.


Dann ist das Umwelt- und Grünflächenamt gefordert, das geradezu detektivisch versucht, die Urheber ausfindig zu machen und Bußgelder verhängt.